Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Der passt hier grad mAn sehr gut rein. Da ist das Beutefangverhalten die Ursache der Gefaehrlichkeit *klick*
Die beschriebene mangelnde Erziehung und Impulskontrolle potenzieren das "Problem" natürlich - dass Ballspiele und mangelnde Erziehung allein zu Artgenossenunverträglichkeit führen, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Staff, Pit u. Co bringen nunmal überproportional häufig eine Neigung zu Ernstkämpfen gegen Artgenossen mit und als ich diese Rassen noch aus TH aufnahm, war da der eine oder andere Kandidat darunter, der anderen Hunden gegenüber brandgefährlich war - ohne jemals mit Bällen gepusht worden zu sein. Kontrolliertes Beutespiel half bei diesen Hunden übrigens dann, die Motivation zur Zusammenarbeit, Impulskontrolle und schlussendlich Gehorsam zu steigern. Gegenteiliger Effekt also.
Abgesehen davon konnten alle Hunde, die ich je besaß, durchaus zwischen Spielzeug, lebender (fressbarer, tierischer) Beute, Menschen und Hunden (auch kleinen) unterscheiden.
Genauso, wie sie zwischen ritualisierten Schutzdienst-Situationen und Alltagsleben unterscheiden können. Meine Mali-Hündin z.B. ist kürzlich einen 98er Schutzdienst gelaufen und hat den Helfer dabei von den Füßen geholt (GsD niemand verletzt) - in dicken Schneeanzügen (dicke Ärmel) herumspringende, fuchtelnde oder wegrennende Kinder entlocken ihr hingegen nur einen gelangweilten Seitenblick.
Ja, Pit, Staff u.Co. haben in der Regel Jagdtrieb - die häufige Unverträglichkeit mit Artgenossen oder Fremdhunden hat aus meiner Sicht allerdings andere Ursachen, nämlich mangelnde Selektion auf Verträglichkeit und Förderung der sogenannten Gameness, die in diesem Kontext nichts mit "Wild" zu tun hat, sondern damit, in der Pit bis zum eigenen Tod fokussiert und unerbittlich zu kämpfen.
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26. November 2019 um 17:35
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Ist es bei dem Hund denn wirklich reine Artgenossenunvertraeglichkeit?
Meine haben auch so ihr Thema mit kleinen wuselnden Hunden...BIS sie als Artgenossen erkannt wurden.
Und Ball spielen kann mAn sehr wohl dazu fuehren, das der Hund sich voellig verliert! Ich hab bei Gott kein Thema mit Beutespielen. Ganz im Gegenteil. Egal ob nun Ball oder Beisswurst. Da gehoeren aber eben auch Regeln ins Spiel. Und gerade wenn Hunde zu einem 'Problem' in dem Bereich neigen, dann kann (kann nicht muss) das mAn schon aetzend enden :gruebel:
Ja meine Hunde reagieren auch nicht auf Leute im Alltag. Egal wie sie gelagert sind. Aber! Ich wuerde auch beim allerersten Anzeichen fuer eine Reaktion sofort reagieren und so sind alle gescheiten HF, die ich kenne! Die anderen haben Hunde, die sehr wohl reagieren. Weil man den Ansatz nicht bemerkt hat oder weil man es geil findet.
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Gameness ist ja so ein schwammiger Begriff. Ethymologisch könnt er, theoretisch trotzdem von Game=Wild=Beute kommen. (Allein schon, weil die Engländer in Hundedingen komplett jagdbesessen sind)
Als game, durchaus auch im für den Hundekampf interessanten Sinn, gelten manche Working Terrier wie der Patterdale zb ja auch, der AmStaff dagegen doch eigentlich nicht.
Was für mich für eine Wurzel im Jagdverhalten spricht, ist das Nichtkommunzieren mit dem anderen.
Der game Pit Bull (sind ja längst nicht alle, auch nicht aus den betreffenden Linien, zumindest nach Sicht derer, die nen gamen Hund wollen) führt kein Gespräch mit dem anderen Hund. Da wird sich nicht beschnuppert oder sonstwas und sich nicht unterworfen. Also kein innerartlicher Austausch geführt.
Es gibt ja auch in den reinen game Linien sehr nette Hunde. Manbiter will nicht jeder.
Ich denke, dass problematische Züge grad in den massenhaft Mixen, die game gezogenen Hunde hat man wohl nicht so häufig im Tierheim (oder erkennt sie nicht, weil die ja teilweise winzig sind im Vergleich zu dem, was sich auf den Straßen alles Pitbull nennt) ne Kombination aus mehreren Faktoren sind. Aber dass einfach die Menge der scheiße gezogenen Hunde grundsätzlich sehr hoch ist, die "gameness" mal durchkommt, oft nicht und dann noch ein paar andere Dinge dazu kommen können.
