Homöopatische Schmerzmittel
-
-
hallo
Ja Cattlefan er hat Spondylose.
Er hatte auch in diesem Jahr Vestibularsyndrom und hat es ganz gut weggesteckt.
Vor ein paar Jahren hatte er Pemphikus . Ständig haben wir Probleme mit den Ohren
aber das ist soweit händelbar.Wegen der Biopsie, seine linke Niere ist auf Grund des Alters
auch nicht mehr so gesund. Tierarzt und Klinik legen Ihn nicht mehr in Narkose.
Da brauche ich auch keine dritte Meinung.Es ist lieb das Ihr mir die Medikamente oder Möglichkeiten aufzeigt , die Euren Hunden geholfen haben.
Über Akupunktur sollte ich mich mal Informieren.
Sehr gute Idee ,darauf bin ich zum Beispiel nicht gekommen.
Das belastet die Nieren wirklich nicht.Danke
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Homöopatische Schmerzmittel schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Die linke Niere ist für sein Alter ( 4 Jahre) soweit noch o.k.
Kann es sein, dass Du Dich bei seinem Alter verschrieben hast?
Sollte er 14 und nicht 4 sein, sieht das mit der weiterführenden Diagnostik natürlich anders aus

-
Ja verschrieben, er ist 14 Jahre alt und nicht 4. Sorry
-
Ah, 14 statt 4.
Ok, da würde ich auch keine Biopsie mehr machen.
In dem Alter würde ich eine ordentliche Schmerzeinstellung machen.
Medikamente, Akkupunktur, Physio gegen die Wehwehchen am Bewegungsapparat, Nierengerechte Ernährung usw.
Nennt man in der Humanmedizin Palliatvmedizin.
Und ganz ehrlich, in dem Alter wäre es mir persönlich egal, ob ein Medikament auf die Nieren geht. Es gibt mehr als nur NSAR. Andere Wirkstoffe, die die Nieren nicht so stark angreifen.Mir persönlich stände das Wohlbefinden des Hundes im Vordergrund. Was nützen dem Hund die besten Nierenwerte, wenn er sich nicht wohl fühlt und Schmerzen hat?
-
Da hast Du recht Qualität vor Quantität,
aber , wenn man Ihm das ganze noch ein wenig leichter machen kann
( Cattlefan sprach ja schon von Akupunktur ) dann finde ich sollte man den Weg gehen.
Wie bereits geschrieben , er bekommt alles was er braucht um sich wohl zu fühlen.
Er wird auch nicht gequält wenn der Weg zu schwer für Ihn wird.
Aber alle hier wissen auch, wie sehr man am eigenen Hund hängt.
Wie aufgeregt man ist wenn Ihm etwas fehlt und er krank ist.
Man möchte doch so schonend und gut helfen wie man kann.
Natürlich auch mit dem Tierarzt oder der Klinik.
Aber hier hat man vieles aus" eigener Erfahrung" und das ist etwas anderes als
erlernte Wissen aus Büchern oder der Uni.
Nicht falsch verstehen, das ist auch notwendig ,
aber bei mir macht es manchmal die Mischung.
Da hat mir dieses Forum schon oft bei kleinen Sachen
allein durch das mitlesen geholfen.Vielen Dank Euch allen
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!