Labradorwelpe 12 Wochen, Zucker und Blut im Urin. Hilfe
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Wir drücken auch alles was wir haben. Wenn Dein Hund jetzt AB bekommt, dann solltest Du vlt. danach an eine Darmsanierung denken. Trixie war im ersten Jahr extrem anfällig und je mehr AB sie bekommen hat, desto anfälliger wurde sie, auch für Würmer und eben Giardien. Am Ende hatte sie eine Dysbakterie. Erst als wir eine Darmsanierung und Entgiftung gemacht haben (mit einer THP) wurde es besser. Gute Erfahrung haben wir mit den Produkten von PerNaturam gemacht, ihr Motto ist "Die Natur weiß ihren Rat", dort gibt es auch Kräuter für Niere und Blase (Urogenat und Nieren-Kräuter).
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Hi,
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Ich würde da jetzt bloß nicht zu viel herumbasteln, einfach strikt das machen, was der TA sagt und sonst nicht noch irgendwelche Leckerlies, Pulverchen, Kräuter oder so ein Zeug in den Hund werfen. Vor allem bei letzteren ist es doch so: Entweder sie haben keinen Effekt, dann ist es beim Fenster rausgeschmissenes Geld, oder sie haben einen Effekt, weil irgendwelche Wirkstoffe in der Pflanze sind. Und dann kommts nur darauf an, ob die Wirkung zufällig die richtige ist, oder blöderweise die falsche.
Nur weils in der Natur gewachsen ist, muss es nicht gut für das jeweilige Problem gut sein. Wer das nicht glauben mag, kann sich ja mal an Jakobskreuzkraut versuchen.
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Ohje, ich wünsche deinem Zwerg alles Gute und hoffe, dass ihr beide nun etwas zur Ruhe kommen könnt, weil ihr nun wisst woran ihr seid.
Erst einmal hast du ja öfter geschrieben, dass du wegen der 8 Wochen unhöflich behandelt wurdest.
Mach dich nicht verrückt, 8 Wochen sind völlig in Ordnung.
Ich glaube fast nicht, dass sich der Züchter noch einmal melden wird - war das überhaupt ein Züchter?
Es wäre natürlich schön zu hören, wie es den Geschwistern geht.
Auf jeden Fall solltest du den Diätplan nun strikt einhalten, damit es deinem Zwerg schnell besser geht. -
Woran erkenne ich denn, ob er Würmer hat?
Ich schau mir seine Häufchen und deren Konsistenz beim Aufsammeln immer an, aber wüsste auf Anhieb nicht, wie ich sowas erkenne.
In den ersten Tagen, als er noch Würmer hatte, war sein Stuhl ein Brei, da hab ich aber noch nicht drauf geachtet. Hat bestialisch gestunken und war ganz leicht körnig.
Es wurde mit der Zeit fester und nach der Wurmbehandlung hab ich zwar deutlich ganz ekelerregende Dinge in seinem Kot vorgefunden, die Würmern ähnelten, das war aber auch nur im ersten Stuhlgang, nach der Behandlung. Danach hab ich nichts so Deutliches mehr gesehen.Momentan ist sein Kot fest, "knoddelt" aber. Also das Erste, das kommt, hat vielleicht so 6cm, danach kommen mal 4 cm, ab da nur noch 3 cm, 2 cm bis 1 cm Stückchen. Gestern und heute musste er 2 mal knoddeln. Kam nicht alles auf einmal raus. Kann gut mit der Futterumstellung zu tun haben. Ich halte es mal im Auge.
Sieht aber gesund aus, finde ich. Farbe ist mittelbraun, nicht mehr rötlich und auch nicht mehr hellbraun. Konsistenz ist mittel. Nicht fest, nicht weicht. Nicht bröckelig, nicht schleimig, keine Körnchen. Wenn mans ein wenig zerdrückt, sieht es aus wie eingeweichtes, aber noch substanzhabendes Trockenfutter. Genau das, was er gegessen hat.Würde ich mal Aufgaben in den Hausarbeiten so analysieren, wie den Kot meines Hundes..
Die Diagnose haben wir aber ansonsten mittlerweile gut weggesteckt. Danke an euch. War im ersten Moment ein Schlag, habs aber geahnt und dementsprechend stundenlang alles mögliche gegoogled. Wir werden schon damit klarkommen. Ist kein Weltuntergang und definitiv Nichts, was ihn demnächst aus meinem Leben reißen würde. Wir wenden uns jetzt an Experten, die uns sagen werden, wie wir damit umzugehen haben und ab da kanns nur besser werden.
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Wegen den Würmern. Sammel 3 Tage lang Kotproben und lass sie vom TA untersuchen.
