Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Die Qual der Wahl
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@Dreamy Na ja, aber der TE sagt ja, dass er den Hund auslasten will.
Wobei: Ja, wirklich viel hat er noch nicht dazu geschrieben wie.Und ich habe den KlM ja nur mit dem Zusatz "richtige Erziehung und Auslastung" empfohlen
Habe Mantrailing, Dummytraining usw. erwähnt.
Da gilt dann auch wieder: Richtig lesen.
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15. März 2017 um 19:40
schau mal hier:
Die Qual der Wahl - Vor einem Moment
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Wie genau sich das dann darstellt kann ich natürlich noch nicht wirklich sagen. JET, Hundeschule, sonstige Aktivitäten wo man schauen muss was Spaß macht, da kann ich ja vorher viel erzählen und planen...Ob das dann alles so kommt und umgesetzt werden kann ist die Frage.
Ich suche mir jetzt erstmal einen KlM-Züchter in der Nähe und werde da Mal etwas ins Detail gehen. Hat denn bezüglich Entlebucher Sennenhunde jemand Erfahrungswerte? Kenne diese Rasse durch Verwandtschaft, allerdings kann ich da schlecht brauchbare Infos raus ziehen da der Hund auf einem Bauernhof lebt und ganz anders gehalten wird.
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Ist denn Erfahrung da mit Jagdhunden?
Der (reinrassige) KLM ist wirklich ein Jagdhund. Das geht nicht weg mit Erziehung, damit muss man umgehen. Wenn Erfahrung mit richtigen Jägern und Vorstehhunden da ist, kannst du das sicher gut einschätzen, wenn nicht, würde ich persönlich einfacher anfangen. Das Thema kann schon sehr anstrengend werden. Schon mit Hunden, die "eigentlich" absolut keine Jagdhunde sind (oder sein sollen).
ich tendiere zu Sennenhunden(Entlebucher/Appenzeller) oder zum Chesapeake-Bay und meine Frau eher zum kleinen Münsterländer bzw Kromfohrländer, jetzt gilt es diesbezüglich auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Die Sennenhunde sind ganz ganz weit weg vom KLM, völlig anderer Typ Hund. Der Chessie auch.
Warum tendiert deine Frau denn zum KLM?
Wenn du hauptsächlich mit dem Hund umgehst, würde ich deine Vorlieben ein bisschen stärker gewichten, ehrlich gesagt.
Sucht ihr den gemeinsamen Nenner optisch? Oder von den Charaktereigenschaften her? Bei letzterem hast du eine enorme Bandbreite aufgeworfen. Da würde helfen, sich klar zu werden, was man sich wünscht.
Wenns eher ganz normaler Begleithund sein soll, würde ich eine Gebrauchsrasse eher nicht nehmen.
Entlenbucher und Appenzeller kenne ich als ein bisschen "schnappig", würde mir mit Kindern (v.a. Besuchkindern) nicht so gut gefallen. Aber da gibt es andere, die die Rasse besser kennen.Der Kromfohrländer ist wieder ganz anders, leider selten und die Gesundheit ist wohl auch manchmal ein Problem.
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@Dreamy Na ja, aber der TE sagt ja, dass er den Hund auslasten will.
Wobei: Ja, wirklich viel hat er noch nicht dazu geschrieben wie.Und ich habe den KlM ja nur mit dem Zusatz "richtige Erziehung und Auslastung" empfohlen
Habe Mantrailing, Dummytraining usw. erwähnt.
Da gilt dann auch wieder: Richtig lesen.
Warum du die Inhalte meiner Posts automatisch auf dich beziehst, ist mir nicht klar.
Das ging alles ganz allgemein in Richtung TE (der, so macht es mittlerweile den Anschein, keine Vorstellung davon hat, einen richtigen Jagdhund an der Leine zu haben), oder habe ich irgendwo explizit einen Beitrag von dir angesprochen?!@TE
Es hat schon seine Gründe, warum man als Nicht-Jäger von fast allen VDH-Züchtern KEINEN Münsterländer bekommt.
