Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Schlafen in geschlossener Box
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florian1208 -
24. November 2016 um 23:12 -
Geschlossen
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Mein armer Hund. So eingequetscht. Das kann doch nicht bequem sein...
Das ist übrigens seine Lieblingsnische, in der er fast die ganze Nacht verbringt. Und zwar freiwillig!
Du sagst ja selbst: Freiwillig
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28. November 2016 um 21:16
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Schlafen in geschlossener Box - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich vergess das immer.
Es geht ja nicht um die Hunde, sondern um die Menschen.Sorry.
Versteh das doch!
Aus GRÜNDEN!!
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Oh, ich merk' schon- geschlossene Box= ganz schlimm.
Geschlossene Box neben dem Bett = Zwingerhaltung, das habe ich ja gerade erst beim Nachlesen entdeckt

Diese Argumentation wird mir jetzt aber so langsam doch zu abstrus. Ich kann Euch versichern, dass es meinem Hund an nichts und mir mit Sicherheit nicht an Empathie, Geduld, Pipipfützenwegputzwille und Liebe zu meinem Tier mangelt - wer halt mit Gewalt was anderes glauben möchte, bitteschön.
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Trifft alles nicht zu.
Weggesperrt wird aber trotzdem.Aha. ^^
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Sobald der Hund sich nicht wohlfühlt ist die Box keine Option mehr für mich.
Ganz ohne Sticheln, sondern wirklich ernst gemeint: Woran machst Du das Wohlfühlen fest? Die Frage geht jetzt nicht nur an Dich, sondern auch an andere hier und ist sachlich-interessiert gemeint.
Ich finde dieses Boxenthema sehr sehr nachdenkenswert.
Viele Aussagen, die hier getroffen werden, findet man ganz ähnlich in anderen Tierhaltungsformen bei anderen Tierarten auch immer wieder.Die Kuh, die nach dem Misten aus dem Laufhof selbstständig, ohne das man sie treiben muss, in ihren Anbindestand zurückgeht. Als Beispiel. Die macht das auch - die geht da rein, frisst dort, trinkt dort, legt sich dort hin. Macht sicher auch einen zufriedenen Eindruck dabei. Und schaut sogar ziemlich dumm aus der Wäsche, wenn sie das erste Mal auf einer Wiese steht und mag sich da möglicherweise gar nicht bewegen oder gar fressen. Ist das ein "Beweis" dafür, dass es der Kuh im Anbindestand besser geht, dass sie sich dort wohler fühlt, als auf der Weide?
In der Pferdehaltung gibts das auch. Hühner, Schweine, eigentlich überall.Die Frage, die ich mir stelle, ist: Ist das einfach Gewöhnung, sind das ritualisierte Abläufe oder ist das ein sich Wohlfühlen?
Sind manche Hunde, die nur noch in der Box zur Ruhe kommen, einfach nur box-entspannungskonditioniert? Was macht das geschlossene Törchen für einen Hund, der nur in der Box zur Ruhe kommen kann, tatsächlich für einen Unterschied zum offenen Törchen? Wieso kann ein Stück Gitter dafür verantwortlich sein?LG, Chris
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich vergess das immer.
Es geht ja nicht um die Hunde, sondern um die Menschen.Sorry.
Na klar. Box war nur für mich da... Oh, da isse ja wieder, die Bequemlichkeit. Traf hier zwar so gar nicht zu, aber muss ja so sein. Verallgemeinerung ist ja immer was schönes.

Vielleicht sollte ich meine nächste Hausarbeit darüber schreiben, warum mein Welpe die erste Zeit Nachts in einer geschlossenen Box geschlafen hat. Ah, ne, warum ich meinen Welpen, herzlos wie ich bin, Nachts aus Bequemlichkeit weggesperrt habe.
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Sage ich ja. Trifft alles selbstverständlich nicht zu.
Du hast halt.. Gründe. Nichts trifft zu,aber die Tür muss zu. Unbedingt. Zwanghaft.Sicher ganz wichtige, geheime Gründe. Supidubbitolle die alles rechtfertigen. Haben aber nix mit denen hier zu tun....
Jaja ^^
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Ach, wenn du meinst, dass du meine Gründe kennst, dann ist ja gut. Wären mal alle so schlau wie du.
Die sind weder geheim, noch sonst irgendwas. Ganz unspektakulär, zur eigenen Sicherheit vom Hund. Früherer Ersthund war nicht gut auf Hunde zu sprechen, wenn sie ihre Ruhe wollte. Verletzter Welpe wäre auch nicht so cool gewesen.
Ach, nein, das ist bestimmt auch wieder Bequemlichkeit.Ich bin dann hiermit auch raus. Böser Tierquäler und herzlos trifft so was von zu. Danke, dass ihr mich darauf aufmerksam gemacht habt.

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Ach... die Sicherheit.
Todschlagargument Nummer 1.
Das fehlte noch.
Wie hab ich meine Hunde nur gross bekommen, unverletzt und wie machen das so viele andere? Unverständlich.Bitte, geh. Mach deine Hausaufgaben :)
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Die Frage, die ich mir stelle, ist: Ist das einfach Gewöhnung, sind das ritualisierte Abläufe oder ist das ein sich Wohlfühlen?
Sind manche Hunde, die nur noch in der Box zur Ruhe kommen, einfach nur box-entspannungskonditioniert? Was macht das geschlossene Törchen für einen Hund, der nur in der Box zur Ruhe kommen kann, tatsächlich für einen Unterschied zum offenen Törchen? Wieso kann ein Stück Gitter dafür verantwortlich sein?LG, Chris
Na, ja Gewöhnung scheidet bei einem Welpen in seiner ersten Nacht im neuen Heim wohl definitiv aus.
Woran ich festgemacht habe, daß Till sich in der Box wohlgefühlt hat? Seine Entspannte Körperhaltung, schnelles Einschlafen, kein Jammern. Ein ausgeglichener, fröhlicher und entspannter Hund der sich körperlich und psychisch super entwickelt hat.
Bei uns waren es ja auch ausschließlich Sicherheitsaspekte ausschlaggebend für unsere Entscheidung. ( um zu verhindern, daß er sich unbemerkt an den Kabeln zur schaffen macht. ) Von daher war in unserem Falle die geschlossene Tür, solange wir Menschen geschlafen haben, schon entscheidend. Eben genau solange bis er gelernt hatte, daß man Kabel nicht fressen darf.
Von dem Zeitpunkt an kam die Box wieder ins Auto und er hatte seinen Korb im Schlafzimmer.LG
Franziska mit Till
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