Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Apropos "Beaglemeute schreddert...."
Was ist eigentlich aus der Französin bzw der Erfoschung der Todesursache geworden? In den deutschen Medien lese ich nichts mehr. Französisch kann ich leider nicht. Kann da jemand mal recherchieren?
Wüsste ich auch gerne
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17. Dezember 2019 um 12:43
schau mal hier:
Der "gefährliche" Hund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Über den Todesfall in Frankreich suche ich vergeblich, ich schaue alle paar Tage, ob sich etwas Neues dazu findet.
Aber ich habe über die gestern verurteilten Brüder (Halter und Hundeführer während des Angriffs) noch Interessantes gefunden:
Die Hunde waren wohl noch sehr jung, und ein paar Tage vor der Tat wurde der Halter behördlicherseits darüber informiert, dass die Hunde unter die baden-württembergische Kampfhundeverordnung fallen. Vermutlich mit entsprechender Belehrung.
Außerdem, über den 17jährigen:
ZitatAuch gilt es laut Gericht als erwiesen, dass er die Hunde im Vorfeld der Attacke öfter "zum Spaß bewusst aggressiv" stimmte. Zudem habe er selbst "teilweise Angst" vor den Hunden gehabt. Dass insbesondere der Rüde "unberechenbar" sei, habe der Hauptangeklagte gewusst.
Hier noch mal der Link zu dem Artikel von gestern, in dem nun einiges mehr steht (Update von gestern Abend)
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Ich suche in den deutsch- und englischsprachigen Medien und finde keine Neuigkeiten zum Tod von Elisa Pilarski und ihrem Kind. Einem französischen Artikel lässt sich grob entnehmen, dass die DNA Ergebnisse im Februar erwartet werden, wenn ich es recht verstanden habe.
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Persönliche Dispute gerne per PN klären, sonst schreddert ihr den Thread ;-)
Was die Beisstatistik bezügich DSH angeht. Nach über 20Jahren Schäferhundhaltung und entsprechend regelmässigen Kontakt zu anderen DSH Haltern und deren Hunde, würde ich grob übern Daumen gepeilt sagen, dass sich 75% nicht "gesellschaftskonform" verhalten. Sie funktionieren auf dem Platz, zuhause und gewohnten Umgebungen gut, sind aber halt nunmal Hunde mit denen man sich nicht entspannt in ein gut besetztes Café setzt. Aber das ist ok, die meisten DSH Halter wissen das vorab und lieben diese Rasse trotzdem bzw. genau deswegen. Das Problem beginnt dann wenn ein DSH Halter genau das von seinem DSH erzwingt, was er nicht leisten kann aufgrund seiner Rasseeigenschaften. Ich liebe diese Rasse. Sie passt aber nicht mehr in mein Leben und daher wird es keiner mehr werden, denn das kann nur schiefgehen oder mit einer unglücklichen Hund-Halter-Konstellation enden.
Diese Rasselisten sind murks. Nur leider will die Politik nicht begreifen dass das Problem allein beim Halter liegt. Der für mich häufigste Grund warum Hunde beissen ist, dass die Halter sich nicht mit Rasseeigenschaften auseinander setzen und ihre Hunde ein Leben in einem Umfeld/Situationen auferzwingen für die sie einfach nicht geeignet sind. Oder sie haben generell zu wenig Ahnung von der Gattung Hund mit all seinen biologischen und genetischen Verhaltensmustern.
Ich geb Dir in allem Recht. Bis auf den Punkt Halter. Jedenfalls zum Teil.
Die "nicht gesellschaftskonformen Verhaltensweisen bzw die Tendenz dazu" bringen die Hunde ja von sich aus mit. Ob das ein Problem wird oder nicht, liegt schon am Halter. Das primäre Vorhandensein aber nicht.
Realistischerweise müsst man eigentlich sagen, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Hunderassen im Prinzip nicht den modernen Anforderungen vom 30cm KuschelLabradoodeldings entspricht. (Wenn nicht sogar Hunde insgesamt)
Noch extremer betrachtet wär sogar die Frage legitim: braucht man Hundetyp X und Y eigentlich noch wirklich?
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Gegenfrage: Braucht man Windhunde?
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Gegenfrage: Braucht man Windhunde?
Nein.
(Und zur Erinnerung: ich hatte selbst nen Kampfhund und genau kein Problem mit dem Hundteyp. Ich würde nur, im Gegensatz zu manch anderem Typ, keinen dieser Hunde blind in meine Lebenssituation übernehmen. Weil es riskanter wär.)
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Ich geb Dir in allem Recht. Bis auf den Punkt Halter. Jedenfalls zum Teil.
Die "nicht gesellschaftskonformen Verhaltensweisen" bringen die Hunde ja von sich aus mit. Ob das ein Problem wird oder nicht, liegt schon am Halter. Das primäre Vorhandensein aber nicht.
Realistischerweise müsst man eigentlich sagen, dass eine nicht unerhebliche Anzahl von Hunderassen im Prinzip nicht den modernen Anforderungen vom 30cm KuschelLabradoodeldings entspricht. (Wenn nicht sogar Hunde insgesamt)
Noch extremer betrachtet wär sogar die Frage legitim: braucht man Hundetyp X und Y eigentlich noch wirklich?
Ich denke, solange es Halter gibt die einem Hund der Rasse/Typs XY entsprechend seiner Rasseeigenschaften einsetzen, haben diese absolut ihre Daseinsberechtigung
. Darüber hinaus hast Du Recht. Es wird nur irgendwann moralisch und ethisch schwierig. Hat der Mensch das Recht eine Rasse die er selbst gezüchtet hat "auszurotten" ? -
Zum Windhund:
Nö. Hier schon gar nicht, wo sie ihre natürlichen Jagdgebrauchseigenschaften nicht leben dürfen. Ridgebacks? Lange keine Löwen mehr gesehen. Jagdhunde in Nichtjägerhand und Hütehunde ohne Herde? Nö. Und Schoßhunde? Gibt doch Kirschkernkissen.
Ein ganz kleiner Teil der Bevölkerung braucht wirklich einen Hund. Und trotzdem gibt es die vielen Rassen mit ihren unterschiedlichen Gebrauchseigenschaften und die Faszination dafür.
Das macht das Thema schwierig, wenn man es von dieser Warte aus betrachtet. Wo will und soll man anfangen? Was an Gefährdung darf man durch sein Hobby der Umwelt zumuten? -
Spoiler anzeigen
ZitatWo will und soll man anfangen? Was an Gefährdung darf man durch sein Hobby der Umwelt zumuten?
Oder was an Einschränkung dem Hund zumuten?
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Ich denke, es geht nicht darum, ob es manche Rassen (noch) braucht, sondern darum, ob man eine Rasse noch so halten kann, daß der Hund ein zufriedenes Leben führen kann, das auch seinen Eigenschaften gerecht wird.
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