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Hund atmet sehr schnell nach op
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Das Problem in einer Tierklinik ist, dass die OP-Zeiten haben und nicht nur einen Hund operieren
Öm, ich weis ned ob ich das vergessen hab zu erwähnen. Nala wurde nicht in einer TK operiert, sondern nur in einer kleinen Praxis.
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21. Juli 2016 um 10:16
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Öm, ich weis ned ob ich das vergessen hab zu erwähnen. Nala wurde nicht in einer TK operiert, sondern nur in einer kleinen Praxis.
Doch hatte ich verstanden.
Mir ging es um die Halter, die meinen man kann dem Hund von Anfang bis Ende das Pfötchen halten und zwar egal wo operiert wird.

Meine Katze wurde beim prakt. TA auch gleich mitgegeben und mein Hund im ersten Jahr auch.
Wer sein Tier nicht abholen konnte, fand es aufwachend im Wartezimmer auf dem kalten Fliesenboden. Dann nehme ich es lieber schlafend mit.
Und Tierklinik läuft halt wieder anders.
Dort hat er eine Wärmematte und -lampe und wird zum Wärmen noch niedlich zum Paket gemacht (im Handtuch eingewickelt) und wird überwacht.Du hast nichts falsch gemacht, sondern das gemacht, was bei deinem TA üblich ist.
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War auch denke ich gar nicht böse gemeint von den anderen, nur ein Hinweis wie es laufen sollte.
Trotz alle dem finde ICH es verantwortungslos von der TA das sie dir einen schlafenden Hund mit nach Hause gibt. Es kommt eben immer mal wieder zu Komplikationen bei einer Narkose oder einer nachlassenden Narkose die man Zuhause sicherlich nicht in den Griff bekommt. Gut das es bei dir so ausgegangen ist.
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Ich persönlich lass keins meiner Tiere beim TA alleine. Weder vor, noch nach der Narkose. Wenn der TA nicht möchte, dass ich beim Einschlafen und in der kompletten Aufwachphase bei meinem Hund oder Pferd sein darf, suche ich mir einen anderen. Es kann mir keiner erzählen, dass der Hund kontinuierlich überwacht wird. Das Personal guckt immer mal nach dem Hund und verläßt dann den Raum wieder. D.h. dass der Hund immer wieder, in der so sensiblen Aufwachphase, alleine gelassen wird. Da bin ich tatsächlich der Überzeugung, dass es dem Hund besser geht, wenn ich bei ihm bin und auf ihn aufpasse. Atmung, Puls und Temperatur kann ich auch selber kontrollieren und gegebenenfalls Hilfe holen.
Mir ist vor Jahren mal ein junger Kater in einer Tierklinik verstorben, weil er nach der Narkose in seiner Box so randaliert hatte, dass die Nähte alle aufgingen und er noch einmal narkotisiert werden mußte. Die 2. Narkose innerhalb von noch nicht einmal 24 Stunden überlebte der kleine Kerl nicht. Das war eine Flaschenaufzucht, der kleine Kerl hat eine extrem gute Bindung zu mir. Ich bin noch heute der festen Überzeugung, dass er keine 2. Narkose gebraucht hätte, wenn ich ihn gleich wieder mit nach Hause genommen hätte.
Seitdem lasse ich keines meiner Tiere mehr alleine beim TA. -
Ich persönlich lass keins meiner Tiere beim TA alleine. Weder vor, noch nach der Narkose. Wenn der TA nicht möchte, dass ich beim Einschlafen und in der kompletten Aufwachphase bei meinem Hund oder Pferd sein darf, suche ich mir einen anderen. Es kann mir keiner erzählen, dass der Hund kontinuierlich überwacht wird. Das Personal guckt immer mal nach dem Hund und verläßt dann den Raum wieder. D.h. dass der Hund immer wieder, in der so sensiblen Aufwachphase, alleine gelassen wird. Da bin ich tatsächlich der Überzeugung, dass es dem Hund besser geht, wenn ich bei ihm bin und auf ihn aufpasse. Atmung, Puls und Temperatur kann ich auch selber kontrollieren und gegebenenfalls Hilfe holen.
Mir ist vor Jahren mal ein junger Kater in einer Tierklinik verstorben, weil er nach der Narkose in seiner Box so randaliert hatte, dass die Nähte alle aufgingen und er noch einmal narkotisiert werden mußte. Die 2. Narkose innerhalb von noch nicht einmal 24 Stunden überlebte der kleine Kerl nicht. Das war eine Flaschenaufzucht, der kleine Kerl hat eine extrem gute Bindung zu mir. