Zero Waste - Anregungen, Ideen und Austausch zum plastikfrei(er)en Leben
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Nein, Asien ist so gar nicht mein Ziel.

Aber als beim letzten Einkauf ein Herr neben mir die Bananen in so eine Tüte gepackt hat, ist mir wieder deutlich geworden wie viel Zeug eingepackt ist, wo es wirklich nicht nötig ist. Alles kann man sicher nicht vermeiden, aber so manche Verpackung lässt sich wirklich ohne zusätzlichen Aufwand vermeiden. Und da bin ich jetzt wieder "wachsamer ".Meinte ich auch gar nicht, ist mir nur wieder eingefallen als dubdas geschrieben hast. Ich war ja von hier einiges gewohnt, aber Japan hat mich dann schon ein bisschen geschockt damals

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29. Januar 2018 um 09:24
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Meinte ich auch gar nicht, ist mir nur wieder eingefallen als dubdas geschrieben hast. Ich war ja von hier einiges gewohnt, aber Japan hat mich dann schon ein bisschen geschockt damals

Na, soweit muss man gar nicht fahren. Ein Kollege hat mal aus Luxembourg Kaffeepads für die Senseo mitgebracht, weil die sehr günstig sind... joah, 100er Pack, wo jedes einzelne Pad nochmal extra eingepackt war. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich sie nicht bei ihm bestellt :|
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Manche übertreiben es schon nochmal extrem

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Ich habe am Freitag nach langer Zeit mal wieder Sauerteig angesetzt, da ich wieder mehr Brot selbst backen möchte. Irgendwie gibt es beim Bäcker zwar oft Körnerbrot, aber kein richtig schönes, saftiges Vollkornbrot. Deswegen dachte ich, ich backe einfach mal wieder selbst. Für den Sauerteig nehme ich Roggenmehl von Spielberger in der neuen, plastikfreien Verpackung. Aaaaber, ich habe Dinkelkörner von denree da, der in Plastiktüte verpackt ist. Finde ich nicht schön. In Zukunft kaufe ich nur noch in meinem Bioladen lose abgepacktes Getreide in Papiertüten (auch wenn mich die günstigeren Preise von Denree im Bio-Supermarkt anlachen). Ich möchte in dem Brot nämlich gerne gekeimten Dinkel verbacken - mal sehen, wie das klappt.
Ich habe mir Kressesiebe bestellt - von Eschenfelder und von Tchibo (wobe ich von dem Preis von Eschenfelder 2 Tchibo-Siebe bekomme). Unseren Sprossenturm/ unser Keimgerät habe ich auch wieder mit Sprossen angesetzt, das ist leider aus Kunststoff, aber schon um die 15 Jahre alt.
Wir mögen Sprossen total gerne, aber ich komme selten in Läden, wo es welche gibt. Und wenn, sind die ja in Unmengen Plastik verpackt (wenn man es in Relation setzt, wieviel Sprossen drin sind). Außerdem möchte ich unbedingt mal mit dem Kressesieb versuchen, Sonnenblumensprossen so zu ziehen, wie ich sie von früher kenne.
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Da bin ich gespannt, wie das mit den Sonnenblumenprossen klappt, berichtest du dann bitte davon Teetrinkerin
das reizt mich auch.Mein Joghurtbereiter ist auch aus Kunststoff! Den nutze ich schon viele Jahre, meist sogar wöchentlich, ich habe 14 Gläser dazu (sieben pro Zubereitung) und bin echt zufrieden damit.
Unterm Strich denke ich, dass der Kunststoffbehälter im Stromverbrauch auch günstiger ist, als Joghurt im Backofen oder einem Dampfgarer zu fertigen und ich bin mit dem Teil flexibler, mehr als eine Steckdose und eine ruhige Ecke während der langen Ruhephase braucht es nicht
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hat jemand von euch Erfahrung mit CSA Höfen?
Also gemeinschaftsgetragene, solidarische Landwirtschaft?(falls Interesse besteht)Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
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Unterm Strich denke ich, dass der Kunststoffbehälter im Stromverbrauch auch günstiger ist, als Joghurt im Backofen oder einem Dampfgarer zu fertigen
Ich habe Joghurt immer unter der Bettdecke gemacht. Energie habe ich dabei also nur verbraucht um die Milch warm zu machen.
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Davon habe ich auch schon gehört
auch, dass Milchreis quasi unter der Bettdecke zu Ende gegart wird ... naja bei meiner Vergesslichkeit, gepaart mit überschwänglicher Grobmotorik ... Betten aufschütteln, oder mit Hechtsprung rein springen ...
da bleibe ich mit Vorliebe bei meinem Kunststoffbereiter. -
Ich habe heute bei Rapunzel angerufen. Auch dort ist die Problematik mit den Kunststoffverpackungen bekannt und man ist auf der Suche nach Alternativen. Demnächst werden 4 Reissorten, Hirse und Buchweizen auf Papierverpackungen umgestellt. Das finde ich total super, da ich ja meinen Reis immer von Rapunzel kaufe!
Es lohnt sich echt, bei Herstellern mal nachzufragen - oftmals hat man total nette Gespräche, die lange in einem nachklingen.
Da bin ich gespannt, wie das mit den Sonnenblumenprossen klappt, berichtest du dann bitte davon Teetrinkerin
das reizt mich auch.Mein Joghurtbereiter ist auch aus Kunststoff! Den nutze ich schon viele Jahre, meist sogar wöchentlich, ich habe 14 Gläser dazu (sieben pro Zubereitung) und bin echt zufrieden damit.
Unterm Strich denke ich, dass der Kunststoffbehälter im Stromverbrauch auch günstiger ist, als Joghurt im Backofen oder einem Dampfgarer zu fertigen und ich bin mit dem Teil flexibler, mehr als eine Steckdose und eine ruhige Ecke während der langen Ruhephase braucht es nicht
Das werde ich machen ;-)
Ich habe auch einen Joghurtbereiter aus Kunststoff. Den habe ich gebraucht von jemanden abgekauft, allerdings nutze ich den zur Zeit gar nicht. Leider.....
Ich habe ja eine Laktoseintoleranz und mit laktosefreier Milch wurde der Joghurt teilweise nicht ganz so fest. Ob man auch aus Hafermilch eine Art Joghurt herstellen kann?@dackellauf,
wir haben mal in unserem Arbeitskreis einen Vortrag über Solidarische Landwirtschaft organisiert. Hört sich super an, würde mich auch reizen - aber a) habe ich einen großen Garten und habe im Sommer sowieso Gemüseschwemme und b) ist das preislich halt schon ziemlich gehoben, was wir uns nicht so einfach leisten könnten. Da kaufe ich lieber mehr im Bioladen und baue mein Gemüse selbst an.
Hätten wir das Geld über und hätten wir keinen Garten, da wäre das aber schon eine Option für uns. - Vor einem Moment
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