Dass die Bullrassen, Bull&Terrier oder das, was wir heute als Molosser betrachten gern ein Artgenossending haben oder zu Raufereien nicht abgeneigt sein tendieren, ja.
Aber all diese Hundetypen waren als Bullenbeißer, Packer was auch immer, ja vermutlich im Job im Jagdverhalten unterwegs. Den letzten Sequenzen.
Game sind, meiner Interpretation nach, die Hunde, die sich da nicht beeirren lassen. Die auch 2 Stunden an der Wildsau dran sind, oder eben am "Partner" im Hundekampf bis zum Ende. So wie keen die (Wind)hunde sind, die um jeden Preis hetzen und hinterher wollen.
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Bzgl. Artgenossen erkennen.
Bei meinen Windhunden, bzw. dem einen und einem anderen Hund davor, war die Artgenossenerkennung defitiv da, auch bei kleinen Hunden.
In sehr hoher Reizlage, vorallem bei dem, der aktiv Beute sucht, wenn er nichts hetzenswertes sieht, könnte unter manchen Bedingungen der Jagdtrieb im Hirn höherwerig geschalten sein, als die Artgenossenerkennung. Da passt bei Kleinhunden die Bewegung, das Schreien vielleicht und dann wär dem Hund urplötzlich eventuell sehr egal, was da so hasengleich wuselt.
Der Reiz Beute würde in dem Moment gewinnen und noch eventueller auch nicht vor dem Biss noch gestoppt werden.
Meistens funktionierts einwandfrei. Beim besonders jagdlich ambitionierten Rüden würde ich aber niemals die Hand ins Feuer legen, dass der Bewegungsreiz echter Beute nicht doch mal wichtiger sein könnte, als alles andere.
Vorallem in zb sehr stressigen Situationen.
Als wär das Hirn zu voll und könne nur noch das Hauptprogramm mit Endorphinbonus abspulen.
Sind aber auch Gruppensitationen mit mehreren Windhunden, die gemeinsam spielhetzen oder so, nie völlig risikofrei für vorallem fremde Kleinsthunde, auch wenn das als Nestbeschmutzung rüber kommt. Mir wärs zu gefährlich. Nicht dauernd, aber vereinzelt kippt es.
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Nachtrag Querida
Persönlich glaub ich ja, dass dieses Affentheater, das um Gameness gemacht wird, die eigentlich mehrdimensionale Bedeutung, das nahezu religiöse verhältnismäßig neu ist und es in den Ursprüngen wirklich nur darum ging, dass ein guter Hund der ist, der unter allen Bedingungen gewinnt und wenn er daran stirbt.
Dass das Dran bleiben am Gegner mehr Jagdverhalten als Agression ist, fänd ich halt sehr stimmig.
Vielleicht aber macht der Gamenessmythos und die Befriedigung die es manchen zu verschaffen scheint, einen superioren Hund, die beste aller Rassen zu haben, einen Hund, der sich selbst aufopfert, in allem was er tut und bla, dass da allerhand Leute auf den Zug aufspringen und ihr eigenes Ding machen und weitere Interpretationen hinzufügen.
Soll cirka heißen, dass eventuell nicht die Gameness per se das Problem ist, sondern das, was sich jemand unter Gameness vorstellt. Vorallem in Bezug auf "durchgeknallte" Hunde.
Natürlich ist der APBT das Nonplusultra, wenn man irgendwie auf dem Trip ist. Mittlerweile eher ohne Hundekampf.
Dass womöglich unter dem nebulösen Begriff allerhand toleriert wird, züchterisch und vermehrerisch in Umlauf gebracht wird, wo man eigentlich sagen müsste, der Hund hat ein echtes Problem. Aber das Problem wird gut gefunden, weil es ist ja sicher game.
Zwar kenn ich hauptsächlich Halter, die keine Ahnung von dem Begriff haben, aber es wird genug andere geben, die das irgendwie fürs Ego brauchen, einen Hund zu haben, den man game nennen kann. So wie manche Leut nen Schutzhund wollen, ohne so genau zu wissen, was und wie. Hauptsache der Hund ist krass. Wie auch immer das aussieht.
Und das aus dem "game" der Bloodsportszene noch ein paar Nebengames entstanden. "Mein Hund ist so game, der macht alles platt, mit dem muss ich züchten" oder so.
Is ne Theorie, keine absolute Wahrheit.
Aber weil ich grad nachdenk, dass, wie Du meinst, die Gameness ein Problem ist, warum es Probleme gibt. Seh ich ähnlich und anders. Oder doch nicht.
