Unser Hund meint Chef zu sein

  • Nach viele versuchen damals zu unterwerfen scheint es nicht mehr wirksam zu sein und schlagen will und würde ich Ihn ungern bzw. Nie

    Gehe ich richtig in der Annahme das ihr den Hund auf den Rücken gedreht habt, oder sowas in der Richtung. :???:


    Kein Hund will Chef sein, so wie ich das sehe mangelt es hier am
    richtigen Umgang und Verständnis für den Hund.

    Deswegen wären ein paar Stunden bei einem guten Hundetrainer sinnvoll, der euch den richtigen Umgang mit eurem Hund zeigt, und das am besten ohne Gewalt.
    Man kann hier zwar Tipps geben, aber wir können leidern nicht sehen ob sie auch richtig umgesetzt werden.

  • Wenn jetzt meine Freundin zum Beispiel mit mir telefoniert versucht er während dessen sie zum rammeln beißen tuht er aus verschieden Situation das Uns da noch nicht richtig klar ist warum.

    Genau aus diesem Grund wäre es sinnvoll ein paar Trainerstunden zu buchen, damit ihr den richtigen Umgang lernt, denn mir scheint auch das hier einiges im Argen liegt.

    Eine andere Frage, wie wird der Hund denn ausgelastet und beschäftigt. :???:

    Gehe ich richtig in der Annahme das ihr den Hund auf den Rücken gedreht habt, oder sowas in der Richtung

    Hierzu hätte ich gerne eine Antwort.

  • Ich fasse mal zusammen....

    (1) Ihr zwei habt noch nie Hunde gehabt, geschweige denn einen Welpen mit allen seinem pubertären Gehabe

    (2) Ihr könnt bzw. wollt nicht mit Trainer arbeiten. Zwischenfrage - Hund wurde geschenkt? Ich verstehe, ein Trainer kostet - aber hier gehts nur um 1 bzw. 2 Stunden, damit ein Trainer euch zumindest die Grundlagen erklärt.

    (3) Ihr habt sehr viel Cesar Millan geschaut und denkt nun, Hundeerziehung gleich auf Rücken legen... da habt ihr CM aber missverstanden.


    (4) Bei ersten Problemen nach paar Monaten (?) denkt ihr schon darüber nach den Hund abzugeben... ok, was macht ihr wenn der Hund krank wird... das kostet bzw. kann viel kosten.

    (5) Ihr fragt im Forum nach - yo.... hier werdet ihr 100 unterschiedliche Meinungen hören und werdet aber nicht wissen welche nun die richtige für euch ist... ohne viel Geduld zu haben.

    Mein Rat:
    Überlegt euch gut, was ein Hund für euch bedeutet... ja es ist ein Tier, aber auch ein Mitglied der Familie, d.h. genau wie bei Mensch heißt es .... Krank - Arzt (Kosten), Fehlverhalten - Erziehung (Trainer oder das Wissen wie) und natürlich bleibt ein Hund ständig ein "Kind", d.h. er muss beschäftigt werden (Zeit). Und auf Grundlagen dessen, entscheidet weiter wie ihr verfahren wollt - und nicht wie Fahne im Wind flattern .... "oh süss ein Hund ... oh nein, Probleme".

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