Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Sechsjährigen Rüden kastrieren lassen? Ja oder nein?
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Mein Chi wurde mit 6 1/4 J. kastriert.
Das Einzige was dadurch besser wurde war, dass er nicht mehr bei läufigen Hündinnen gelitten hat.
Er war inzwischen ja auch kopfgesteuert.
Alles Andere war trotzdem Erziehungssache.
Markieren und Schnüffeln macht er trotzdem und das darf er auch - Hund eben.
Sehe ich genauso. Klar soll der Hund knurren dürfen, wenn ihm ein anderer Hund nicht in den Kram passt und nervt, Schnüffeln&Markieren, wie du schon sagtest, selbstverständlich auch. Aber wenn er den kompletten Boden abschlappert, wo zuvor eine Hündin ihr Geschäft erledigt hat, dauernd am Zähne klappern ist und rein aus Aggression, den Nachbarsrüden zusammenstaucht, wenn es nach ihm ginge, direkt eine Beißerei anfangen würde, hört es bei mir echt auf. Und wenn er dann jede freie Minute vor der Tür sitzt und jault, weil die Nachbarshündin gerade läufig ist. (Wir wohnen wirklich Tür an Tür), dann ist es für ihn nicht schön und für mich auch nicht.
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1. März 2017 um 20:09
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Sechsjährigen Rüden kastrieren lassen? Ja oder nein? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ich kann mich 02wotan nur anschliessen.
Wenn du wissen möchtest ob und wie sich dein Rüde durch eine Kastration "verändert", dann würde ich das Suprelorin-Implantat für ein halbes Jahr wählen. Sollte sich sein Verhalten anderen Rüden gegenüber bessern, käme eine Kastration für mich schon in Frage, eben weil der eigene Hund dann nicht mehr diesem ständigen Stress ausgesetzt ist sein Revier beschützen zu müssen, evtl. läufige Hündinnen zu schützen und bespringen zu müssen etc.Ich würde dann allerdings nicht warten bis die Wirkung des Chips verflogen ist, sondern dann innerhalb des halben Jahres (meinetwegen sechs Wochen vor Auslaufen) den Hund kastrieren lassen, da dann noch die Wirkung des Implantates anhält und es nicht erst wieder zu einem Anstieg der Sexualhormone kommt.
Allgemein gesprochen: ein Rüde, der leidet, beispielsweise bei jeder läufigen Hündin Liebeskummer hat, nicht frisst und nur jault, der sich ständig mit Rüden anlegt, evtl. sogar richtig prügelt, dem kann man diesen Sexualstress ersparen und sollte man meiner Meinung nach auch. Es ist doch nichts schlimmer, als wenn man will und nicht darf

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wie stehst du zur Kastration bei Katzen?
Das ist aufgrund des komplett anderen Fortpflanzungsmechanismusses absolut nicht vergleichbar und in einem Hundeforum OffTopic.
Es gibt immer Leute, die sich die Dinge schönreden (mein Schnuggiputzi hat jetzt viel mehr Lebensqualität).
Ich bleibe dabei, wer mit dem natürlichen Sexualverhalten seines Tieres nicht zurecht kommt, sollte ein Plüschtier halten.Aber naja, ich und meine unpopuläre Meinung verschwinden wieder aus dem Thema, eine passende Ausrede um den Hund zurechtzuschnitzen (oder wahlweise mit extremen Mitteln mit starken Nebenwirkungen (Suprelorin) ruhig zu stellen) wird sich finden.
Bleibt nur zu hoffen das nicht die eigenen Kinder kastriert werden, wenn die Punertät mal anstrengend wird. Aber da greift der Gesetzgeber zumindest durch. Aber beimHund, naja, ist nur ein Tier, hat bequem zu sein... -
Das ist aufgrund des komplett anderen Fortpflanzungsmechanismusses absolut nicht vergleichbar und in einem Hundeforum OffTopic.
Es gibt immer Leute, die sich die Dinge schönreden (mein Schnuggiputzi hat jetzt viel mehr Lebensqualität).