Ich interpretier die nicht als Aggression, mein aber eben viel jagdliches drin zu sehen (Tut die Bloodsportsfraktion oder die Fraktion ohne Hundekampf ja nicht. Da ist es eher... bedingungslose Hingabe, Selbstaufgabe und Siegeswillen oder so).
Man könnt aber bestimmt auch Aggression rein interpreteren, wenn man so ein bisschen von solchen Hunden hört und fasziniert ist und auch einen will und vielleicht auch mal Welpen.
Bringt mich zwar auch wieder zu den unzähligen Heimzuchten mit Ich lass den einen Hund mal über den anderen, aber da seh ich sowieso viel Übel, weil einfach alles Von Bis rauskommen kann und in den ewigen Hundevermehrungskreislauf eingespeist wird.
Wie siehst Du das?
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@pinkelpinscher : Habe gerade nur wenig Zeit, daher kurz - meiner Erfahrung nach sind die Hinterhof-Listenhunde sowie illegal aus dem Ostblock eingeführte Hunde tatsächlich das hauptsächliche Problem, während seriöse Züchter dieser Rassen inzwischen viel Wert auf Familientauglichkeit und Alltagstauglichkeit legen.
Die Hinterhof-Hunde in Kombi mit "Voll krass, Alter" - Klischee-Haltern halte ich inzwischen für einen Albtraum...
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Was für mich für eine Wurzel im Jagdverhalten spricht, ist das Nichtkommunzieren mit dem anderen.
Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass einzelne Regelkreise tatsächlich miteinander "vermengt" werden, und Bestandteile des Jagdverhaltens auch in dieses Nicht-Kommunizieren mit reinspielen können (und auch in einigen Fällen tatsächlich tun), fehlt mir dabei aber vor allen Dingen die Motivation zum Beschädigungsvermeiden.
Drohverhalten ist gerade bei Caniden sehr stark ritualisiert, und hat den überwiegenden Zweck, innerartliche Auseinandersetzungen und Dominanzklärungen OHNE Beschädigungen durchzuführen.
Beschädigen zu WOLLEN, dazu noch ohne Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit, macht Kommunikation überflüssig.
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Im Grunde genommen ist es für den Menschen sehr einfach, bestimmte, menschengewollte MERKMALE zu selektieren.
Das hat IMMER auch Auswirkungen auf andere Merkmale, je stärker ein Merkmal bei der Selektion berücksichtigt wird, umso gravierender sind die Auswirkungen auf andere Merkmale.
Die Ausgewogenheit geht dabei verloren.
Da ist dann die Schwelle zur Gefährlichkeit eines Hundes sehr schnell erreicht.
.......................
Auch bei Artgenossenunverträglichkeit können verschiedene Merkmale verantwortlich sein. So könnte das Merkmal "Leben in einer Gemeinschaft/einem Rudel" durch Selektion verändert werden und ein solitär lebendes Lebewesen hervorbringen.
Den gleichen Effekt hat aber auch die Selektion auf Rivalität mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen.
Silberfuchsexperiment - nur umgekehrt...
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Also bislang habe ich es noch immer geschafft, ob nun 100m oder 10m oder sogar "deeskalierend" stehen bleiben.
Erstmal stehenbleiben und auf den Besitzer warten oder falls der nicht kommt, langsam beschwichtigend rückwärtsgehen ist auf jeden Fall grundsätzlich sehr vielversprechend, da gebe ich dir Recht.
Normales Aggressionsverhalten steigert sich in Schritten, damit ein territorialer oder beschützender Hund beisst, muss vorher eine Menge fehlgeschlagen sein. In den allermeisten Fällen reicht Verbellen und Stellen, ggf. Festhalten.
Ein Hund im Beuteflash beisst gleich zu.
Hunde im Aggresionsbereich, die sofort zubeissen sind sicher auch ein Problem, aber sie sind nicht die Regel und in den allermeisten Fällen wurden sie dazu enthemmt.
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Sind aber auch Gruppensitationen mit mehreren Windhunden, die gemeinsam spielhetzen oder so, nie völlig risikofrei für vorallem fremde Kleinsthunde, auch wenn das als Nestbeschmutzung rüber kommt. Mir wärs zu gefährlich. Nicht dauernd, aber vereinzelt kippt es.
Was meinst du mit "Nestbeschmutzung"?
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Was für mich für eine Wurzel im Jagdverhalten spricht, ist das Nichtkommunzieren mit dem anderen.
Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass einzelne Regelkreise tatsächlich miteinander "vermengt" werden, und Bestandteile des Jagdverhaltens auch in dieses Nicht-Kommunizieren mit reinspielen können (und auch in einigen Fällen tatsächlich tun), fehlt mir dabei aber vor allen Dingen die Motivation zum Beschädigungsvermeiden.
Drohverhalten ist gerade bei Caniden sehr stark ritualisiert, und hat den überwiegenden Zweck, innerartliche Auseinandersetzungen und Dominanzklärungen OHNE Beschädigungen durchzuführen.
Beschädigen zu WOLLEN, dazu noch ohne Rücksicht auf die eigene Unversehrtheit, macht Kommunikation überflüssig.
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Im Grunde genommen ist es für den Menschen sehr einfach, bestimmte, menschengewollte MERKMALE zu selektieren.
Das hat IMMER auch Auswirkungen auf andere Merkmale, je stärker ein Merkmal bei der Selektion berücksichtigt wird, umso gravierender sind die Auswirkungen auf andere Merkmale.
Die Ausgewogenheit geht dabei verloren.
Da ist dann die Schwelle zur Gefährlichkeit eines Hundes sehr schnell erreicht.
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Auch bei Artgenossenunverträglichkeit können verschiedene Merkmale verantwortlich sein. So könnte das Merkmal "Leben in einer Gemeinschaft/einem Rudel" durch Selektion verändert werden und ein solitär lebendes Lebewesen hervorbringen.
Den gleichen Effekt hat aber auch die Selektion auf Rivalität mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen.
Silberfuchsexperiment - nur umgekehrt...
Aber das Beschädigen wollen kommt meiner Ansicht nach trotzdem eher aus dem Jagdverhalten.
Wenn man sich historisch anschaut, wofür die Bullrassen gezüchtet wurden, dann ist das erst mal ein jagdlicher Einsatz. Und zwar der letzte Teil der Jagdsequenz.
Die Jagd mit Hunden verlief ja ursprünglich doch sehr anders, als wir se heute kennen.
2-3Typen von Hunden waren so quasi der Waffenersatz, während die anderen die Vorarbeit machten.
Es war, je nach Jagd- und Wildart ja duchaus erwünscht, dass der Hund das Wild erlegt, nicht der Jäger.
Windhunde zeigen im Prinzip das volle Programm. Die waren entweder für die kleine Beute, der sonst keiner hinterher kam und töten die Beute auch selbst oder hetzen große schnelle Tiere zumindest bis zur Erschöpfung und dann übernimmt teilweise ein anderer Hundetyp. Wurde, jedenfalls vor Einsatz von Schusswaffen ja häufig mit gemischten Meuten gejagt. Vereinzelt wird es immer noch. In Spanien etwa gibt es, je nach Wild, ja auch noch die gemischten Jagdgruppen, wo dann die Molosser oder Bullrassen bzw die Podenco-Bulls die Sache fertig machen oder zumindest das Schwein oder so fixieren, bis der Jäger es macht.
Die Terrierrassen, die Bauhunde sind Hunde, die Beute selbst töten sollen.
Und die bulligeren Rassen. Eben oft erst gegen Ende der Jagd eingesetzt.
Bull Baiting basiert ja auch auf so nem ähnlichen Prinzip. Der Hund geht gegen das Rind, egal was ist. Und ist robust genug, die Gegenwehr auszuhalten und immer weiter zu machen.
Tierkampf ist doch auch eher Jagd. Der Terrier, der in der Pit möglichst viele Ratten erlegen soll.
Hundekampf: kommt wahrscheinlich drauf an. Wird ja mit unterschiedlichen Hunden gemacht und verläuft untetschiedlich. Kann sozusagen Artgenossenunverträglichkeit und Selbstverteidung sein, oder eventuell auch ein fehlgeleitetes Beuteschema.
Dass, wenn zwei Hunde, die eimander als Beute betrachten, dann jeweulils noch ne "Selbstverteidigungsaggression" dazu kommen kann, klar.
Aber im Prinzip verläuft das, was ein Pit in der Pit macht oder machen soll, in meinen Augen schon sehr ähnlich zu dem, was der Hundetyp mit Rindern, Schweinen usw machen sollte. Die beißen sich auch nicht in 10 Minuten tot, das dauert 2, 3, 4 Stunden.
Halten. Zudrücken. Abdrücken. Im "besten Fall" auch dann noch, wenn der Hund selbst schon halb tot ist.
Wie gesagt, ich glaub auch nicht, dass man es immer klar trennen kann, und beim Pit wurde, in einigen Linien, das Ganze doch sehr weit getrieben., auch mit viel Inzucht, aber in erster Linie ist es für mich das, was der Hundetyp mit Beute machen sollte, nur dass er es mit Artgenossen macht.
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