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Kastrationschip lässt langsam nach - erziehend eingreifen oder abwarten?
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Hallo,
unser Rüde bekam letztes Jahr Ende Juni diesen Chip - da alle sagten, Rüden müsse man kastrieren. Die Anfangszeit war schwierig, er war aggressiv - war er vorher nie -, schlief nicht mehr durch nachts, das Fell hat sich verändert natürlich, er neigt zu Übergewicht. Wir wollen ihn nicht kastrieren, denn nach der Anfangsphase war er so wie immer. Er wurde weder ruhiger noch besser abrufbar - obwohl das Dank Erziehung nun schon gut klappt.
Aber nun sind wir wieder in dieser Umstellungsphase. Er steht nachts auf und knurrt den Flur an - Bewegungsmelder, er sieht das Licht. Er schläft sonst eigentlich immer durch. Auch wird er jetzt wieder aggressiv manchmal bei manchen Hunden. War er vor dem Chip nie und als der erstmal richtig wirkte paar Wochen später auch nie. Sollte man in der Umstellungszeit eingreifen oder ihn einfach machen lassen, weil seine Hormone verrückt spielen und hoffen, dass das aufhört, wenn er wieder er ist? Er kann ja im Grunde nichts dazu, dass wir ihm so ein Gefühlschaos angetan haben.
Sollte man da jetzt "schimpfen", wenn er nachts knurrt und einen wach macht. Oder einfach warten, bis der Chip endlich völlig "ausgelaufen" ist und er wieder er selbst? -
15. Februar 2017 um 23:46
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Es ist sicherlich bei jedem Hund unterschiedlich, wie gut er das Hormonchaos anfangs und am Ende verkraftet und wie er sich dabei zeigt. Deiner klingt jetzt eher unsicher - ich würde erstmal noch 2-3 Wochen abwarten und nur einfach konsequent sein.
Also abbrechen, was er lassen soll, aber nicht schimpfen oder strenger sein als sonst.
Ggf. reicht ihm auch, wenn ihr ihn beruhigt.
Was habt ihr denn bisher nachts probiert, und wie wirkt es sich aus? -
Sollte man da jetzt "schimpfen", wenn er nachts knurrt und einen wach macht.
Was soll das "schimpfen" bewirken?
Warum ihn nicht einfach ganz ruhig wieder auf seinen Platz schicken?Auch wird er jetzt wieder aggressiv manchmal bei manchen Hunden.
Da würde ich schon erzieherisch eingreifen!
Oder einfach warten,...
Damit haben sich hundliche Probleme selten erledigt!
Es sei denn, man wartet, bis der Hund gestorben ist.da alle sagten, Rüden müsse man kastrieren.
Ein selten dämlicher Grund!
Wenn alle sagen, spring vor den Zug, tust Du das dann auch? -
Ein selten dämlicher Grund!Wenn alle sagen, spring vor den Zug, tust Du das dann auch?
Es ist nicht mein Hund, sondern der Hund meiner Mutter. Ich versuche nur zu beraten. Und ja, meine Mutter hat sich beraten lassen vom Hundetrainer, dass der Chip gut wär. Nun wissen wir alle, er war nicht gut - ich hatte von Anfang ab abgeraten. Ich frag mich jetzt nur, wie man am besten umgeht it der Umstellung. Meine mutter wird wütend mit dem Hund, ich hab gut reden, da ich nicht schlafen muss mit ihm und daher durchschlafen kann und auch keine Agressionsausbrüche mitkriegen. Ich wollte nur wissen: abwarten, bis die Umstellung endlich vorbei ist? oder muss man in der umstellungszeit vermehrt erziehend eingreifen?
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Ich wollte nur wissen: abwarten, bis die Umstellung endlich vorbei ist? oder muss man in der umstellungszeit vermehrt erziehend eingreifen?
Wenn deine Mutter einen gut erzogenen Hund wünscht, dann muss sie jederzeit erziehend eingreifen - ruhig und überlegt. Ist es ihr egal, wie er sich benimmt, dann lässt sie ihn halt machen und wartet darauf, dass er sich selbst erzieht.....

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