Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion
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Würde man denn dann ausgerechnet in einem NSG üben?
Mehr Schaden als die Besucher und, je nachdem, der Landwirt, kann der Hund vom Jagdpächter auch nicht anrichten...

Also warum nicht? Er darf ja...
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9. Oktober 2022 um 18:10
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Jagd, Hege, Naturschutz und mehr - allgemeine Diskussion - Vor einem Moment
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Es sollte auf die Frage ankommen, WARUM das ein NSG ist und was genau da geschützt werden soll.
Landwirte, die Flächen im NSG bewirtschaften, haben sehr konkrete Auflagen, wann sie was dürfen.
Das wird in Sachen Jagd dann doch mit Sicherheit nicht anders sein?
Und ich sehe da schon einen großen Unterschied zwischen tatsächlicher Jagd und Übungsszenarien. So als Beispiel mal in einem Auerhuhn-Schutzgebiet.
Schäden durch sich fehlverhaltende Besucher (wenns ums Flächen betreten geht, als Beispiel) sollte man eigentlich nicht als Maßstab nehmen, finde ich.
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Im Normalfall haben solche NSG auch entsprechende Auflagen für die Jagd, um sicherzugehen, dass es dem Schutzzweck nicht entgegen läuft. Das kann (im Bezug auf Hunde) z.B. bedeuten, dass keine Hundeprüfungen oder Ausbildungsgruppen erlaubt sind oder das auch für einzelne Jagdhunde bestimmte Verbotszeiten gelten. Wenn es tatsächlich, um sehr seltene Arten geht, welche durch so etwas nachhaltig gestört werden, wird die Jagd und alles was dazu gehört, sowieso meist stark eingeschränkt oder in der Kernzone komplett ausgeschlossen. Mir ging es nur darum, das NSG und Jagdhundeausbildung sich nicht zwangsläufig ausschließen.
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Ja, so, also deutlich differenzierter, hatte ich mir das vorgestellt, anders machts ja auch keinen Sinn.
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Es sollte auf die Frage ankommen, WARUM das ein NSG ist und was genau da geschützt werden soll.
Landwirte, die Flächen im NSG bewirtschaften, haben sehr konkrete Auflagen, wann sie was dürfen.
Das wird in Sachen Jagd dann doch mit Sicherheit nicht anders sein?
Und ich sehe da schon einen großen Unterschied zwischen tatsächlicher Jagd und Übungsszenarien. So als Beispiel mal in einem Auerhuhn-Schutzgebiet.
Schäden durch sich fehlverhaltende Besucher (wenns ums Flächen betreten geht, als Beispiel) sollte man eigentlich nicht als Maßstab nehmen, finde ich.
Die Frage ist nur ob die Auflagen auch wirklich im Sinne des Naturschutzes sind. Und ich habe gar nicht vom Fehlverhalten der Besucher geredet, ich meinte tatsächlich deren bloße Existenz.
Sorry, bin bei dem Thema gerade etwas frustriert und desillusioniert.... Aber Zerstörung wertvoller Flächen und daraus folgender Zusammenbruch des Artenbestandes durch falsche Bewirtschaftung (Vorgaben und/oder Umsetzung), Zerstörung von Biotopen durch die Streckenführung für Touris, Biotopzerschneidung durch Wege und Zerstörung derer im größeren Umkreis des Weges, Ausrottung von Arten (ja, international, es gibt keine bekannten Vorkommen der Art mehr) durch hirnlose Neuanlegung von Wegen um das NSG "attraktiver" für Touristen zu machen, Zerstörung alter Baumbestände mit Höhlen und sogar nachgewiesener, besetzter Bruthöhlenbaume durch Wegesicherungspflicht nachdem man einen Weg für den Tourismus ausgebaut hat, Aufforstung von Magerrasenflächen im NSG... usw..... nur um zusammenzufassen was mir die letzten Wochen zu genau dem Thema so über den Weg gelaufen ist.... und wahrscheinlich nichts davon wird rechtliche Konsequenzen haben....
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Sorry, bin bei dem Thema gerade etwas frustriert und desillusioniert....
Das kann ich leider viel zu gut nachvollziehen.
Die Frage ist nur ob die Auflagen auch wirklich im Sinne des Naturschutzes sind.
Und ja, das kommt oft auch noch obendrauf.
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Samtgemeinde Hanstedt: Hundemeute zerfetzt Dackel bei Schleppjagd in SudermühlenDramatischer Zwischenfall bei der Schleppjagd des Hamburger Schleppjagd-Vereins am vergangenen Wochenende in Sudermühlen (Samtgemeinde Hanstedt): Der Dackel…www.kreiszeitung-wochenblatt.de
Da haben die Grünröcke mal wieder ganze Arbeit geleistet .

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https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-pan…muehlen_a265086
Da haben die Grünröcke mal wieder ganze Arbeit geleistet .

Andere würden es als tragischen Unfall bezeichnen... Aber ne, nehmen wir lieber hunderttausende Leute die in ihrem Leben niemals eine Schleppjagd sehen mit in sippenhaft, dafür, dass eine Hundemeute aufgeregt war und jemand mit einem kleinen Hund zu nahe kam...
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https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/hanstedt/c-pan…muehlen_a265086
Da haben die Grünröcke mal wieder ganze Arbeit geleistet .

Andere würden es als tragischen Unfall bezeichnen... Aber ne, nehmen wir lieber hunderttausende Leute die in ihrem Leben niemals eine Schleppjagd sehen mit in sippenhaft, dafür, dass eine Hundemeute aufgeregt war und jemand mit einem kleinen Hund zu nahe kam...
Ist für mich keine Entschuldigung und darf einfach nicht passieren. Und als unbeteiligter Spaziergänger kann ich nicht abschätzen ob ich irgendwas zu nahe komme wenn da nichts abgesperrt ist.

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Was ist denn überhaupt eine Schleppjagd und wofür ist das gut?
Und ist das so großräumig, dass es keine Möglichkeit gibt, da alle Wege/Eingänge zu kennzeichnen?In "meinem" Wald sind zumindest die Zugänge gekennzeichnet wenn da eine Treibjagd (?) ist, sodass man eigentlich nicht unwissend da rein geraten kann.
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