Der "gefährliche" Hund
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KuschlWuffl -
4. April 2018 um 18:27 -
Geschlossen
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Schönes verlinktes Video aus dem fb account der getöteten Frau in dem
verlinkten Artikel von Krone.at

Ich kannte diese Art von „Hundesport“ bisher noch nicht und hoffe sehr, dass sich sowas nicht durchsetzt. Meiner Meinung nach tierschutzrelevant.
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22. November 2019 um 14:51
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LG Steffi mit Buddy
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Der Hunde der mit der jungen Frau im Wald unterwegs war, ist wohl eingeschläfert worden

Ein Quelle kann ich nicht benennen, da privat überliefert.
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Ich finde es extrem schade, dass mittels diverser Fotos (von allen Seiten, also 'böse' Jagd als auch mittels der 'Hundesport' Fotos) massiv Stimmung gemacht wird, wo noch nicht einmal klar ist, was passiert ist.
So eine tragische Geschichte, es muss ein grausamer Tod gewesen sein und auch der Lebensgefährte muss Schreckliches verarbeiten. Mein ganzes Mitgefühl ist bei der Familie der jungen Frau.
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Aber ich bin eine Privatperson mit Vorurteilen, die ich auch als diese benennen kann.
Von den Medien erwarte ich etwas mehr Neutralität.
Erwarten kann man ja, wenn man meint, das macht Sinn. Aber so etwas wie Notare sind Journalisten nicht ... und eine öffentlich-rechtlichen Auftrag haben die Freien auch nicht. Jedes Blatt entscheidet für sich, unter welchem Anspruch es sich veröffentlicht und letztlich sind die Autoren auch nur Menschen. Einen solchen Anspruch "erwarte mehr Neutralität" an die gesamte Presse, das werde ich niemals nachvollziehen können.

Presse, das Medium gibt es doch nicht erst seit gestern. Und hat sie jemals eine solche Anspruchshaltung erfüllt und auch noch ein jedes Blatt
. Das ist doch kein echter öffentlich-rechtlicher Auftrag. Das sind Konzerne, die mit "Quote" Geld verdienen wollen. -
Die Berichte sind ja tatsächlich etwas merkwürdig. Es wurde ja von dem freilaufenden Mali berichtet. Der soll auch Thema bei einem Anruf der Frau an ihren Mann gewesen sein. Dann hat der Ehemann (bevor er seine Frau fand) noch andere Leute/Reiter/Hundeführer vor seinem eigenen Hund gewarnt falls der frei rumläuft. Irgendwie wurde auch berichtet, dass der Ehemann nur seinen Hund fand, der bellte ("als Warnung" vor hieß es) , dann lief der Ehemann wieder weg weil er 30 Hunde kommen sah und irgendwann kehrte er wieder zurück und fand dann seine Frau zusammen mit dem Hund. Dann hatte der eigene Hund auch noch selbst Bissverletzungen.
jUmOs Ich habe das Profil von der Frau gesehen. "Abrichten" kann man das sicher nicht nennen. Ich weiß nicht wie sich das genau nennt, aber sie haben scheinbar wettbewerbsmäßig "Hundebodybuilding" betrieben mit Laufband, Pulling und diese Geschichte mit "am Baum hängen" (weiß der Geier wie das heißt) Ansonsten ist ihr Profil eher sehr liebevoll mit ihren Hunden und Pferden. Ich denke nicht, dass da gezielt aggressiv abgerichtet wurde, zumindest kam das so nicht vor. Aber ein AmStaff-Rüde, durchtrainiert, würde sich wahrscheinlich bei einer Auseinandersetzung nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Da ist einfach Wumms hinter.
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Ganz ehrlich ich hab jetzt 10 Minuten auf dem FB Account von Ihr und Ihrem Mann verbracht und von liebevollem Umgang kann ich da überhaupt nichts finden.
Das ist jetzt nur meine Meinung aber das Ganze wirkt wie eine Karikatur sämtlicher Vorurteile gegenüber Listenhundebesitzern. Die Tiere werden auf dem Laufband getrieben bis sie fast umfallen, in den meisten Fotos in möglichst, ich nenn es mal, "roher" Pose fotografiert. Alles schön martialisch.
Ich bin heilfroh, dass die Staff Besitzer die ich kenne, nicht so einen Dachschaden haben...
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@Blessvoss, ich sehe zunächst nur selbstverliebtes Posen, eine "Karikatur sämtlicher Vorurteile gegenüber Listenhundebesitzern" ( below), mehr nicht.
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Blessvoss , ich sehe zunächst nur selbstverliebtes Posen, eine "Karikatur sämtlicher Vorurteile gegenüber Listenhundebesitzern" ( below ), mehr nicht.
Finde, das entwickelt sich hier gerade in Richtung Victim blaming ...
Wenn man über den Sport (über den ich noch nie zuvor etwas gehört habe, ist so) diskutieren möchte, könnte man einen Thread aufmachen.
Der Rest, also wirklich gegen die zu Tode gekommene Person zu schreiben, ist m.W.n. im DF unerwünscht.
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Ist damit gemeint, dass ein TA die Jagdhunde untersucht hat und er an keinem der Jagdhunde Anzeichen für die Beteiligung gefunden wurde.
Sicherheit werden aber vermutlich nur die Gentest bringen. Denn die Hunde wurden zwar untersucht und man kann mutmassen, dass sie hätten Verletzungen davon tragen müssen, aber eine sichere Gewissheit bietet das auch nicht, bedient eher Wahrscheinlichkeiten.
(Auch, ob der Hund des Opfers, Rasse hin, Rasse her, Sport hin, Sport her, sich beteiligt oder gewehrt hat, ist eine Mutmassung und keine Gewissheit. Kommt auch vor, dass sich so ein Hund einer solchen Rasse beissen lässt ... dazu habe ich sogar einen Fall im RL in meinem engeren Kreis vor Augen ... befreundete Hündin fällt über den Rüden her. Der Rüde hat Verletzungen, die Hündin nicht eine einzige Schramme
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@Das Rosilein Das denke ich auch.
Ich denke hier treffen einfach unterschiedliche Auffassungen aufeinander. Sie hätte auch "normales" IPO betreiben können und es hätte Gegner gegeben. Trotzdem ersehe ich nirgends, dass die Hunde bös' abgerichtet wurden, sondern eben ganz normale geliebte Familienhunde waren, egal was es jetzt für unterschiedliche Einstellungen (nach DF-Maßstäben) zu diesem Sport gibt. Es gibt keine Anhaltspunkte, dass ihr/e Hund/e mehr als "Täter" infrage kommt als andere.
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