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Kleine Begleithunde
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Hallo zusammen,
Kennt sich hier jemand mit den kleinen Begleithunden aus? Also Malteser, Havaneser, Bologneser, Bolonka Zwetna, etc.... Und kann mir erklären, wo der Unterschied zwischen den Rassen liegt? Nur optisch oder gibt es auch charakterliche Unterschiede?
Danke :)
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6. Juli 2018 um 12:35
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Kleine Begleithunde - Vor einem Moment
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Mein (vermuteter) RauhhaarDackel-Mix (mit was ringelschwänzigem dabei) hat sich beim ersten TA-Besuch als (reinrassiger?) Havaneser entpuppt und die TÄ sagte "das sind die SCHLAUEN unter den kleinen WuschelHundis"
natürlich ist mein! Hund hochbegabt
aber ob das jetzt ein "charakterlicher" Unterschied ist?! -
Die Bichons sind sich wesenstechnisch recht ähnlich- also freundlich, verträglich, fröhlich überall hin mit dabei...
Dann gibt es noch die Kleinhunde, die auch Begleithunde sind, aber etwas mehr Pfeffer haben- wie Zwergpudel, Papillon, Chihuahua und auch Coton de Tulear.
Gerade bei den kleinen Wuscheligen wie Havaneser, Malteser, Bolonka und Löwchen gibt es aber mehr Ähnlichkeiten als Unterschiede, weil sie alle auf bestimmte Merkmale selektiert wurden, die sie ihre Aufgabe perfekt erfüllen lassen.
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Die Bolonkas hier sind echt alle wahre Krawallschachteln. Die sind großenwahnsinng und kläffig ohne Ende.
Malteser sind sehr coole kleine Socken, die echt jeden Mist mitmachen. Ich kenne sie als immer fröhliche und nette Kerle.
Havaneser kenne ich nur 2 und die sind eigentlich genau wie die Malteser nur eben nicht weiß.
Dann gibts noch Bologneser die sind ruhiger und gesetzter als die Malteser.
Bichon Frise sind Maltesern recht ähnlich im Wesen, lustig, fröhlich unkompliziert
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Bolonkas, Malteser und Havaneser erlebe ich immer als recht ruhig und freundlich.
Mein Havaneser-Shih-Tzu-Mix war schon von Anfang an sehr gediegen und ist auch mindestens hochbegabt.
Vorher hatte ich mal noch eine Havi-Dame und die war clever, vergleichsweise reserviert gegenüber Fremden und ruhig.
Allerdings stellen die ebenso wie Shih-Tzus im Vergleich zu z.B. Pudeln öfter mal was in Frage. Pudel finde ich generell leichtführiger und leichter zu erziehen aber eben auch clowniger.Den Rest kenne ich nur "von außen".
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich bin stolze Besitzerin eines Havanesers :)
Bichons erlebe ich charakterlich als ähnlich. Die größeren Bichons, also Havaneser, Cotons, Bologneser und Löwchen (auch wenn Löwchen und Cotons streng genommen nicht zu den Bichons zählen) kommen mir vergleichsweise etwas weniger flippig und aufgedreht vor, als die kleineren Varianten Malteser und Bolonkas vor.
Malteser zählen zudem zu den brachyzephalen Rassen, aufgrund der immer kürzer werdenden Schnauzen.Ansonten sind Havaneser und Bolonkas in verschiedenen Farbschlägen vorhanden und der Rest hat rein weiße Fellfarben. Bologneser haben zudem gelocktes Fell, der Rest glattes oder welliges. Die Fellplege bei Coton de Tuléars ist auch, aufgrund des sehr weichen Fells, aufwendiger, als beim Rest.
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Malteser zählen zudem zu den brachyzephalen Rassen, aufgrund der immer kürzer werdenden Schnauzen.
DAS find ich persönlich ja so richtig doof, die Rasse interessiert mich bei den Bichons nämlich am meisten. Malteser an sich sind soooo toll. Und doch muss man schon wieder überlegen ob man die Rasse züchterisch unterstützen darf.

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DAS find ich persönlich ja so richtig doof, die Rasse interessiert mich bei den Bichons nämlich am meisten. Malteser an sich sind soooo toll. Und doch muss man schon wieder überlegen ob man die Rasse züchterisch unterstützen darf.

Ich würd´s nicht tun. Gibt schließlich genug andere Bichons, die wohlgemerkt alle zu den gesunden, langlebigen Rassen zählen und großartig Unterschiede gibt es im grundsätzichem Wesen nicht.
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Ja... das ist wohl die einzig logische Konsequenz. Trotzdem blöd, diese Zuchtrichtung. :|
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Als Alternative gäbe es ja auch noch Malteser in Not und etwas in die Richtung
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