Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Blinder Welpe
-
-
Hallo zusammen,
ich bin neu und wenn es dieses Thema schon irgendwo gibt, möcht ich mich schon vorab entschuldigen, da ich ein neues Thema aufgemacht habe.
Wir tragen uns mit dem Gedanken einen Zweithund ins Rudel (2 Menschen, 1 Hund) zu holen. Dieser kleine Kerl (12 Wochen) hat eine Besonderheit. Er ist von Geburt an blind. Ich durfte mein Leben schon mit mehreren Hunden teilen aber noch nie mit so einem besonderen Kerlchen.
Wer kann mir weiterhelfen bzw. von seinen Erfahrungen berichten?Danke killerbeechen
-
3. April 2017 um 13:41
schau mal hier:
Blinder Welpe - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ist geklärt wo die Blindheit herkommt? Manchmal ist sowas nur ein Symptom.
Ansonsten sind Hunde eh nicht die Augentiere. Nase, Gehör bringt sie sehr weit. Trotzdem finde ich es wichtig ein paar Dinge zu beachten. Zum Beispiel das man auf eine ordentliche, verlässliche Wohnung achtet. Gewisse Dinge wie Hundesport sind nur eingeschränkt möglich (bei extrem aktiven Rassen muss man sich da Gedanken machen in Sachen Auslastung).
Wie ist euer Ersthund drauf? Fände ich auch noch wichtig
-
Bei ihm sind keine Augen angelegt, sprich die Augenhöhlen sind leer. Der Kleine ist auch ein Biewer Yorkshire sowie unsere Lucy. Wir betreiben bisher keinen Hundesport, lieben aber ausgedehnte Spaziergänge.
Lucy kann bei anderen Hunden ziemlich zickig werden. Dies ist eher wegen Unsicherheit/Angst. Sie hat leider als Welpe mal schlechte Erfahrungen gemacht.
Mit Hunden, die sie länger kennt, gab es bisher keine Probleme. Wir hatten bis vor 2 Jahren noch einen Yorkshire in der Familie, der ihr aller bester Freund war. -
Dann würde ich mir das überlegen. Der Welpe sieht ja viel nicht, auch nicht die nonverbale Kommunikation eurer Hündin. Verbal würde er natürlich schon mitkriegen, ist halt die Frage wie nah ist sie da an der nächsten Eskalationsstufe? Welpen sind ja auch gerne mal nervig.
Mit guter Organisation eurerseits kann es aber funktionieren. -
Zu einem unsicheren Ersthund würde ich keinen blinden Zweithund dazu holen. Meiner Meinung nach braucht ein blinder Hund einen souveränen Mithund an dem er sich orientieren kann.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hinsichtlich Lucy mach ich mir weniger einen Kopf. Da bin ich optimistisch das das wahrscheinlich mit kleineren Anlaufschwierigkeiten klappt. Mir macht die Erziehung des Kleinen etwas Kopfweh. Bisher habe ich meine Hunde mit nonverbalen und verbalen Mitteln erzogen. Es wäre schön wenn hier jemand wäre der schon paar Monate/Jahre weiter ist und mir Tipps und Tricks geben kann.
-
Ich glaube @BieBoss hat einen blinden Hund. Vielleicht kann sie etwas weiterhelfen
-
Ich selber hatte noch keinen blinden Hund. Meine Freundin hatte einen, der mit etwa sieben Jahren blind wurde und noch weitere acht Jahre lebte.
Der Welpe kennt es nicht anders und wird versuchen, sich nach seinen Möglichkeiten zu orientieren. Es bedeutet etwas mehr Arbeit und Einiges an Überlegung, aber man kann einem blinden Hund sehr viel beibringen, oft merken Passanten gar nicht, dass ein blinder Hund an ihnen vorbei läuft. Für uns Menschen sind Augen sehr viel wichtiger als für (behütet lebende) Hunde. -
Ich hab in einem Erfahrungsbericht gelesen, das es wichtig ist das der blinde Hund sich mehr an seinem Mensch als am vorhandenen Hund orientiert. Da der andere Hund aus welchen Gründen auch immer irgendwann nicht mehr da sein kann.
-
Hm, also die Mischung unsicherer/ängstlicher/zickiger Hund mit blindem Welpen würde mir persönlich große Bauchschmerzen bereiten. Das würde ich beiden Hunden nicht antun wollen.
Mit viel arbeit kann das sicher klappen, aber mit viel Pech versaut eure Hündin den ganzen Hund wenn sie zu hart mit ihm ist... deine Hündin hat ihre Unsicherheit ja scheinbar auch wegen schlechten Erfahrungen im Welpenalter... möchtest du das eventuell einem blinden Welpen auch zumuten?
Was ist wenn es nicht klappt? Ich könnte mir vorstellen das es sehr schwer wird einen blinden Welpen weiter zu vermitteln.Ich finde es immer super wenn Menschen sich einem Hund mit Handicap annehmen... aber nur wenn auch alles wirklich passt...
Ich würde mir das noch mal überlegen.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!