Verständnisfragen

  • Ältere Diensthunde haben gern sehr abgeschliffene Zähne vom vielen beissen in diverse Materialien. Da wird nichts geschliffen und nichts gekappt, das passiert einfach weil die Sachen nicht wirklich zahnfreundlich sind.

  • Oder ein Tennisball war im Spiel.
    Das macht echt schmirgeltechnisch was aus an den Eckzähnen. :verzweifelt:
    L. G.

    Ja, ich muss gestehen, ich habe das nicht immer so ganz geglaubt.
    Linus hat Tennisbälle geliebt und da auch gerne drauf rumgekaut. Dachte mir, das wird schon nicht so schlimm sein.
    Bis mir dann schon nach ein paar Wochen bereits aufgefallen ist, dass er angeschmirgelte Zähne hat :lepra:
    Jetzt darf er zu seinem Leidwesen nicht mehr.

  • Spielt ja letzendlich auch keine Rolle, was die Ursache ist. Bei Kami kann ich Diensthund und Spielzeug ausschließen :hust:

    Aber ja das hört man auch öfter, allerdings ist die Ursache egal.

    Letzendlich hatte Benji keine Problem und Kami jetzt auch nicht und kein TA hat "Oh Gott geschrien" und ich habe auch explizit immer mal wieder deshalb draufschauen lassen.

    Wenn ein verständiger TA sagt, das das bei einer Fehlstellung sinnvoll wäre, würde ich da schon drauf vertrauen. Bzw. wenn man unsicher ist, kann man ja auch nochmal bei einem auf Zahnmedizin spezialisiertem TA vorstellig werden, bzw. würde ich das dann wohl eh nur bei so jemandem machen lassen.

  • Es gibt viele andere coole Bällchen die Hund kauen kann :smile:

    Ja, mittlerweile ist es auch kein Thema mehr.
    Anfangs war alles, was nicht Tennisball war "falsch"
    Den Chuck it Ball hat er dann aber als Ersatz akzeptiert.

    Aber ich glaub ich bin nun weit ab vom ursprünglichen Thema und halte daher wieder die Klappe ;)

  • Wir hatten Takeo als Junghund Markknochen gegeben, die er genüsslich vom Mark befreite.

    Seine oberen Schneidezähne sind dadurch nicht mehr die längsten. :fear:

    Deshalb gibts die nicht mehr.

  • man kann auch nicht alles wissen. Ich hab früher auch Markknochen gefüttert und tennisbälle geworfen. Umso wichtiger finde ich dann allerdings, das zumindest die Profis (Tierärzte, Trainer, Groomer,...) über umfassendes Wissen verfügen UND das auch weiter geben. Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben.

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