Rüde (4) denkt nur noch ans fuckeln..
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Mal eine andere Frage: ist der Hund für einen Zweithund geeignet?
Eine Hündin dazu fällt schon mal raus, da auch ein kastrierter Rüde decken kann.
Einen Rüden zu so einem Rüden dazu finde ich auch sehr gewagt. -
12. Oktober 2018 um 16:12
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Rüde (4) denkt nur noch ans fuckeln.. - Vor einem Moment
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Einen Rüden zu so einem Rüden dazu finde ich auch sehr gewagt.
Wie kommst du darauf? Ich komme aus einem Haushalt mit drei intakten Rüden. Natürlich gibt's auch Hunde die sich nicht verstehen aber grundsätzlich ist das kein Problem. -
Wie kommst du darauf? Ich komme aus einem Haushalt mit drei intakten Rüden. Natürlich gibt's auch Hunde die sich nicht verstehen aber grundsätzlich ist das kein Problem.
Ich denke, hier gehts nicht grundsätzlich darum, zwei Rüden zu halten, sondern darum, ob man einen zweiten Rüden - oder auch ne Hündin - zu einem Dauerrammler setzen sollte. Denn da ist der Stress ja schon vorprogrammiert.
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Wieso wird denn davon ausgegangen, dass hier ein zweiter Hund einziehen soll?
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Wieso wird denn davon ausgegangen, dass hier ein zweiter Hund einziehen soll?
Es wurde weiter vorn erwähnt, dass der Vater gern einen zweiten Hund gehabt hätte und man deshalb den Rüden decken lassen wollte, weil er so hübsch sei. - Vor einem Moment
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Aber der Vater ist ja (leider) nicht mehr. Es wird nirgendwo erwähnt, dass an den Zweithundgedanken festgehalten wird.

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Naja, da an dem Deckgedanken ja auch festgehalten wurde, wurde halt gemutmaßt.
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Also ich kann, ohne den Hund zu kennen nicht einschätzen ob er Über- oder Unterfordert ist.

Und morgens und abends 20 Minuten Gassgiehen und zwischendurch eine Stunde finde ich nicht viel. Auf jeden Fall nicht so viel, dass der Hund dadurch völlig nervös wird.Ich finde es immer schade wenn Hunde vom Kopf her gar nicht ausgelastet wird.
Bei einem Hund, der alles bespringt, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, lässt sich auch ungesehen der Schluss ziehen, dass er massiv gestresst sein muss. Einen gestressten Organismus dann auch noch durch irgendwelche Tricks oder Marathonspaziergänge auslasten zu wollen, ohne zuerst den Stressor zu identifizieren und zu entfernen, ist der falsche Weg und geht ziemlich sicher nach hinten los.
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Aber der Vater ist ja (leider) nicht mehr. Es wird nirgendwo erwähnt, dass an den Zweithundgedanken festgehalten wird.

Da hat sich mal wieder was verselbständigt, was nichts mit dem Problem, der Frage des TE zu tun hatte
Doch jetzt komm ich zum eigentlich Problem; er rammelt wirklich fast alles was ihm vor die Pfoten kommt ( Kissen, Menschen Beine, Decken usw), wenn er nichts zum rammeln hat dann sitzt er da und zittert ganz dolle. Zudem hat er noch extrem abgenommen. Manchmal abends jault er auch so vor sich hin, wenn er keine Beachtung bekommt. Wir leben auf einem Dorf, eine menge Hunde leben hier und ich weiß auch das viele Hündinnen gerade läufig sind, nur das hilft mir auch nicht. Ich weiß einfach nicht ob die momentanen Probleme alle miteinander zusammenhängen und ob man dem kleinen auch überhaupt irgendwie helfen kann. Ich weiß einfach nicht weiter und zu Tierärztin wollte ich auch nicht jedesmal hinrennen. Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen und mir vielleicht Tipps geben wie ich sein Verhalten verbessern kann.
So wie ich das lese, sorgt sich @jackierussell sehr um den Hund.
Kastration muss wohl sein? Anders helfen kann man ihm nicht, denkt ihr?
(Sorry fürs Einmischen mal wieder ... ich will nur helfen) -
@jackierussell: Ich glaube, was du dich gerade am allermeisten fragen solltest ist nicht das "Durchhalten, bis der Hund Nachwuchs zeugen kann", sondern - würde dein Vater wollen, dass sich sein Hund so quält?
Der Vierbeiner ist offensichtlich (deiner Schilderung nach) sehr gestresst. So sehr, dass er Gewicht verliert, jault und alles behöckert - weil er nicht anders kann. Fänd dein Vater das gut oder auch nur hinnehmbar?
Geh zum Tierarzt, lass nachschauen und dich beraten.
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