
Ein Welpe ist ein Welpe ist ein Welpe
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Gast16963 -
2. Mai 2017 um 12:43
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Tja, so wie es das eine Extrem gibt (Leute, die sich nicht informieren und sich dann wundern, warum der Hund sich so verhält), gibt es eben auch das andere Extrem. Das wäre dann bspw. ich. Ich habe mich ewig lange informiert, Bücher gelesen, das Internet gewälzt und mich total verrückt gemacht.
Hätte ich diesen Text am Anfang gelesen, ich wäre vermutlich durchgedreht.
Mittlerweile weiß ich, dass man eben nicht so verkopft an die Sache rangehen sollte. Informieren ja, aber nicht übertreiben. Und den Welpen, Welpen sein lassen. Der Welpe braucht keine Rund-um-die-Uhr-Überwachung. Auch Welpen schlafen mal. Und das relativ viel
Ich finde die Intention ja gut, aber das Ergebnis ist etwas drüber.Der Mittelweg wäre wohl angebrachter:
Informieren, Welpen ankommen lassen, entspannen, Zeit genießen. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Äh.. nö!
Ein Welpe muß von Beginn an lernen, dass er nicht der Mittelpunkt des Universums ist.
In entsprechend Welpensicherem Raum darf er sich auch gerne mal mit sich selbst beschäftigen.Ja, schon. Aber so ein Welpe hat trotzdem unabweisbare Ansprüche. Und zwar genau 24/7. Man kann nicht einfach mal sagen: jetzt ist mir der Hund egal, sich bleibe liegen, auch wenn er fiept oder ich geh nicht raus, es regnet ja grade so doof. Und grade mit einem ganz jungen Hund, der neu ins Haus kommt, muss man auch erstmal einen Rythmus finden, der funktioniert. Das hat nix damit zu tun, dass man den Hund rund um die Uhr bespaßt und betüddelt.
Nö: Alltag leben!
Kann man aus meiner Sicht nicht so pauschal sagen. Manche Alltage sind vielleicht sehr welpenfreundlioch, da muss man sich nicht so sehr umstellen; andere Lebenslagen erfordern mehr Anpassung an den neuen vierpfotigen Hausgenossen. Kommt ausserdem sicherlich auch darauf an, wer einen noch so unterstützt bei der Welpenaufzucht.
Ne, einfach mitnehmen, es für selbstverständlich halten, kein Gewese drum machen. Immer mit einem Auge drauf und ein bisschen Verstand, aber bitte auch nicht zu verkopft, fordernd oder ängstlich.
Die Forderung, kleinschrittig an alles ranzugehen halte ich für sinnvoll. Wenn ich meinen Welpen einfach so in meinem bisherigen Alltag mitgeschleift hätte, ohne dies oder das langsam aufzubauen, wäre das gewaltig in die Hosen gegangen!
Ich verstehe diese latenten Anfeindungen in Richtung der Thread-Starterin nicht! Ist ja schön, wenn es bei euch allen so super läuft - freut euch! Sieht nicht überall so easy-peasy aus.
LG
Sibylle
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