Hilfe suche dringend Spezialisten (Tierklinik sp. Orthopädie) in NRW für meinen lahmenden Labrador

  • Soweit ich weiß sind die einzigen MRTs in unserer Umgebung in Duisburg Asterlagen und in Ahlen.
    Nach Ahlen werde ich persönlich nie wieder gehen, in Asterlagen haben wir uns neulich (allerdings mit Kreuzband) gut aufgehoben gefühlt und von dem Arzt, der die Kniegeschichten macht, habe ich einen sehr, sehr guten Eindruck.
    Wünsche Dir und Deinem Wuff gute Besserung und viel Kraft!

  • Vielleicht solltest du auch mal in Richtung Epilepsie testen?
    Anfälle sind ja sehr unterschiedlich und wenn körperlich so nichts zu finden ist, was die krampfenden Hinterbeine erklärt, ists vielleicht ein komisch aussehender Epileptischer Anfall.

  • Ja an Epilepsie hab ich tatsächlich auch gedacht. Zumal er 13 Tage vor dem 'Anfall nexgard bekam.... hab das auch bei Beiden Tierärzten angesprochen. Sie sagten beide das klingt nicht nach Epilepsie. Er war völlig verspannt (ist ja nach anfällen aber auch) und hatte den verzögerten stellreflex. Aber kann ja auch sein dass er beides hat. Und das mit dem rücken zufällig gleichzeitig rausgefunden wurde.... hab hier im Forum ein Video von einem leichten epileptischen Anfall gesehen. So ungefähr sah das bei Ben auch aus. Zumal er genau so was schön einmal vor Jahren hatte.
    Weiss nicht welche Untersuchungen ich nun alle machen soll... alleine mrt kostet ca 800 Euro. Versteht mich nicht falsch. Ich würde sogar einen Kredit aufnehmen aber trotzdem sollten die Untersuchungen sinnvoll sein...
    Ich warte Montag den Termin bei der Physio ab.... Bin ratlos :( eigentlich scheint Ben momentan keine Schmerzen zu haben. Allerdings kann er die auch ziemlich gut verbergen.


    [Externes Medium: https://youtu.be/-ky6icMTNPI]
  • Asterlagen hat mir eine bekannte grade eben auch empfohlen....
    Wenn ich nur wüsste was für ein mrt ich nun machen soll. Rücken oder Kopf... am besten ganzkörper :hust:

  • Wenn ich nur wüsste was für ein mrt ich nun machen soll.

    Unterer Rücken, hört sich anch Bandscheibenvorfall oder cauda equina an.
    Glaube nicht, daß es ein Epi-Anfall war.

  • @J-enny so, wie du den "Anfall" beschreibst, genau so war es bei unserem Sammy letztes Jahr auch. Er wollte aufstehen und kam auf einmal hinten nicht mehr hoch. Schaute mich total verwirrt und hilfesuchend an. Nach ein paar Minuten konnte er wieder laufen, allerdings etwas "eirig". Wir sind dann sofort nach Asterlagen gefahren, da es näher als Kaiserberg war. Als wir dort ankamen, zeigte er schon keine Ausfallerscheinigungen mehr. Die Tierärzte diagnostizierten entweder CES oder Spondylose. Wenn wir es genau wissen wollen würden, würde zuerst geröntgt, dann ein CT und evtl. noch ein MRT gemacht werden. Die meinten aber, das es im Grunde egal wäre, was es denn jetzt genau ist, denn die Behandlung wäre beim alten Hund (Sam wird jetzt 12) bei beiden Diagnosen die Gleiche, und zwar Schmerzmittel, bei einem akuten Schub und Physio. Operieren würden sich einen so großen und alten Hund nicht mehr. Wir haben uns deshalb gegen eine weitere Diagnostik entschieden. Wir machen mit Sam Physioschwimmen. Einen weiteren Schub hatte er noch einmal, so das wir Schmerzmittel geben mussten, dieser Schub, war allerdings nicht so schlimm, wie der erste.

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