Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil XI
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SheltiePower -
28. September 2017 um 14:13 -
Geschlossen
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Hi,
wir haben das Sitz quasi doppelt belegt. Einmal mit Handzeichen und dem geprochenen Kommando.
Beispiel, der Hund steht bei mir, bekommt ein Kommando bleib, ich entferne mich 2-3 m am Anfang er bekommt dann Handzeichen und gesprochenes Kommando gleichzeitig. Wirkt immer.Ist das drin , reicht auf die Entfernung das Handzeichen. Das kannst Du dann zusätzlich durch den Doppelpfiff belegen, so dass das Handzeichen entbehrlich ist.
Wir haben uns für Sino nur zum Spass komplette Übungsbewegungen nur mit Zeichensprache ausgedacht. Befolgt er alles hintereinander durch, ists sehr witzig, und damit er bloss alles mitkriegt, achtet er sehr auf uns. Ist auch ansonsten gut.
Wir haben in der Huschu mal solche Übungen gemacht, fast alle anderen Hunde haben immer auf gesprochene Kommandos gewartet, und gar nicht begriffen was nun los ist.LG
Mikkki
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22. Oktober 2017 um 13:27
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weil sie das verbale Sitz nicht immer so zügig ausführt, wie ich es von dem Sitz-Pfiff gerne hätte und weil sie auch beim verbalen Sitz z.T. dann erst zu mir gelaufen kommt - ist auch ein Lotto-Spiel
Dann mußt du das erst richtig aufbauen, sonst klappt das auch nicht mit Pfeifton.
Was Mikki schreibt, kann ich unterstreichen; manche Hunde reagieren besser auf Handzeichen. Die Terrier z.B. auch, sie sind "Augenhunde".
Versuch mal die Kombi Handzeichen und verbales Kommando, danach das "Sitz" in Verbindung mit dem Doppelpfiff. -
@Lorbas: Warum?
Ich möchte prinzipiell das Pfeifton-Sitz als komplett neues Kommando, unabhängig vom verbalen Sitz aufbauen. Deshalb hab ich den Pfeifton auch nicht so aufgebaut, dass ich erst Pfeife und dann Sitz sage, sondern neu erarbeitet. -
Warum?
Weil dein Hund vielleicht bisher gelernt hat, auf Pfeifton zu kommen?
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Hi,
das stimmt allerdings. Auch alternative Kommandos gehen erst wenn das Grundkommando wirklich sitzt.
Sonst birgt das eine doppelte Gefahr. Erstens hat der Hund den Anspruch an die Ausführung nicht verinnerlicht und zweitens wird er die Variation des Kommandos über die Pfeife nur als eine mögliche Option für sich sehen, über die sich sicherlich ein Nachdenken lohnt ob das wirklich so gemeint ist. Zu deutsch, da passiert rein gar nichts.
Und schon ist der Doppelpfiff im Eimer.
LGMikkki
uuaargh war zu langsam, sollte eigentlich beitrag 842 folgen...
- Vor einem Moment
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nein, kam vllt nicht ganz so rüber:
ich hab den Doppelpfiff neu als "Sitz" aufgebaut. Jin weiß also, dass sie sich auf den Doppelpfiff hinsetzen soll, nur blöderweise denkt sie eben auch, sie solle sich bei mir hinsetzen und kommt daher erstmal her bevor sie sich setzt.
Also prinzipiell genau das, was sie beim verbalen Sitz auch macht (nur eben nicht so prompt wie beim Doppelpfiff); das verbale Sitz langt mir aber so. Das passt.Der Pfiff-Sitz soll eben ein promptes Sitz an Ort und Stelle zur Folge haben.
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Bei Mozart hab ich es so aufgebaut:
Er ist ja eher gemütlich unterwegs, bleibt auch mal stehen und sieht sich nach mir um. Also hab ich angefangen ihm in dem Moment das Sitzkommando zu geben, später umgewandelt zu STOPP!
Das Stopp hab ich aufgebaut indem ich ihn an der Leine hatte, stehen geblieben bin, sitz verlangt hab und bleib hinterher. Dann ein paar Schritte weiter gegangen bin. Das hab ich mit der Zeit ausgebaut das ich nicht stehen geblieben bin, sondern es im Laufen gesagt hab und später das STOP eingebaut hab. So hat er gelernt, aus der Bewegung heraus anzuhalten und sitzen zu bleiben.Bei foxi habe ich es ähnlich aufgebaut, ABER sie muss ich bremsen und es sitzt noch lange nicht so gut. Bei ihr muss es auch das Platz sein, aus dem Sitz kommt sie zu leicht wieder in Bewegung.
das Bremsen sieht so aus, das ich ihr das STOPkommando gebe, und wenn sie auf mich zu kommt, gebe ich ihr das Handzeichen für bleib und gehe zur Not einen Schritt auf sie zu.Ich muss aber gestehen, das ich das zu selten übe als das es wirklich zuverlässig klappt. Wenn ich das öfter anwenden würde, säße es sicher besser.
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Er ist ja eher gemütlich unterwegs, bleibt auch mal stehen und sieht sich nach mir um. Also hab ich angefangen ihm in dem Moment das Sitzkommando zu geben, später umgewandelt zu STOPP!
ooooh! Könnte Mozart das bitte Jin erklären - Jin kommt dann angelaufen und hockt sich vor mich
Ihre Vorwärtsbewegung körpersprachlich zu stoppen, schaff ich leider nicht.Das Stopp hab ich aufgebaut indem ich ihn an der Leine hatte, stehen geblieben bin, sitz verlangt hab und bleib hinterher.
ah, das werd ich jedenfalls auch mal probieren. Damit hab ich zwar (noch) nicht die Entfernung, aber immerhin die Bewegung.
Wenn ich die bisherigen Antworten filtere, dann scheint es, dass ich wohl erstmal weiter den Sitzpfiff in meiner Nähe festigen muss, bevor ich versuchen kann, ihn auf Entfernung zu verlangen. Dann hatte ich also einen Denkfehler, indem ich dachte, dass ich den Pfiff möglichst schnell mit Abstand verlange, damit er erst gar nicht mit meiner Nähe verknüpft wird.
Danke für eure Antworten.
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Hi,
l'eau:Kannst Du vielleicht mit einer zweiten Person üben? Diese hält den Hund an der Leine, sie kann also nicht zu Dir. Die Belohnung folgt prompt nach dem Hinsetzen. oder Du bindest sie an? Mit der zweiten Person ists aber geschmeidiger...
LG
Mikkki
( boooah bin ich heute langsam...)
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das ist auch noch eine Idee!
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