Welpe stubenrein bekommen?!
-
-
Um Gottes Willen nicht auspowern. Kurze Spaziergänge, schnüffeln und die Welt erkunden ja, aber nicht auspowern.
Musste ich auch erst lernen, Hunde sind wie Kinder, wenn sie müde sind fallen die nicht um, die drehen noch mehr auf.Und zum Thema Stubenreinheit, nicht strafen, regelmässig Gassi gehen und viel Geduld haben. Bei uns war der Spuk in 3 Wochen Geschichte, aber Gustav habe ich auch erst mit 10 Wochen gekriegt.
Beschleunigen kann man das nicht. Nur hinnehmen, es wird besser. - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Welpe stubenrein bekommen?!*
Dort wird jeder fündig!-
-
Ich denke auch, alles langsam.
Rudi ist jetzt drei Wochen bei mir und ich sage immer wieder, dass man es schafft, dass jeder Hund stubenrein wird. Einer schafft es schnell und der Andere braucht wieder etwas länger.
Rudi hat es wirklich und das ist kein Scherz innerhalb von eineinhalb Wochen geschafft, stubenrein zu werden. Wie ? Konsequent alle zwei Stunden raus und sofort, wenn er geschlafen hat raus mit dem kleinen Stinker. Für jedes Geschäft wurde er belohnt, mal mit Streicheleinheiten oder auch mal ein kleines Leckerchen. Nachts ließ er mich von Anfang an durchschlafen. Er meldet sich sogar, wenn er raus muss. In der Nacht zum Sonntag bekam er Durchfall. Ich hätte wirklich kein Wort darüber verloren, wenn ihm da ein Mißgeschick passiert wäre. Aber nein, der kleine Kerl fiepte so laut, dass ich sofort wach wurde und ahnte, dass er vor die Tür mußte. Ich habe meine Klamotten (kurze Hose und T-Shirt) immer so da zu liegen, dass ich fast nur reinspringen muß. Als ich dann draußen war und sah, dass er Durchfall hatte, war ich so stolz auf ihn und habe ihn so sehr gelobt und geknuddelt, dass er gedacht haben muss, dass sein Frauchen spinnt. Rudi ist jetzt 3,5 Monate alt.
Also keine Panik, das wird schon noch.
Liebe Grüße
Bayouma -
Tyson wird von mir solange ausgepowerd bis er fast umfällt.
Das ist ganz übel. Nicht nur, dass Du Dir damit ein aktuelles Problem schaffst und der Welpe wegen dem Stress nicht stubenrein werden kann, machst Du seinen Körper und Kopf so kaputt, dass er den Rest des Lebens Probleme haben wird. Stress hat negativen Einfluss auf Hirnentwicklung und zum Körperlichen zitiere ich mich einfach mal selber:
Ein Beispiel, was ich hier schön häufiger im Forum erwähnt habe:Es gibt eine Aussie-Hündin, die ist exakt genauso alt wie meine BC-Hündin Cooma.
Ich habe mich mit Cooma an der Fünf-Minuten-pro-Monat bei Spaziergängen gehalten, zwei Spaziergänge am Tag. Dazwischen durfte sie sich ohne Animation frei in der Wohnung bewegen (Garten hatte ich damals nicht).
Die Aussie-Hündin ist bis zur Junghundezeit länger spazieren gegangen.
Als die Hunde eineinhalb Jahre waren sind wir zum HD, ED, OCD-Röntgen zu einem Gutachter gefahren (meine wurde offiziell ausgewertet, die Aussie-Hündin hat keine Papiere).
Die Röntgenbilder zeigten massive Unterschiede. Das Knochengerüst der Aussiehündin war deutlich "älter" als das meiner Hündin. Der Gutachter erklärte mir auch warum: Die Knochen waren früher verfestigt worden, es gab erheblich mehr Ablagerungen als bei meiner Hündin. Die beiden Röntgenbilder nebeneinander waren auch für einen Laien gut zu unterscheiden. Bei der Aussiehündin war alles viel "weißer" (harte Substanzen bilden sich besser ab beim Röntgen).
Ich wollte die beiden Bilder zum Vergleich mal fotografieren, damit ich das später mal verwenden kann, aber leider habe ich es nicht so richtig umsetzen können... Man sieht es nicht :/
Beide Hunde sind jetzt fast neun Jahre alt. Die Aussie-Hündin hat immer wieder mit schmerzhaften Lahmheiten zu kämpfen. -
Die Thread Starterin hat sich aus diesem Forum verabschiedet.
Die Kritik auf ihren Beitrag Kastration oder nicht ?! bekam ihr nicht gut..
PS: Ja, es ging um den selben Welpen.Nur als Anmerkung. Die Ratschläge sind zwar toll, kommen aber wahrscheinlich nicht mehr bei ihr an.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!