Wer hat hier keinen Anstand?
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Danke @Juno2013 für diese Philosophiestunde...
Such Dir für diese Spiele einen anderen Partner, MiniRotweiler. Ich stehe nicht zur Verfügung.

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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Nein, eben nicht, Svenni. Es macht nämlich einen Unterschied, ob ich eine Meinung habe oder Recht haben will.
Ok, ich habe meine Meinung begründet und will damit unbedingt Recht haben, aber habe keine Meinung?
Und wenn du NUR eine Möglichkeit aufzeigen willst, aus welcher Perspektive man es sehen kann, könnte es dir egal sein, ob ich eine meine Meinung habe, oder Recht haben will oder sowohl eine Meinung habe und damit auch Recht haben möchte.
Und du möchtest auch nicht diskutieren, ob deine Möglichkeit Schwachstellen hat oder ob sie richtig ist. Ich meine, genau das hätte ich auch schreiben können, aber dann wollte ich mit meiner Meinung doch unbedingt Recht haben, oder?
Bei nachvollziehbarer Begründung räume ich ein, dass ich falsch liege. Aber deine Nachricht liefert leider nichts in dieser Hinsicht.
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Ich gehe jetzt einfach mal auf den Ausgangspost ein.
Was mache ich in solchen Situationen, mit drei Hunden, wovon einer keifende Kleinhunde absolut scheiße findet?
Ganz einfach, ich bringe alle drei am Wegesrand ins Platz, stelle mich vor sie (mit dem Rücken zum anderen HH) und habe meine Hunde alle unter Kontrolle.
Definitiv einfacher als in Bewegung, wenn der Weg so eng ist.
Mir ist es ziemlich gleich, wie der andere HH und dessen Hund sich benimmt, so lange er seinen keifenden Hund an der Leine hat und nicht zu uns lässt.
Meine Aufgabe ist es, meine Hunde auch in solchen Situationen, unter Kontrolle zu halten!Läuft ein augenscheinlich nicht freundlicher Hund frei, kann ich nur von weitem warnen, dass das nicht glimpflich ausgehen wird, da meine drei in brenzligen Situationen absolut zusammen halten.
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Dazu muss ich mich nur kurz in den anderen Hundehalter versetzen:
Der ist vielleicht eh schon genervt, weil es im Vorfeld Ratschläge der TE gab, die ihm keinen guten Willen vermittelt haben, sondern auf ihn wirkten, als könne sie seinen Hund und die Situation besser einschätzen als er selbst.Da es hier mir hier schon paar mal unterstellt wurde, ich hätte ständig Angebote des Freilaufkontaktes gemacht, weilich ja einen Tut-Nix habe ... Ich habe ich nur bei der ersten und zweiten Begegnung darauf hingewiesen, dass er seinen frei laufenden Jacky nicht ableinen muss, weil meiner verträglich ist.
Das ist auch auf dieser Strecke so üblich, dass die Stammhunde frei laufen und der Mann schien neu hier zu sein.
Dass seiner eventuell nicht verträglich ist hab ich ja bereits beim ersten Mal geahnt, als der schon knurrte - aber das gibts halt oft an der Leine, von daher ist das für mich kein Ausschlusskriterium, dass die Hunde miteinander im Freilauf klar kommen. Gerade bei den kleinen etwas "lauteren" Hundemodellen schon oft erlebt.
Da ich weiß, dass mein Hund im Freilauf selbst keifende ihn verbellende Hunde ignoriert, habe ich mein Angebot bei der zweiten Sichung paar Tage später von weitem wiederholt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Die nächsten 28 Begegnungen haben wir keine Worte gewechselt, weil ich auf Abstand ging oder den Rückzug antrat, weil der Jacky so verrückt spielte und ich sicher nicht freiwillig mit nur wenig Abstand an so einem Hund mit meinem angeleinten vorbei gehen möchte.Und dass ich ihn nicht im Freilauf lasse, wenn ein anderer anleint, ist für mich selbstverständlich. Obwohl ich dann eher davon ausgehen kann, dass Charly ruhig bleibt und die Nähe des anderen keifenden meidet. Aber 100% sicher kann ich nicht sein, von daher: Leine.