Ich bleibe dabei, wer mit dem natürlichen Sexualverhalten seines Tieres nicht zurecht kommt, sollte ein Plüschtier halten.Aber naja, ich und meine unpopuläre Meinung verschwinden wieder aus dem Thema, eine passende Ausrede um den Hund zurechtzuschnitzen (oder wahlweise mit extremen Mitteln mit starken Nebenwirkungen (Suprelorin) ruhig zu stellen) wird sich finden.
Bleibt nur zu hoffen das nicht die eigenen Kinder kastriert werden, wenn die Punertät mal anstrengend wird. Aber da greift der Gesetzgeber zumindest durch. Aber beimHund, naja, ist nur ein Tier, hat bequem zu sein...Katzenvergleich ist fehl am Platz aber Kinder sind OK?
Meiner wurde mit 6 J kastriert und klar waren nicht fressen und trinken nur eine Ausrede. Und weil es so bequem war habe ich 6 Jahre gewartet.

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Ich kann ja gar nich glauben das hier jemand vergleiche mit pubertierenden Kindern macht !!
Kaum zu glauben ! Da läuft doch irgendwas verkehrt. Auch pubertierende Kinder dürfen irgendwann ihrem natürlichen Trieb
nachgeben, deswegen kann man das ja kaum mit Hunden vergleichen die ihren Trieb nie ausleben dürfen !!
Wenn ein Hund an nichts anderes mehr denken kann....den ganzen Tag Durchfall hat, nicht mehr schlafen kann, nichts frisst und das alles über Wochen dann ist das für den Hund doch eine Befreiung wenn er einen Hormonchip bekommt oder Kastriert wird !Bei meinem Hund war das so und es geht ihm viel besser und er ist enspannter ! Wenn ein Hund weniger Probleme damit
hat (so wie mein Zweithund) dann ist das nicht nötig. Er kommt gut damit zurecht und dreht bei den Weibchen nicht komplett durch !Was ich mich noch frage....wenn man die Kastration komplett ablehnt.....wie soll das denn in den Ländern wie Rumänien oder Spanien ect. werden ? Die freilebenden Hunde vermehren sich unaufhaltsam und kommen irgendwann in die Tötungsstation !
Da ist die Kastration ja doch das kleinere Übel.Viele Grüße
Anja
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Leben hier in D die Hunde frei und unbeaufsichtigt? Nö.
Ist wie beim pubertierenden Kind, Erziehung macht's. Wer das nicht kann, sollte sein Heil nicht im Messer suchen, denn letztlich ist es immer das eigene Versagen.
(Bei extrem seltenen medizinisch bedingten Fällen sag ich ja noch nichtmal was. Aber wie oft ist das der Fall? Seltenst (auch wenn die Besitzer es gern anders hätten und behaupten))
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ist der Hund nicht zu alt dafür?
es ist wie einen erwachsenen Mann kastrieren 
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ist der Hund nicht zu alt dafür?
es ist wie einen erwachsenen Mann kastrieren 
Ist halt ein Spätkastrat. Besser als Welpenkastration.
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Mit Erziehung hat das gar nichts zu tun.....mein Hund war schon vor der Kastration sehr gut erzogen ! Wenn er aber
leidend durch die Gegend rennt , jault und nix frisst und nicht schläft hat das ja wohl nichts mit Erziehung zu tun.Das Tier leidet einfach und sowas sollte man nicht ignorieren......ich hab ihn erst Hormonchippen lassen um zu schauen ob es auch daran liegt da ich schon Angst hatte er wäre krank . Nach 2 Wochen war er wieder der Alte. Deswegen habe ich mich auch zur Kastration entschieden und würde es wieder tun.
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Joa, das hör ich immer wieder. Das hat mit Erziehung nichts zu tun, bla...
Komisch das bei den vielen hundert Hunden die ich kenne nicht einer (!) dabei war, der vernünftig erzogen, gehalten und ausgelastet wurde der soooo fürchterlich gelitten hätte.
Die "Leidenden" waren irgendwie immer die Sofadekorationen, die Schnuggiputzis und die ohne irgendeine andere Auslastung.Schon immer wieder kurios, dass es in den Forenwelten immer anders ist. Aber naja, Eigenwahrnehmung und so.
Mal abgesehen davon, dass kein Chip der Welt binnen zwei Wochen wirkt...
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