Lukas hat Angst zu verhungern und fällt manchmal um
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Laß dir bitte was zur Immunsystemstärkung und zum Darmaufbau geben- mit einem fitten Immunsystem löst sich das Demodexproblem normalerweise. Ständig Hämmer draufzukippen schwächt das Immunsystem weiter, löst also nicht das originäre Problem.
Genau das ist der Plan :) Keine weiteren Medikamente gegen die Milben und ihn wieder fit bekommen.
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3. November 2018 um 11:08
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Lukas hat Angst zu verhungern und fällt manchmal um - Vor einem Moment
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@ma.thilda
als wir Cassy übernommen haben und haben wir eine OP-Versicherung abgeschlossen. Leider war zwischen Abschicken des Vertrages und Inkrafttreten des Vertrages der Fall eingetreten, dass bei Cassy eine Blasenentzündung festgestellt wurde. Also ich habe nicht mal vorsätzlich was verschwiegen, aber bei ihr wurde nun bei der OP-Versicherung jegliche Behandlungen der Blase, Harnwege und Geschlechtsorgane ausgenommen. Total blöd gelaufen und ich könnte mich im nachhinein ohrfeigen, dass ich nicht zügiger die Unterlagen abgeschickt habe.
Bitte mach keine falschen Angaben, das kann im blödesten Fall bewirken, dass du den Versicherungsschutz komplett verlierst.Aber was soll ich denn da angeben? Krampfanfälle unbekannten Ursprungs? Da wird dann doch sooo viel ausgeschlossen werden bei der Versicherung, dass ich sie mir wahrscheinlich gleich sparen kann...
Also doch lieber erst ohne Versicherung abklären, was diese Anfälle auslöst? Und dann noch mal schauen, ob eine Versicherung Sinn macht?
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Das liest sich echt gut mit der Trainerin und dass ihr schon so große Fortschritte gemacht habt. Ich drücke euch ganz fest weiterhin die Daumen!
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Ich würde an deiner Stelle auch erst mal abwarten mit dem Abschließen einer Versicherung. Leider...
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sobald er fit und geimpft ist
Erst muß er wirklich fit sein- bis dahin nicht impfen lassen, auch wenn das mit der Hundeschule dann länger dauert- nicht hetzen lassen!
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Geimpft ist er ja...
Aber mit Räude geht nun nicht der Hundeplatz...Genau das ist der Plan :) Keine weiteren Medikamente gegen die Milben und ihn wieder fit bekommen.
Ich bin jetzt kein Mediziner, aber OHNE Medikamente gegen Räude vorgehen?
Oder gegen Milben?
Stirbt der Hund dann nicht?
Der Arzt hat zwischen Demodex und klassischer Räude unterschieden (Lukas hat wohl beides)
Bravecto hat er daher verschrieben, weil Lukas von zwei Milbenarten gequält wird und weil zudem Milben in den Ohren sitzen. Da wirkt Advocate wohl nicht.Ich wünsche dem Hund gute Besserung!
Mit tierärztlicher Hilfe! -
Der Arzt hat zwischen Demodex und klassischer Räude unterschieden
Ja natürlich.
Sarcoptesräude wird durch sog. Grabmilben verursacht, die Tunnel in die Hornschicht der Haut graben. Die Biester bevorzugen wenig behaarte Haut, also Ohrränder, Ellbogen, Bauch und Sprunggelenke. Die müssen weg. Jeder hier wird wohl wissen, wie "räudige" Hunde, Füchse oder Wölfe aussehen.Demodikose.....also die Haarbalgmilbe ist in geringer Zahl bei fast allen gesunden Hunden anzutreffen. Erst bei einem geschwächten Immunsystem kommt es zu einer Vermehrung. Meistens im Gesichtsbereich um Augen und Schnauze herum. Kann man gut erkennen durch die kleinen haarlosen Flecken.
Meine Spanierin kam hier auch mit einer Demodikose an.....ausgelöst durch Stress, Kastration, Impfungen u.ä. Das geschwächte Immunsystem zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben. Es steht immer unter meiner Beobachtung und ich habe viel getan, um es langfristig zu stabilisieren. Die Milben sind nicht wieder gekommen.
Demodexmilben kann man kontrollieren. Räude nicht.
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Geimpft ist er ja...
Aber mit Räude geht nun nicht der Hundeplatz...Ich bin jetzt kein Mediziner, aber OHNE Medikamente gegen Räude vorgehen?
Oder gegen Milben?Stirbt der Hund dann nicht?
Ich wünsche dem Hund gute Besserung!Mit tierärztlicher Hilfe!
Danke!
Er ist bisher nur gegen Tollwut geimpft worden.
Die Milben/Räude sind doch schon behandelt worden. Zwei mal ein Spot on (Advocate) und eine Tablette (Bravecto). Also schon ziemlich harte Chemie-Keulen für so einen kleinen und geschwächten Hund. Möglicherweise auch Auslöser der Anfälle.
Mehr Chemie in den nächsten Monaten würde auch der Tierarzt nicht verschreiben, weil das schlicht und ergreifend tödlich enden könnte für ihn. Nun ist also der Plan, ihn aufzupäppeln und die Medikamente wirken zu lassen, sodass er hoffentlich bald frei von Juckreiz ist.
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Nochmal eine Frage zum Verständnis:
Gehört dir Lukas jetzt schon offiziell oder gehört er immer noch dem Tierschutzverein?
Solange diese die Kosten übernehmen kann er ja m.E. dir noch gar nicht "ganz" gehören, oder?
Und genau so lange wie mir der Hund noch gar nicht 100%ig gehört und ich alle Entscheidungen komplett alleine treffen kann und nicht erst Rücksprache mit dem Tierschutzverein halten muss (wegen Kosten usw.), würde ich persönlich keine einzige Versicherung für diesen Hund abschließen. -
Die Trainerin hat ja wie gesagt einen Anfall mitbekommen. Sie rät trotzdem dazu, Lukas nicht gleich am Montag ins Auto zu verfrachten, ihn durch die ganze Stadt zu fahren und dann beim Arzt zusätzlich zu "ärgern". Dieser Gedanke kam mir zwischenzeitlich auch schon.
Der Tierschutzverein und ich überlegen nun gemeinsam, ob wir ihm den Stress jetzt schon zumuten wollen, obwohl er ja noch nicht mal richtig hier angekommen ist. Im Moment tendiere ich dazu, doch erst mal noch abzuwarten. Hauptsächlich, damit er nicht wieder Angst und Stress haben muss. Kann ja vielleicht auch ein Grund für die Anfälle sein, oder zumindest ein ausschlaggebender Faktor.
Gestern gab es "nur" zwei Anfälle, und die wurden durch die harten Leckerlies verursacht. Hab die jetzt erst mal ganz hinten in den Schrank verfrachtet. Meine Überlegung ist, die bekannten Trigger natürlich zu vermeiden und erst in zwei, drei Wochen zum Arzt zu gehen. Vorausgesetzt natürlich, dass sich die Anfälle nicht verstärken und/oder häufiger auftreten - dann geht es sofort zum Arzt, dann muss er da leider durch...
Die Trainerin rät zudem, es mal mit CBD-Öl zu versuchen. Damit habe ich selber schon gute Erfahrungen bei stressbedingten "Aussetzern" gemacht.
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