Und ich habe ihn gut im Griff - das dies auf einer Distanz von nur einem knappen Meter - wie in der aktuellen Situation - nicht ganz so einfach ist, wird man eventuell nachvollziehen können.
Ich schaue, dass normal wenigstens 3-4 Meter Platz sind zwischen einem uneinschätzbaren Hund und meinem - da hab ich Spielraum und kann selbst ein ruckartiges Vorgehen des Hundes oder beider Hunde noch gut abfangen.
Und nochmal: ich habe nicht gedroht die Leinen fallen zu lassen in Zukunft. Ich habe gesagt, dass ich den Hund vielleicht in Zukunft nicht mehr halten kann, wenn er angegriffen wird ... und wir deshalb solche engen Passagen vermeiden müssen. Und das wir uns mit dem Rückzug dann abwechseln sollten ... wäre ja zu einfach. Ist der Herr aber nicht drauf eingegangen ...
So ... und nun interessiert es mich nicht weiter was mir hier alles unterstellt wird. Ich sehe, dass es ganz unterschiedliche Grundeinstellungen zu der Thematik gibt, und das genügt mir.
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Dein Ausdruck "Stammhunde" gibt mir zu denken.
Das hört sich stark nach "wir dürfen" und andere haben sich anzupassen an.
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Ganz voran will ich sagen, dass ich diese Diskussionen i.S.v. "Kleinhunde vs. Großhunde" einfach nur albern finde. Ich kenne kleine Hunde, die keifend in der Leine hängen und große Hunde die selbiges tun. Und ebenso kenne ich HH, von kleinen wie auch großen Hunden, denen das egal ist. Und selbst, wenn es Tendenzen gäbe, was bringt einem die Erkenntnis "böser, böser Klein-/Großhundehalter"?
Ich kann die TE sehr gut verstehen, dass es nervt, immer den Rückzug anzutreten, wenn man dieses Team in der Entfernung ankommen sieht und nicht genug Platz ist, um ohne Rückzug antreten zu müssen, problemlos ausweichen zu können.
Man ist nicht ursächlich dafür verantwortlich, dass der fremde Hund sich verhält, wie er sich verhält und eigentlich wäre es nur rücksichtsvoll, wenn die Bemühungen auch mal von der anderen Seite ausgingen, die ja offensichtlich ein Pöbel-Problem hat.
Das Problem ist eben nur, dass nicht jeder rücksichtsvoll durch die Welt geht und dass man damit leider leben muss. Man kann sich (innerlich) aufregen und mal ärgern, aber i.d.R. bringt es nichts, das auszudiskutieren. Wenn man potentielle Konflikte vermeiden will, wird es das Beste sein, auch zukünftig den Rücktritt anzutreten, sollte man wieder in eine solche Situation kommen. Das ist einfach schonender für die eigenen Nerven. Andere erziehen zu wollen, bringt einfach nichts außer Frust und Ärger. -
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Oh wirklich, schade.... Nur mal zum nachdenken....ja, ich weiß sehr extrem... aber genau aus diesen Überlegungen heraus wie du sie anstellst, geht zB. unsere Justiz ganz milde mit Vergewaltigern, Kinderschändern und Mördern um.... ja, wir können sie alle verstehen... üble Kindheit, keine Liebe...daher ist ja irgendwo Ok, was sie tun...
Immer wieder diese Gutmenschen....
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Dein Ausdruck "Stammhunde" gibt mir zu denken.
Das hört sich stark nach "wir dürfen" und andere haben sich anzupassen an.
Sag mal, hast Du ein scheiß Frühstück gehabt? Was soll der Quatsch?! Stammhunde = die anwohnenden Hunde die hier täglich laufen. Und?
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Sag mal, hast Du ein scheiß Frühstück gehabt? Was soll der Quatsch?! Stammhunde = die anwohnenden Hunde die hier täglich laufen. Und?
halt die Luft an!
Haben die anwohnenden Hunde Sonderrechte?
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halt die Luft an!
Haben die anwohnenden Hunde Sonderrechte?Wurde hier nicht behauptet... wer lesen kann ist klar im Vorteil....
Btw.... Bitte WEITER ATMEN!!!!!!
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