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Dobermann Welpe 12. Woche keine Beisshemmung
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Hallo zusammen,
Meine Freundin und Ich haben uns gemeinsam ein Dobermannwelpen gekauft. Ein Weibchen. Sie ist jetz 13 Wochen halt und die 4. Woche bei uns.
So Befehle wie Sitz klappen bisher sehr gut, nur das Problem ist, sie hat keinerlei Beisshemmung wenn es um unsere Hände/Füsse geht. Das Problem is, dann hat sie es bei fremden erstrecht nicht.
Sie reagiert auf Aus und Nein fast gar nicht. Auch nicht wenn man lauter wird.
Haben es schon mit ignorieren und vor die Tür setzen probiert.
Sind wir was das angeht zu ungeduldig oder muss man sich schon leicht sorgen?
Man hört ja an jeder Ecke, dass ein dobi nicht ganz leicht zu handlen ist. Und unsere Erfahrung mit Hunden ist nicht sehr gross, um ehrlich zu sein.
Habt ihr evtl noch ein paar Tipps die Beisshemmung schneller in den Griff zu bekommen?
Liebe Grüsse
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24. September 2018 um 12:07
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LG Steffi mit Buddy
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Sie reagiert auf Aus und Nein fast gar nicht. Auch nicht wenn man lauter wird.
Das liegt daran, dass sie noch gar nicht versteht was ihr von ihr wollt und je lauter ihr beim schimpfen werdet, desto lustiger ist das für den Hund und desto mehr dreht er erfahrungsgemäß auf.
Haben es schon mit ignorieren und vor die Tür setzen probiert.
Was soll der Hund daraus lernen?
Man hört ja an jeder Ecke, dass ein dobi nicht ganz leicht zu handlen ist. Und unsere Erfahrung mit Hunden ist nicht sehr gross, um ehrlich zu sein.
Warum habt ihr euch dann ausgerechnet für einen Dobermann entschieden?
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Sind wir was das angeht zu ungeduldig
Hallo,
ja, ihr seid zu ungeduldig.
Die Beißhemmung tritt ungefähr zwischen der 16. und 20. Lebenswoche ein.
Mit "lauter werden" kommt ihr nicht weiter, das ist auch unnötig, ein gesunder Hund kann deutlich besser hören als wir.
Damit könnt ihr den Hund verunsichern oder erreicht das Gegenteil, ihr stachelt ihn noch mehr an.
Ein aufgedrehter Welpe im Beiß - und Spielmodus kann keine Kommandos umsetzen, in dem Alter schon mal gar nicht.
Unabhängig davon, nutzt ihr zwei verschiedene Wörter für ein Ziel.Auch das Wegsperren bringt nichts, der Welpe wird es nicht in den richtigen Zusammenhang bringen.
Dreht den Welpen nicht so hoch, wenn er zu stark zwickt, Spielabbruch.
Vielleicht ist er schon mit den vielen Kommandos überfordert.
Ruhe und Gelassenheit hilft.
LG Themis
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Na ja, "schnell" ist immer so relativ

Wichtig ist erst einmal, daß Ihr Eurem Hund in aller Ruhe "erklärt", was Ihr von ihm wollt.
NEIN und AUS kann man prima in einer ruhigen Minute, wo der Hund nichts anstellt, üben.
Dafür gibt es so spezielle Übungen extra dafür.Ein Dobermann braucht später auch seine rassengerechte Auslastung.
Habt Ihr in dieser Hinsicht schon was geplant, irgendwas in Aussicht?Ich denke, gerade, weil man selbst noch etwas unerfahren ist, kann es nicht schaden, wenn man sich einen Trainer vor Ort sucht, und sich von ihm zeigen läßt, wie man mit dem Hund spezielle Dinge übt, und wie man auch seinen Hund richtig lesen kann.
Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Warum habt ihr euch dann ausgerechnet für einen Dobermann entschieden?
Das täte mich auch mal interessieren, vor allem da anscheinend keine Hundeerfahrung vorhanden zu sein scheint.
Ansonsten bin ich auch der Meinung das ihr zu ungeduldig seid, fahrt mal die Erwartungen etwas runter. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zum Thema Beißhemmung - da machen TAGE schon einen enormen Unterschied. Wichtig ist hier: Geduld, Zeit, Humor, Pflaster und Schnaps (ob zum desinfizieren oder zum Mut antrinken bleibt eure Entscheidung).
Auch ein Dobi ist in erster Linie ein Hund, als Welpe schon erst recht. Ihr habt nicht Dschingis Khan im Haus, alles wird gut

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Hey,
Erstmals vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Um auf die Frage warum ein Dobi zu kommen: Ja wir wussten es ist ein schwieriger Hund, aber es war schon immer von beiden Seiten eine der Lieblingsrassen & desshalb haben wir uns auch schon um einen Trainer bzw Stunden bei jemanden gekümmert. Problem war, wir haben den Hund geholt & er hatte in den ersten Wochen schwierige Probleme mit Giardien & desshalb haben wir erstmal alles alleine zu Hause probiert. Da überall die Antwort war "der Hund muss erst gesund werden" was natürlich verständlich ist.
Im späteren Verlauf wollen wir mit der "kleinen" zum Hundesport, da uns von Anfang an bewusst war, dass es einen Dobi nicht reicht, mal 20min vor die Tür zu gehen und wieder rein. :)
Genau das hatten wir auch vermutet, dass unser Geduldsfaden deutlich zu kurz war, was die Beisshemmung angeht. Ich wollte nur auf Nummer sicher gehen & auch nochmal hier Leute mit Erfahrung um Rat bitten.
Vielen Dank. Wir werden in einer ruhigen Minute es mit der kleinen üben und Ihr die Zeit geben die Sie brauch um ihre Beisshemmung richtig einzusetzen.
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