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Ängstliche und unsichere Hündin kastrieren?
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Bei meinem Tierarzt wird im Wartezimmer-Video von nicht medizisch notwendigen Kastrationen von Hunden abgeraten. Lotte ist ängstlich und inkontinent (und kastriert). Super, dass du dich nicht hast überreden lassen!
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5. Februar 2017 um 14:38
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Ängstliche und unsichere Hündin kastrieren? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde sie auch nicht kastrieren lassen, solange sich die Scheinschwangerschaften derart im Rahmen halten. Das Narkose-Risiko ist auch nicht zu unterschätzen. Die Hündin eines Kollegen starb bei einer Kastration im Alter von 7 Monaten. Einfach unnötig.
Die Theorie von der Krebsprävention ist meines Wissens nach auch überholt. Ich glaube im Bericht von Herrn Rückert kann man das auch nachlesen.
Dazu noch die Tatsache, dass deine Hündin unsicher ist. Dann erst recht nicht.
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Zum Krebs: Kastrierte bekommen "prozentual" andere Tumore als unkastrierte. Statt halbwegs gut zu therapierender (Mamatumor) deutlich fiesere. Mein kastrierter Rüde (bei ihm haben die Erstbesitzer kastrieren lassen) ist mit fünf an Knochenkrebs gestorben, was ins Bild passt.
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Meine Hündin hat ihre Unsicherheit nach der 3. Läufigkeit fast komplett abgelegt.
Ich würde sie keinesfalls kastrieren lassen wenn es medizinisch nicht unbedingt nötig ist. -
Zum Krebs: Kastrierte bekommen "prozentual" andere Tumore als unkastrierte. Statt halbwegs gut zu therapierender (Mamatumor) deutlich fiesere. Mein kastrierter Rüde (bei ihm haben die Erstbesitzer kastrieren lassen) ist mit fünf an Knochenkrebs gestorben, was ins Bild passt.
Sorry, aber so milchbüchleinmässig läuft das nicht mit den Risiken für Krebs und andere Krankheiten! Es ist richtig, dass sich manche Risiken verringern, andere erhöhen, und wieder andere unverändert bleiben. Bei der Gewichtung kommt es aber auch darauf an, a) wie gravierend eine Erkrankung ist, und b) wie häufig sie auftritt. Wenn sich bei sehr seltenen Krebsarten das Risiko verdoppelt, bleiben sie immer noch selten, und es betrifft nur wenige Hunde. Wenn sich bei einer sehr häufigen Krebsart das Risiko halbiert, verringert sich das Risiko massiv, und der Krebs bleibt vielen Hunden erspart.
All das muss in die Gewichtung der Risiken einfliessen. Unter dem Strich aufsummiert sollte sich das in der beobachteten Lebenserwartung niederschlagen. Passt es da so gar nicht, habe ich wohl irgendwo deutlich falsch gewichtet.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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@naijra Genau deswegen hatte ich "prozentual" und "was ins Bild passt" und eher flapsig geschrieben. Wüsste ich das nicht, hätte ich das wohl kaum so formuliert.
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Ich dachte immer, dass das mit der Vermeidung der Mammatumoren eine überholte Meinung ist. Und dass das gar nicht nachweisbar war damals, mit der Gruppe an Hunden, an denen das angeblich festgestellt wurde.
Weiss jemand was dazu?Ich habe auch eine unsichere Hündin und dank der netten Beratung hier im Forum von einer Kastration Abstand genommen. Sie hat auch keine Probleme mit der Läufigkeit und war nie scheinträchtig.
LG
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@Bretonlotte Nun, soo flapsig finde ich es nicht, wenn impliziert wird (wenn auch nur indirekt), dass die Kastration etwas mit dem frühen Tod an Knochenkrebs zu tun gehabt hätte. Flapsigkeit ist IMO einer sachlich-korrekten Aufklärung auch nicht unbedingt förderlich. Grad bei einem Thema, bei welchem man mit guten Gründen verschiedener Meinung sein kann, weil es keine klipp und klar vorgefertigten "besten Lösungen" gibt.
Man wird nicht umhinkommen, letztlich persönlich Verantwortung zu übernehmen für die Gewichtung verschiedener Vor- und Nachteile, je nach Situation. Pauschalempfehlungen der einen oder anderen Art stehe ich da sehr skeptisch gegenüber.
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Mein kastrierter Rüde (bei ihm haben die Erstbesitzer kastrieren lassen) ist mit fünf an Knochenkrebs gestorben, was ins Bild passt.
In welches Bild?
Meine Hunde sind beide kastriert. Die Hündin war schon, als ich sie übernommen habe; den Rüden habe ich, als er 3 war, kastrieren lassen. (Übrigens ohne jegliche Verhaltensänderung!)
Und wie Du in meiner Signatur lesen kannst, sind sie 15 bzw. 13 Jahre alt. Sie müssten also schon längst Knochenkrebs haben, wenn Deine Kausalkette richtig wäre.Kastration ist immer eine Einzelfallentscheidung.
Leidet der Hund?
Oder möchte ich Vermehrung endgültig verhindern? -
Ich möchte dir keine Angst bereiten, aber ich habe meine Hündin auch kastrieren lassen, ja sie ist definitiv SEHR unsicher geworden, auch sehr zugenommen.
Scheinschwanger hin und her, wenn es nicht zu stark ist, würde ich es definitiv nicht machen lassen.Mein Hund war danach ein ganz anderer...
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