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Warum du die Inhalte meiner Posts automatisch auf dich beziehst, ist mir nicht klar.
Das ging alles ganz allgemein in Richtung TE (der, so macht es mittlerweile den Anschein, keine Vorstellung davon hat, einen richtigen Jagdhund an der Leine zu haben), oder habe ich irgendwo explizit einen Beitrag von dir angesprochen?!
@TEEs hat schon seine Gründe, warum man als Nicht-Jäger von fast allen VDH-Züchtern KEINEN Münsterländer bekommt.
Ahja, danke für die Info. Ich hab in der Tat keine Ahnung davon einen richtigen Jagdhund an der Leine zu haben.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ist denn Erfahrung da mit Jagdhunden?
Der (reinrassige) KLM ist wirklich ein Jagdhund. Das geht nicht weg mit Erziehung, damit muss man umgehen. Wenn Erfahrung mit richtigen Jägern und Vorstehhunden da ist, kannst du das sicher gut einschätzen, wenn nicht, würde ich persönlich einfacher anfangen. Das Thema kann schon sehr anstrengend werden. Schon mit Hunden, die "eigentlich" absolut keine Jagdhunde sind (oder sein sollen).
Die Sennenhunde sind ganz ganz weit weg vom KLM, völlig anderer Typ Hund. Der Chessie auch.
Warum tendiert deine Frau denn zum KLM?Wenn du hauptsächlich mit dem Hund umgehst, würde ich deine Vorlieben ein bisschen stärker gewichten, ehrlich gesagt.
Sucht ihr den gemeinsamen Nenner optisch? Oder von den Charaktereigenschaften her? Bei letzterem hast du eine enorme Bandbreite aufgeworfen. Da würde helfen, sich klar zu werden, was man sich wünscht.
Wenns eher ganz normaler Begleithund sein soll, würde ich eine Gebrauchsrasse eher nicht nehmen.
Entlenbucher und Appenzeller kenne ich als ein bisschen "schnappig", würde mir mit Kindern (v.a. Besuchkindern) nicht so gut gefallen. Aber da gibt es andere, die die Rasse besser kennen.Der Kromfohrländer ist wieder ganz anders, leider selten und die Gesundheit ist wohl auch manchmal ein Problem.
Das der Chessie und die Sennenhunde nicht mit dem KLM vergleichbar sind ist mir generell schon klar. Der gemeinsame Nenner ist bezogen auf Optik/Größe, genau. Der Hund als solches was Charakter etc angeht entwickelt sich ja eh erst, da könnte ich nur mutmaßen...
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Das der Chessie und die Sennenhunde nicht mit dem KLM vergleichbar sind ist mir generell schon klar. Der gemeinsame Nenner ist bezogen auf Optik/Größe, genau. Der Hund als solches was Charakter etc angeht entwickelt sich ja eh erst, da könnte ich nur mutmaßen...
Ich denke du hast hier einen ziemlichen Denkfehler.
Ein Hund bringt gewisse Veranlagungen mit, die maßgeblich von seiner Genetik abhängen. Diese kannst du unter Umständen bis zu einem gewissen Maß formen, aber nichts hin und weg erziehen.
Was definitiv nicht zutrifft ist , dass du dir einen optischen Kompromiss zwischen Entlebucher und Kleinem Münsterländer aussuchst und dann kommt das durch entsprechende Erziehung aufs selbe raus.
Die Rassen die du dir ausgesucht hast sind absolut gegensätzlich was ihre Veranlagung und Bedürfnisse angehen, was nahe legt das die Auswahl rein nach Optik erfolgte.
Gerade in der Familie mit Kind würde ich die aber erstmal hinten an stellen und mir die Bedürfnisse ansehen, um dann keine bösen Überraschungen zu erleben.Sennenhunde sind eher nicht die Typen, mit denen man ausgeprägte Beschäftigungsprogramme fahren muss, dafür sind sie idR recht territorial und gerade die kleineren sind gerne mal etwas "schnappig". Territorial sind Jagdhunde meist eher nicht, dafür muss man je nach Rasse schon sehr intensiv am Jagdverhalten selbst, sowie Ersatzbeschäftigung arbeiten ( so man sie denn nicht jagdlich führt). Ob man diesen Arbeitsaufwand im Alltag ohne Erfahrung in diesem Bereich richtig einschätzen kann möchte ich bezweifeln. Es hat schon seine Gründe, warum zum Beispiel Kleine Münsterländer vom VDH Züchter nur in sehr wenigen Fällen überhaupt an Nichtjäger abgegeben werden.
