Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Probleme wie: Autos, die Küche und das Verlassen des Hauses
-
-
Eben. Es liegt nicht an dieser oder jener Baustelle, sondern da läuft allgemein in der Erziehung was falsch, sprich, sie ist nicht vorhanden.
Wenn ein Hund seinen Hintern nicht aus der Küche bzw. von der Tür wegbewegt, wenn man es sagt, stimmt allgemein was im Umgang nicht.
D.h. man müsste sich ganzheitlich anschauen, wo die Probleme sind und nicht nur die einzelnen Baustellen. Ich würde einen Trainer ins Haus holen und eine komplette Anamese machen lassen. Viele Hundeschule bieten das an.
Sucht einen Trainer aus, der positiv arbeitet. Jemand mit Rudelgedöns wird nix bringen.
-
23. Januar 2017 um 19:01
schau mal hier:
Probleme wie: Autos, die Küche und das Verlassen des Hauses - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Doch wie wird sie besser?
Wie schon gesagt, einen guten Trainer suchen.
Und in der Zwischenzeit würde ich wie @Millemaus geschrieben hat, eine Hausleine benutzen, um den Hund managen zu können. -
Ihr braucht mehr als einen Tipp, daher halte ich auch die Suche nach einem Trainer für am sinnvollsten.
-
Hausleine ist ein guter Tipp für's Managment. Zudem hätte er bei mir einen Maulkorb auf, wenn er zum Schnappen neigt.
Ein Hund braucht klare Hausregeln, wie er sich zu verhalten hat und sollte genau wissen, was von ihm wann erwartet wird.
Zum Beispiel würde ich die Küche zur absoluten Tabu-Zone machen. Wenn ihr da rein geht, muss er absitzen und darf erst wieder aufstehen, wenn die Tür geschlossen ist.
Wenn ihr das Haus verlasst, bringt ihn davor in sein Körbchen, wo er liegen bleiben muss, bis ihr angezogen und gegangen seid.
Wie gesagt, ein positiv arbeitender Trainer kann euch zeigen, was ihr tun könnt.
-
Punkt 1 :
Ich würde auch eine Hausleine empfehlen bzw ihn nicht mehr in die Küche lassen.Punkt 2 : evt ein Problem mit dem alleine bleiben ?
Punkt 3 : nicht mehr ohne Aufsicht in den Garten lassen. Auf Spaziergängen in einem Abstand trainieren in dem er noch nicht aufgeregt ist.
Ich würde einen Trainer kommen lassen der sich das ganze Umfeld mal ansieht. Nicht immer ist Erziehung daran schuld, die Ursachen können ganz woanders liegen. Bei der Rassekombi wird das in dem Alter eher schlimmer, wenn man es nicht jetzt in Angriff nimmt.
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!