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Stachelwürger im Hundesport
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streifenpanda -
18. September 2017 um 18:40 -
Geschlossen
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Ist es kein Konflikt, wenn man den Stachelimpuls als „Erlaubnis“ aufkonditioniert, und gleichzeitig als positive Strafe in der Fußarbeit und bei der Absicherung verwendet?
Darf der Stachel später in der Prüfung für das „Erlaubniskommando“ verwendet werden?
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22. November 2017 um 12:49
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Stachelwürger im Hundesport - Vor einem Moment
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Nein. Ist doch mit Zug auf der Leine nix anderes. Im SD duerfen sie es, in der UO nicht. Das Teil ist - so wie eben die Leine ^^ - anders belegt/konditioniert.
Nein. Ebenso wenig wie ich eine Leine nutzen darf (ausser in A)..
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Ist es sicher.
Aber nur fürs bellen nen Schmerzreiz setzen.. come on..
Nochmal, das ist meine persönliche Einstellung und ich aktiviere im Schutzdienst nicht über Stachel. Bringt der Hund die Aggression im Bellen mit, ist es schön. Wenn nicht, tja dann eben nicht. Azog hat da im Vergleich zu Cardassia zB ein mächtiges Defizit.Es gibt genügend Ausbilder, Sportler, Richter, die anderer Meinung sind und die ganze Aktion in der Aggression sehen wollen, aus einem dutzend verschiedenen Beweggründen. Da geht es bei der Aktivierung nicht nur ums Bellen.
Ich will in erster Linie Punkte sammeln und das geht mit dem sauber aufgebauten Beutekläffer, der brav sein konditioniertes WauWau am Versteck macht, auch ohne viel Aggression im weiteren Verlauf der Prüfung in der Regel besser, als mit dem tief in der Aggression stehenden Hund heutzutage.
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Darf der Stachel später in der Prüfung für das „Erlaubniskommando“ verwendet werden?
Nein
Ich darf aber auch kein Futter auf der Fährte haben und keine Beute zur Bestätigung in der UO...
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Aber ein Erlaubniskommando ist doch wieder was anderes als eine Bestätigung? Ein Kommando würde ja implizieren, dass der Hund das braucht und es dann eben zu Problemen kommen kann, wenn es weggelassen wird?
- Vor einem Moment
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Beutekläffer werden in hohen Prüfungen zurecht runter gerichtet.
Aber reine Beutehunde sind natürlich leichter handelbarer. Ich mag es trotzdem nicht.Ob und wie man arbeitet, nun, das sei jedem selbst überlassen. Und es hängt massiv vom Hund ab. Einen Hund kann man mit allen Varianten, auch den Wattebauschmethoden, „kaputt“ trainieren.
Ich persönlich empfinde den Stachel zur Absicherung z.B. unpraktisch und arbeite über andere Varianten, aber eben über schwarz/weiß. -
Aber ein Erlaubniskommando ist doch wieder was anderes als eine Bestätigung? Ein Kommando würde ja implizieren, dass der Hund das braucht und es dann eben zu Problemen kommen kann, wenn es weggelassen wird?
Das genannte Aktivierungskommando von mir kommt außerhalb des Platzes (und ist auf Kette konditioniert). Daher gar kein Problem.
Geht der Hund ohne auf den Platz sorgt das für Irritationen beim Hund, er zeigt sich dann schlecht, arbeitet sich aber ein. -
Joa und die Koenner lassen den Hund gar nicht erst bellen wenn es um arbeiten in Beutebereichen geht. Das ist einer der Gruende fuer die verschiedene Aussprache des 'Aus'

Heisst der Hund bellt max. 1x in Beutebereichen und das ist am Versteck. Da ist nix mit runterrichten, da wird max. 1 Uebung nicht im V gezeigt
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Joa und die Koenner lassen den Hund gar nicht erst bellen wenn es um arbeiten in Beutebereichen geht. Das ist einer der Gruende fuer die verschiedene Aussprache des 'Aus'

Heisst der Hund bellt max. 1x in Beutebereichen und das ist am Versteck. Da ist nix mit runterrichten, da wird max. 1 Uebung nicht im V gezeigt
Auch wieder wahr.
Na, wer’s schee findet

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Beutekläffer werden in hohen Prüfungen zurecht runter gerichtet.
Dürfen sie gar nicht nach PO und auch wenn sich die Aggressionsfreunde gerne einreden, stimmt es auch nicht.
so lange der Hund druckvoll, anhaltend und stabil bellt (und das kann auch der Beutekläffer) kann und darf der Richter nichts ziehen.Zumal der Hund beim Bannen auch gar nicht Bellen muss.
Aber reine Beutehunde sind natürlich leichter handelbarer. Ich mag es trotzdem nicht.
Sorry Rikah und da sind wir in der Diskussion wieder an dem Punkt: Wenn du mal ne IPO geführt hast, reden wir weiter, wie das in der Praxis aussieht und nicht nur im theoratischen Konstrukt und vom Hören Sagen. - Vor einem Moment
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