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Ich denke du hast hier einen ziemlichen Denkfehler.
Ein Hund bringt gewisse Veranlagungen mit, die maßgeblich von seiner Genetik abhängen. Diese kannst du unter Umständen bis zu einem gewissen Maß formen, aber nichts hin und weg erziehen.Was definitiv nicht zutrifft ist , dass du dir einen optischen Kompromiss zwischen Entlebucher und Kleinem Münsterländer aussuchst und dann kommt das durch entsprechende Erziehung aufs selbe raus.
Die Rassen die du dir ausgesucht hast sind absolut gegensätzlich was ihre Veranlagung und Bedürfnisse angehen, was nahe legt das die Auswahl rein nach Optik erfolgte.
Gerade in der Familie mit Kind würde ich die aber erstmal hinten an stellen und mir die Bedürfnisse ansehen, um dann keine bösen Überraschungen zu erleben.Sennenhunde sind eher nicht die Typen, mit denen man ausgeprägte Beschäftigungsprogramme fahren muss, dafür sind sie idR recht territorial und gerade die kleineren sind gerne mal etwas "schnappig". Territorial sind Jagdhunde meist eher nicht, dafür muss man je nach Rasse schon sehr intensiv am Jagdverhalten selbst, sowie Ersatzbeschäftigung arbeiten ( so man sie denn nicht jagdlich führt). Ob man diesen Arbeitsaufwand im Alltag ohne Erfahrung in diesem Bereich richtig einschätzen kann möchte ich bezweifeln. Es hat schon seine Gründe, warum zum Beispiel Kleine Münsterländer vom VDH Züchter nur in sehr wenigen Fällen überhaupt an Nichtjäger abgegeben werden.
Naja, das siehst du etwas sehr kritisch. War vllt nicht so optimal ausgedrückt, aber genetisch bedingte Charakterzüge etc will ich natürlich nicht "wegerziehen", aber das die Optik erstmal zu klären war sagte ich ja zu Anfang. Das die Veranlagung und die Bedürfnisse sich nicht decken mag sein, allerdings ist das für mich kein Ausschlusskriteritum.
Ich habe mich ja in kleinster Weise festgelegt, ich suche hier ja absichtlich den Dialog um eben keine Fehlentscheidung zu treffen.
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Der Hund als solches was Charakter etc angeht entwickelt sich ja eh erst, da könnte ich nur mutmaßen...
Warum glaubst du, wurden die verschiedenen Hundetypen für unterschiedliche Einsatzgebiete über hunderte von Jahren auf die dafür nötigen Eigenschaften selektiert?
Natürlich ist jeder Hund auch ein Individuum, aber man kann bei einem Rassehund, und vor allem bei Gebrauchshunden, schon relativ genau vorhersehen, wie sich bestimmte Dinge entwickeln.
Mit Erziehung der Veranlagung und Befähigung des Hundes entgegenzuwirken, ist schwierig und frustrierend. Schon die Erziehung eines Hundes ohne ausgeprägte "Talente" ist Aufgabe genug.
Überleg dir doch mal, wie du dir dein Leben mit Hund vorstellst. Was wünschst du dir? Dann kann man eher sagen, welcher Typ Hund passt.
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Ich halte jetzt seit über 15 Jahren Jagdhunde ohne Jäger zu sein und kann nur sagen, es ist ein recht ordentlicher Aufwand, sie vernünftig auszulasten. Es nimmt doch eine Menge Zeit in Anspruch und ist definitiv nicht nebenbei gemacht. Nicht, dass ich es Dir nicht zutraue, aber es sollte sehr gut überlegt sein.
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