Ein allg Mittel gegen alle Würmer gibt es nicht, das muss dann ein spezielles sein, was auf diese Würmer abgestimmt ist. -
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Der Züchter hat sich mittlerweile gemeldet, nur möchte ich ihn nicht mehr als Züchter bezeichnen.
Den Anderen ginge es gut, er stünde im regelmäßigen Kontakt zu ihnen und die Erkrankung könne er sich nicht erklären. Es sei normal, dass Hachiko so viel Pipi macht (nachdem ich ihm bereits von dem Befund erzählt habe), das gebe sich nach dem 5.-7. Monat. Ich hätte das falsche Futter gefüttert. Kein Wunder, dass er krank geworden sei. Ich solle ihm Welpenfutter geben.Ab da hat es bei mir aufgehört. Kurz habe ich tatsächlich darüber nachgedacht, ob das gemischte Füttern das ausgelöst haben könnte. Dann hab ich mich dran entsinnt, dass er bereits unterernährt mit diesem Verhalten zu mir kam und so ein großer Schaden bestimmt nicht von 3-4 Wochen Haltung entstanden sein könnt. Was hätte ich ihm da füttern müssen? Kinderschokolade und Eiweißshakes mit ner extra Portion Salz zu jeder Mahlzeit?
Ich vergess mich gleich wieder, wenn ich an das Gespräch denke. Es endete damit, dass er mir plötzlich ein Bild von einem völlig neuem Futter geschickt hat, TroFu, das er seinen Welpen gegeben hätte. Obwohl er mir mehrmals sagte, sie hätten nur Nassfutter bekommen und ich dies auch gesehen habe."Augen auf beim Welpenkauf" wird ein Satz sein, den ich nie wieder vergessen werde. Ich hab ganz offensichtlich Dinge nicht gesehen, auf die ich hätte achten müssen. Trete mich selbst innerlich hin und her, dafür, dass ich einen Vermehrer unterstützt habe und selten so viel Dummheit bewiesen hab. Da könnt einzig die Wahl meiner Ex-Partner konkurrieren.
Ich bin aber unendlich froh, dass ich zu meinem "Problemhund" gefunden habe. Wir haben zwar nen holprigen Start, aber er zeigt mir so viel Liebe, dass ich seine kleinen Wewehchen nicht als Problem bezeichnen würde. Ist nun mal so. Ich wollte ihn, ich hab ihn, mit allem, was dazugehört. Die kleine Sushi Rolle, die anfangs locker ausgestreckt auf meinem Schoß geschlummert hat, ist jetzt ne verfressene kleine Wildsau, die nur noch zusammengerollt dort Platz findet. In nem Jahr hab ich nen Rüpel, der mich fast erdrücken wird, den ich verfluchen werde und den ich mit Tierheim bedrohen werde, aber das wird auch wieder vergehen.
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Jakobskreuzkraut
Das Kraut ist ja giftig bzw. schädlich für die Leber. Aber es gibt auch gute Kräuter und da kann man nicht soviel verkehrt machen, bei uns hat es auf jeden Fall geholfen.
Das heißt nicht, dass ich alles nur mit Kräutern behandle, aber es muss ja nicht immer gleich die Chemiekeule sein, die ja auch viel Schaden anrichten kann und die Darmflora nach AB und Wurmkuren wieder aufzubauen ist sicher nicht das Schlechteste. Ich wäre froh gewesen, wenn mir jemand geraten hätte die Darmflora nach den ganzen AB und Wurmkuren aufzubauen bevor mein Hund eine Dysbakterie bekommen hat und fast nichts mehr gefressen hat und bis heute noch nicht wieder alles verträgt. -
In der "Chemieleule" sind die Wirkstoffe immerhin genau dosiert, in einer Pflanze nicht. Und von einer Wurmkur geht wohl sehr selten was kaputt.
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Ich habe ja nicht gesagt, dass ich keine Chemiekeule einsetze, nur dass es nicht immer gleich die Chemiekeule sein muss und dass der Aufbau der Darmflora sinnvoll ist, vor allem nach AB und Wurmkuren, die Toxine der Wurmkuren zerstören sehr wohl auch die Darmschleimhaut, aber da wird es immer mehrere Meinungen geben. Dass AB die Darmflora zerstört und man danach anfälliger ist, ist ja auch bei Menschen sein, das sehe ich z.B. auch an meinem Sohn.
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Nun lass doch erst mal die Medikamente wirken und alles gut werden bevor hier irgendwelche Tipps zum hinterher gegeben werden, ich denke die Erstellerin hat im Moment genug was sie bedenken muss.
Hinterher kann man immer noch was geben. - Vor einem Moment
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