Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Die Jagdgenossenschaft. Das ist der Zusammenschluss aller Grundeigentümer der dem Revier zugehörigen Flächen. Macht dann pro Kopf eine zu vernachlässigende Summe, die oft einfach im ganzen verwendet wird zB für die Anschaffung Landwirtschaftlicher nutzgeräte (Wiesenhobel, Grubber, Walze).
Eigentümer können auch Kommune, Land oder Staat sein.
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18. Februar 2020 um 11:34
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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Ich dachte immer eine Jagdgenossenschaft entsteht, wenn die Flächen der Grundeigentümer eine bestimmte Mindestgröße nicht überschreiten? Und die Eigentümer sind dann innerhalb der Jagdgenossenschaft anteilig nach der Größe ihrer Grundflächen in der Jagdgenossenschaftsversammlung stimmberechtigt?
Somit bestimmen doch die Eigentümer, oder stehe ich gerade völlig auf dem Schlauch? Oder meinst du McChris dass du wegen kleiner Fläche de facto keinen Einfluss hast?
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Somit bestimmen doch die Eigentümer, oder stehe ich gerade völlig auf dem Schlauch? Oder meinst du Chris2406 dass du wegen kleiner Fläche de facto keinen Einfluss hast?
Ich hatte bisher nicht den Eindruck, dass ich da irgendwas zu bestimmen hätte.
Man ist Zwangsmitglied.Und wie schon geschrieben - wenn ich da "austreten" wollen würde, müsste ICH mir das für teuer Geld erkaufen.
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Ist ja auch irgendwie sinnvoll. Sonst wird eine Bejagung nur noch mehr erschwert, das Revier wird zum Flickenteppich und die benachbarten Grundeigentümer leiden unter dem evtl. Verstärkten Wildschaden.
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Ach so - sicherheitshalber noch: ich will da nicht austreten und ich will auch nicht mehr Geld bekommen. Mit unseren Jägern ist gut auszukommen.
Aber das jährliche Jagdgenossenschaftsessen, das auch als Versammlung gilt, macht nicht den Eindruck, dass da irgendwelche Pachtzinse verhandelt würden. Da wird bloss erzählt, was die Jäger erlegt haben, was sie sonst noch gemacht haben, wer von den Landwirten im laufenden Jahr wo Mais anbauen will und das wars. Der Rest ist Saufen, aber ab dann bin ich schon wieder weg.

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Eine Neuverpachtung steht idR auch erst alle 9 bzw. 12 Jahre an. So lange gilt der ausgehandelte Vertrag.
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Ist ja auch irgendwie sinnvoll.
Könnte man drüber streiten. Will ich aber gar nicht.
Mich stört aber tatsächlich der Zwang dabei. Das nicht gefragt werden, das Automatische.
Ich würde gerne eintreten KÖNNEN, aber nicht automatisch drin sein.
Die benachbarten Grundstücke werden übrigens in großen Teilen durch meine Hunde mitgeschützt. Die halten auch Sauen fern.
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Wenn jeder Grundeigentümer einfach nach Lust und Laune frei entscheiden könnte, ob seine Fläche bejagd werden darf, macht es eine Jagd nach dem Reviersystem unmöglich. So ein Revier ließe sich auch nicht verpachten.
Daher entsprechend hohe Hürden, möglich ist es aber.
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Doch streiten?

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Man kann die Problematik auch einfach umgehen, indem man HSH einsetzt.

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