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Macht beim streicheln Pipi
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Hallo,
Ich bin vor kurzem zu einer 3 Jährigen Schäfermischlings-Hündin gekommen.
Der Hund lebt jetzt bei uns zuhause. Es ist der erste Hund der bei uns lebt, also habe ich keine Ahnung von allem.Sie ist sehr süß und aufgedreht.
Und natürlich sehr kuschelbedürftig, nur wenn man sie streichelt setzt sie sich hin und macht Pipi, egal wo und wann sie gestreichelt wird.
Oder auch nur wenn man nachhause kommt lässt sie es laufen.
Mir kommt es so vor als wäre es immer wenn sie sich freut oder aufgeregt ist.
Auch wenn wir gerade draussen waren mit ihr.Hat jemand damit Erfahrung oder kann mir jemand Helfen wie ich es ihr abgewöhnen?
LG
Danke schonmal
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28. Oktober 2016 um 17:53
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Macht beim streicheln Pipi - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ist sie kastriert?
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Ich denke es ist sowohl Aufregung, als auch Angst. Zum Teil wird es vermutlich durch Vertrauen mit der Zeit weniger werden.
Wenn ihr nach Hause kommt, würde ich sie ignorieren, aber dennoch eine positive Haltung vermitteln.
Woher kommt sie denn?
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Gesundheitlich kann es nicht bedingt sein, oder?
Das würde ich zuallererst ausschließen.Falls gesundheitl. alles ok ist:
Unser alter Terriermix hat das auch gemacht, nicht immer, aber bei Besuch, der sich viel mit ihm beschäftigt hat.
Bei ihm war es definitiv Aufregung, ein hohes Erwartungslevel, vielleicht auch z.T. eine Beschwichtigungsgeste.Wie @AnnaAimee schon geschrieben hat, würde ich die Hündin beim Nachhausekommen auch so weit wie möglich ignorieren.
Streicheln oder dergleichen erst, wenn sie sich beruhigt hat.
Pfützen kommentarlos wegwischen.
Ich denke auch, dass es mit der Zeit besser wird.(Mein alter Rüde hat auch irgendwann verstanden, dass Besuch gar nicht sooooo super aufregend ist, nur bei einer Tante, die selber zwei Hunde hatte, und einer Cousine hat er die Pieselei beibehalten.
Allerdings haben diese beiden es auch nicht über sich gebracht, den Hund zu ignorieren.
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Ich hatte aus sehr schlechter Haltung einen Hund aus einem Schrebergarten raus geholt, kastrieren lassen und dann 8 Wochen später in gute Hände vermittelt.
Auch sie zeigte ein sehr unterwürfiges Verhalten und kugelte sich vor meinen Füßen zusammen. Die lief selbst in gebückter Haltung mir entgegen und wurde dann immer kleiner.
Ich habe sie gar nicht bedrängt, diese Unterwürfigkeit ignoriert und wenn sie vor mir stehen geblieben ist, berührten meine Hände nur kurz ihre Schnauze. Das über den Kopf streicheln hatte ich komplett vermieden. Einfach nur die Schnauze berührt.
Als sie ging, ging eigentlich "mein Hund". Stolz, selbstbewusst und das Ducken hat sie komplett verloren.
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