Welpe (18 Wochen Aussie) fängt in öffentlichen Verkehrsmitteln das Bellen an
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Hallo zusammen,
wir haben mit unserem kleinen Aussie-Welpen seit Neuestem das Problem, dass er in öffentlichen Verkehrsmitteln anfängt zu bellen.
Kurz zur Vorgeschichte. Wir haben den Kleinen seit er 9 Wochen alt ist und meine Lebensgefährtin hat ihn nach 2 Wochen 2 mal die Woche mit in die Arbeit genommen. Das sind ca. 30 Minuten Tramfahrt. Auch sind wir bereits mehrmals Zug gefahren, zwei Stunden lang und alles ohne Probleme. Er hat nicht gewinselt, nicht gebellt, sondern hat sich schön brav hingelegt und geschlafen.
Letze Woche bin ich das erste Mal mit ihm U-Bahn gefahren und da er etwas unruhiger war als sonst, habe ich ihn mit ein paar Übungen und Leckerlies beruhigt. Im Nachhinein denke ich, dass das vielleicht der Fehler war. Seitdem ist er nämlich auch in der Tram unruhiger und fängt nach ein paar Minuten an zu bellen. Wir geben uns so viel Mühe wie möglich das zu ignorieren, aber das ist in einer relativ vollen Tram nur schwer möglich. Deshalb haben wir auch dort angefangen ihn zu beruhigen und ihn in den Phasen zu belohnen in denen er schön brav und ruhig ist. Aber trotz Aufmerksamkeit fängt er irgendwann damit an.
Wir sind momentan etwas am verzweifeln, da wir auf jeden Fall mit ihm Öffentlich fahren müssen. Wir wissen nicht genau, wie wir damit am besten umgehen sollen.
Am Sonntag gehen wir zur ersten Hundeschulstunde und werden das auf jeden Fall auch dort ansprechen, aber vielleicht hat auch jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat ein paar Tipps.Vielen Dank!
LG

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22. August 2018 um 21:15
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LG Steffi mit Buddy
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Dass hört sich für mich an, als hätte der Hund gelernt „ich belle- ich bekomme etwas“
Daher würde ich das ruhig liegen bleiben auch einfach mal in einen Park üben. Jedoch muss man sagen dass so eine lange Fahrt für einen Welpen schon sehr anstrengend ist. Vielleicht könnt ihr auch eine Ruhedecke ritualisieren, diese Decke bedeutet egal wo sie ist, dass Ruhe ist, also kein spielen, keine Tricks, einfach Ruhe. Egal ob die Decke drinnen, im Restaurant, im Biergarten oder in der Bahn liegt. -
Das mit der Decke ist eine gute Idee. Wir werden versuchen ihn an so eine Decke zu gewöhnen.
Dass hört sich für mich an, als hätte der Hund gelernt „ich belle- ich bekomme etwas“
Das Gefühl habe ich auch, aber was mich stutzig macht ist, dass er das nur in der Bahn selbst macht. Nicht daheim, nicht im Biergarten und auch nicht beim Warten auf die Bahn.
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Vlt ist er zusätzlich unsicher.
Die Bahn klappert und fährt, es wackelt und riecht komisch. Auf festem Boden, in ruhigerer Umgebung kommt er dann wohl besser klar
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Kann ja auch sein dass er es mit der Bahn verknüpft. Diesen Kreis solltet ihr jedoch dringend unterbrechen. Entspannter kann es sein, wenn ihr es zu Zeiten übt wo ihr nahezu allein in der Bahn seit. Dann steht ihr auch nicht so unter Druck. Aber klar, deine Lebensgefährtin kann sich jetzt nicht zum üben n Monat frei nehmen.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Beim Aussie frage man am besten @flying-paws.
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aber was mich stutzig macht ist, dass er das nur in der Bahn selbst macht.
Hunde generalisieren nicht.
Das Leckerli gibt es in der Bahn, wenn er kläfft.
Die Verhaltenskette funktioniert im Hundehirn nur so.
Deswegen muss man mit einem Hund lange üben, bis Verhalten auch auf andere Zusammenhänge übertragen wird.
Erbsenhirn halt.

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