Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Jagdhund aus nicht Jägerhand
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Zumindest haben wir es gelernt und - normalerweise wird der Hund nicht zurück gepfiffen..... sondern "down" - das brauch tman, wenn man etwa sicher schießen will ohne den Hund zu gefährden.
Und beim Stöbern wurde das auch geprüft. Bei solchen Jagdarten ist es lebenswichtig für den Hund, sich hinzulegen. Geprüft wie ablegen und weg gehen auch.... steht er auf und geht weg - durchgefallen.
Und ja, es ist mit Frust verbunden, klappt nicht bei jedem Hund - nur bei solchen, die immer, auch im Alltag, gut im Gehorsam stehen und nicht nur zur Jagdzeit gefordert werden. Und es gibt immer welche, die es nie lernen oder nur mit nicht wirklich netten Methoden.
Und auch hier, je näher man am Hund ist, desto besser steht er im Gehorsam. Jagdhunde müssen auch ein eigenes Maß an Entscheidungen treffen, etwa bei einer Krankwitterung auch außer Sicht sicher arbeiten können - je weiter weg man selbst ist, desto eher neigt der Hund zu eigenen Wegen.
Malik musste immer "kurz" gehen, in seiner Freizeit - das war so ein Radius in dem ich ihn ganz sicher halten konnte, 20 mtr. vor und hinter mir..... mal mehr, mal weniger - kam auf die Gegend an und gelernt hat er es dadurch, das ich ihn jedes Mal runter pfiff, wenn er zu weit ging - das fand er echt sch..... und lernter fix, wie weit er durfte und wie weit nicht.
Sundri
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6. April 2017 um 11:43
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Jagdhund aus nicht Jägerhand - Vor einem Moment
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Das klingt gut - da sind bei mir schon einige Grundlagen gelegt. Alles was ich jetzt so lese klingt schon ein wenig vertraut weil ich bei der gefleckten auf all solche Sachen mehr oder minder immer mal etwas geachtet habe auch wenn ich Angie jetzt nicht als jagdl. ambitioniert bezeichnen würde sehe ich sofort wenn was im Busch ist.
Ich bin auch nicht abgeneigt, an der Schlepp Spuren ausarbeiten zu lassen.
Und wenn es wirklich hart auf hart kommt gibts immer noch Jägermethoden bei denen man sich durch erfahrene Jagdhundeführer anleiten lassen kann. -
Ich hab ja den Retriever und die warten ja in der Jagd schon auf den Schuss und dürfen erst dann auf Freigabe los und müssen sich auch jederzeit zurückpfeifen lassen. Auch wenn sie was aufscheuchen beim Hinrennen zum Stück, dann dürfen die da nicht einfach hinterher.
Aber wie gesagt, wenn ein ausgewachsener DK schon mehrfach eg war zum Jagen und erfolgreich war, sprich wirklich was erlegt hat (die Dame die ich hier meine ist mehrfach mehr als 2 Stunden weg gewesen) dann würde ich da nicht auf zwingend Freilauf ohne Leine pochen - wenns ein wäre nett-Kriterium ist okay, aber kein must have. -
Das klingt gut - da sind bei mir schon einige Grundlagen gelegt. Alles was ich jetzt so lese klingt schon ein wenig vertraut weil ich bei der gefleckten auf all solche Sachen mehr oder minder immer mal etwas geachtet habe auch wenn ich Angie jetzt nicht als jagdl. ambitioniert bezeichnen würde sehe ich sofort wenn was im Busch ist.
Das könnte aber noch ein bißchen mehr sein, als Du erwartest. Mein Pondi war Dt. Drahthaar x Border Collie. Laut meiner TÄ, selbst Jägerin und Dt. Drahthaar-Besitzerin war der wesenstechnisch einfach Drahthaar und sonst nix. Zeitgleich hatte ich den Maxe, der war Labrador x Collie und auch nicht frei von jagdlichen Interessen. Aber der Maxe ist grundsätzlich vorbei gelatscht, wo Pondi aber sonstwas für tolle Spuren, Hasennester und was weiß ich nicht alles errochen und entdeckt hat. Mit Pondi im Wald hatte ich nur eine Chance, wenn ich wirklich 150% wach und da und guter Dinge war. War ich müde, unkonzentriert oder ähnliches, dann mußte ich den an die Leine nehmen. Der hat das sonst hoffnungslos ausgenutzt. Mit Pondi hab ich mir aus solchen Gründen auch die meisten Verletzungen zugezogen und es war definitiv immer anstrengend.
Aber er konnte wunderbar vorstehen und auch auf Sicht noch hören, was ihm normalerweise wirklich viel Freiheit eingebracht hat. Und wenn ich nicht älter wäre und knochentechnisch angeschlagen, würde ich mich auch gerne wieder zu einem Drahthaar (ausgemustert oder so) entscheiden. Denn an Pondi denken wir heute noch so oft zurück und wesenstechnisch war der einfach nur das wahre Vergnügen. -
Und wenn es wirklich hart auf hart kommt gibts immer noch Jägermethoden bei denen man sich durch erfahrene Jagdhundeführer anleiten lassen kann.
Puh, was meinst du damit? Ich dachte sofort an Dinge, die ich nur vom Hörensagen kenne (Streifschuss etc). Teletakt ist mir im Wald durchaus schon begegnet und das auf den Rücken drehen als Bestrafung macht die über wiegende Mehrzahl der Jäger, die ich kenne
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Puh, was meinst du damit? Ich dachte sofort an Dinge, die ich nur vom Hörensagen kenne (Streifschuss etc). Teletakt ist mir im Wald durchaus schon begegnet und das auf den Rücken drehen als Bestrafung macht die über wiegende Mehrzahl der Jäger, die ich kenneNicht wirklich wichtig was ich damit meine. Wäre zumindest nichts was ich nicht vertreten könnte.
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Das könnte aber noch ein bißchen mehr sein, als Du erwartest.
Natürlich wird es das sein. Ich werde sicher das eine oder andere Mal denken "wärest du nur Angie da war alles fein" ...
Ich meinte mit dem Satz, dass ich da jetzt schon eine gewisse Routine drin habe und Rahmenbedingungen, die an den Hund stelle. Das ist eine gute Basis, glaube ich zumindest, für ein deutlich größeres Kaliber. -
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