Welche Tiere kann man artgerecht halten?
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Gast54054 -
5. April 2017 um 09:32
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Unsere 3 vorherigen freigänger wurden 23, 17 und 19. Obwohl es draußen viele Gefahren gibt. Unsere damalige Hauskatze war zum Beispiel das totale Gegenteil, sie lag immer nur an der Haustüre & ging keinen Meter weiter (was aber definitiv eher unnormal ist ;)) .
Hier am Land gibt es keine stark befahrenen Straßen. Würde ich in einer Kleinstadt oder Stadt leben, sähe es vielleicht für meine Katzen auch anders aus .
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26. Dezember 2017 um 19:45
schau mal hier:
Welche Tiere kann man artgerecht halten? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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- Aber verteidigen Hengste nicht ihre Herde gegen Feinde? Nicht nur gegen Konkurrenz ?
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@TS seit ihr denn mit euren Überlegungen schon weritergekommen?
LG Newstart2
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- Aber verteidigen Hengste nicht ihre Herde gegen Feinde? Nicht nur gegen Konkurrenz ?
Das ist Testosteron: ALLES M E I N S !!!!

Seine Nachkommen würde der Hengst bei einem Kampf mit einem Konkurrenten oder Fraßfeind alleine und hilflos sterben lassen....
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Ich habe so langsam das Gefühl, dass weibliche Hormone empathisch und menschlich machen und männliche etwas primitiv .

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe so langsam das Gefühl, dass weibliche Hormone empathisch und menschlich machen und männliche etwas primitiv .

Auch das "Primitive" ist menschlich

Abgesehen davon haben menschliche Männer Prolactin, damit einen Brutpflegetrieb und ein Bedürfnis ihren Nachwuchs zu beschützen und behüten. Ebenso wie Frauen.
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Keine wilder Rinder-, Pferde- oder sonstige Herde würde weiterwandern, wenn Futter dauerhaft im Überfluß vorhanden ist.
Die freilebenden Wisente in NRW scharen sich auch lieber um die Silage eines Bio-Bauern, statt in der Gegend rumzuwandern.
Trägerverein zahlt Zaun für Wisente | WP.de | WittgensteinLG, Chris
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Wegen der Begrifflichkeit artgerecht. Da muss ich immer an die Worte einer Biologien auf einen Seminar über Papageien und Sittiche denke. Die sagt, dass man kein Tier artgerecht halten kann, denn artgerecht heißt auch, Hunger, Durst, kein Tierarzt und der Fressfeind lauert überall. Sie bevorzugt für die Tierhaltung die Begrifflichkeit so tiergerecht wie möglich.
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Wie gesagt definiere ich den Begriff artgerecht so, dass die jeweiligen Tiere frei darin wären ihren angeborenen Instinkten zu folgen, verwende ihn aber nur sehr ungern.
Die Instinkte von Pferden haben sich, auch nach jahrtausendelanger Zucht und Haltung, nicht so gravierend verändert, wie es nötig wäre, damit oben genanntes Kriterium zutreffen würde.
Die großen räumlichen Distanzen legen sie (sobald sie die Möglichkeit dazu haben) unabhängig davon zurück ob das Nahrungsangebot sie dazu zwingt oder nicht. Aber selbstverständlich kann der Mensch (wie er es bei vielen Spezies tut) Einfluss darauf nehmen.
Ich weiß von keinem Verhaltensforscher der die Auffassung verträte, Pferde würden, ohne menschlichen Einfluss, in anderen Strukturen zusammen leben, als ich sie beschrieben habe.
Bei Interesse an Beispielen und Bedeutung u.a. der natürlichen Familienstruktur von Pferden, kann ich das bereits erwähnte Standardwerk des Verhaltensforschers Michael Schäfer sehr empfehlen. -
Artgerecht und halten schließt sich irgendwie aus, wenn ich so darüber nachdenke. Ausnahmen bilden da vllt nur Tiere die ausschließlich in Vergesellschaftungen mit dem Menschen leben.
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