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Besuch eines behinderten Kindes - Umgang mit Welpe
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Hallo ! Vielleicht bin ich hier an der richtigen Stelle für meine Frage: bald kommt eine Familie zu uns zu Besuch mit einem behinderten Kind. Die Eltern sind sehr ängstlich in Bezug auf Hunde, weil das Kind eben nicht begreift oder lernen kann, wie man mit Hunden umgeht. D.h. ev. plötzliche unmotivierte Dinge tut, die man nicht einschätzen kann. Womöglich auf die Augen drückt oder so. Ein Baby hat man diesbezüglich ja unter Kontrolle, daber das Kind ist schon groß und stark. Am liebsten wäre es ihnen, wenn der Hund in der Zeit nicht da ist oder einen Maulkorb hat. Mir geht es darum das Kind zu schützen aber natürlcih auch meinen Hund.
Ich persönlich denke ja nicht, dass die beiden ein Problem hätten, empfinde die Eltern als überängstlich. Kann ich ihnen aber nicht ausreden, hatten deshalb schon Diskussionen, nützt nix.
Welpe ist noch zu klein, um für 3,4 Stunden allein im Nebenraum zu sein, hab auch niemanden, der sie in der Zeit nehmen kann. Maulkorb geht ja gar nicht. Was ratet Ihr mir?Danke für Tipps!!
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14. April 2017 um 12:17
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Welpe zum Sitter auslagern.
Oder Anleinen und neben sich liegen haben, sodass man sofort eingreifen und das Kind auf Abstand halten kann, wenn Kontakt zu Stande kommen soll. -
Ganz genau so würde ich das auch machen :) welpi an die Leine und neben dir lassen. So kannst du das Kind immer auf Abstand halten
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ich denke mal, dass ein gegenseitiges "unter-kontrolle-haben" zu managen ist. wie schon geschrieben, leine dran und die eltern achten auf ihr kind, dann dürfte das klappen.
maulkorb halte ich für völlig überzogen.
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Leine an Hund und Leine an Kind, dann sollte da gehen. Wenn jeder seinen Part - du Hund, die Eltern Kind - genauestens im Auge behalten und frühzeitig, am besten vor ausgedrückten Augen, eingreifen, sollte das klappen. Vlt. nicht eben entspannt, aber ohne verlorerene oder gelöcherte Körperteile und misshandelten, traumatisierten Welpen.
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Das hat hier ja nichts mit Therapiehunden zu tun?
Ich wäre da ehrlich gesagt ein bisschen eingeschnappt. Es ist ein Welpe seit wenigen Tagen im Haus und der Besuch möchte, dass der wenige Wochen alte Hund am liebsten ausquartiert wird. Dann müssen die eben zuhause bleiben.
Falls du nicht ganz so böse darüber wärst wie ich: Ansonsten Leine an den Knirps und vorher mit den Eltern abgesprochen, dass weder Kind noch Eltern den Hund anfassen sollen. Alternativ gibt es auch Welpenausläufe oder Gitterbarrieren, mit denen man beide trennen kann.
Für den Hund ist das übrigens eine schöne Übung, dass er sich bei Besuch zurückhalten und nicht jeder in Entzückungsschreie ausbrechen muss.
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Welpe zum Sitter auslagern.
Oder Anleinen und neben sich liegen haben, sodass man sofort eingreifen und das Kind auf Abstand halten kann, wenn Kontakt zu Stande kommen soll.Oder den Hund während dieser Zeit in einer Box, die neben mir steht, unterbringen..........
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Oder den Hund während dieser Zeit in einer Box, die neben mir steht, unterbringen..........
Kommt denke ich sehr auf den Welpen hat.
Die meisten Welpen, die bisher so gar nicht allein bleiben können, hatten auch mit so einer räumlichen Begrenzung wohl ein Problem. -
Kommt denke ich sehr auf den Welpen hat.Die meisten Welpen, die bisher so gar nicht allein bleiben können, hatten auch mit so einer räumlichen Begrenzung wohl ein Problem.
Daran hab ich jetzt echt nicht gedacht.
Damit gab es hier bei den Dackeln kein Problem. Boxentüre am Abholtag abends auf, Leckerlie rein, Hund rein, Türe zu, fertig. Der einzige der die ersten 2min etwas gemeckert hatte war mein Dackelrüde.
Sowohl Tamy als auch Sina haben sich sofort in der Box wohlgefühlt und geschlafen, da musste ich GsD nichts üben. -
Daran hab ich jetzt echt nicht gedacht.
Damit gab es hier bei den Dackeln kein Problem. Boxentüre am Abholtag abends auf, Leckerlie rein, Hund rein, Türe zu, fertig. Der einzige der die ersten 2min etwas gemeckert hatte war mein Dackelrüde.
Sowohl Tamy als auch Sina haben sich sofort in der Box wohlgefühlt und geschlafen, da musste ich GsD nichts üben.Dash hatte kein Problem damit in der Box zu bleiben, wenn ich in einem anderen Raum war. Oder auch allgemein "allein bleiben" war gar kein Thema.
Aber ihn in seine Box sitzen und ich bin "erreichbar" in der Nähe ist sogar heut noch schwierig - da kommt Mr. Frustkopp durch

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