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Inzucht Quotient
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Gast94603 -
21. Oktober 2018 um 09:24
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Wir sind gerade auf der Suche nach unserem Züchter, nun habe ich auf der RZV Seite die Ahnentafeln gefunden und bin über den Inzucht Quotienten gestolpert.
Bis zu welchem % ist für euch ok?
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21. Oktober 2018 um 09:24
schau mal hier:
Inzucht Quotient - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Kommt drauf an von wie vielen Generationen man spricht und prinzipiell ist mir der Ahnenverlustkoeffizient (AVK) wichtiger.
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Bis zu welchem % ist für euch ok?
Das kommt darauf an. Wie schon zuvor geschrieben, aber auch auf andere Faktoren. Es ist ja das Gesamtbild und der niedrigste IK nutzt mir nichts, wenn die Abstammung gesundheitlich nicht passt, oder ähnliches.
Außerdem kommt es darauf an, ob ich züchten will (und somit wenigstens eine Generation weiter denken sollte) oder 'nur' einen Familienhund suche, der niemals Nachkommen haben wird.
Im Moment würde ich keinen sinnvollen Grund sehen, mir einen Hund mit einem IK von mehr als 10% zu holen. Aber da hängt eben noch so vieles mit drin, dass das überhaupt kein absoluter Wert ist.
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Ok, ich danke euch.
Uroma hat 1,27% oder so, ich wusste nicht ob das viel ist. -
Und auch hier wieder die Frage, auf wie viel Generationen gerechnet wurde...
1,27% auf drei Generationen ist etwas anderes als auf 5 oder 11 Generationen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Es wurde über vier Generationen berechnet.
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So, ich hab mal etwas rumgespielt, bei 10 Generationen hat die Zuchthündin einen IQ von 0,07.
Ich muss mich mal genauer mit dem Ahnenverlust beschäftigen, den kann man ja irgendwie ausrechnen. -
So, ich hab mal etwas rumgespielt, bei 10 Generationen hat die Zuchthündin einen IQ von 0,07.
Ich muss mich mal genauer mit dem Ahnenverlust beschäftigen, den kann man ja irgendwie ausrechnen.ja, rechnerisch ist das ganz einfach. Du nimmst ne Ahnentafel, die Zahl aller Ahnen ist 100% und dann ziehst Du "prozentual" alle Hunde ab, die doppelt sind.
Also outcross hat einen Ahnen-Verlust von 0% (immer bezogen auf X-Generationen, häufig 4 -5), und Linienzucht einen entsprechend höheren.
So vom Grundprinzip her.Es gibt sehr gut erklärende Seiten dazu.
Aufwändig finde ich, die doppelten (dreifachen, vierfachen) Ahnen zu finden. Manche Rassen haben aber Datenbanken, wo die farblich hinterlegt sind, da gehts dann besser. -
Ich muss noch mal ganz doof fragen.
Nehme ich z.b. die Zuchthündin, deren Eltern, deren Großeltern, deren Urgroßeltern und so weiter oder muss ich auch die Ahnen der Mutter, der Eltern der Mutter, der Großeltern der Mutter und so weiter mit einbeziehen? Das würde dann ja vom Hundertsten ins Tausendste gehen.
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Hier wirds gut erklärt: Berechnung Inzuchtkoeffizient und Ahnenverlustkoeffizient
Und hier kannst Du einfach alles eintragen:
Auf 4 Generationen gerechnet kann ein Hund maximal 30 verschiedenen Ahnen haben (2 Eltern, 4 Großeltern, 8 Urgroßeltern, 16 Urur-Großeltern). Gibt es tatsächlich aber nur 26 verschiedene Vorfahren, beträgt der Ahnenverlust 4, in Prozent 13,3 %. Das bedeutet umgekehrt, dass 86,7 % der höchstmöglichen Anzahl verschiedener Vorfahren vorhanden sind.
Du nimmst immer nur den Hund, der Dich interessiert (in dem Fell Dein (geplanter) Welpe) und dann dessen Eltern, usw
Die einzelnen individuellen AVK der Eltern, Großeltern interessieren eigentlich nicht.
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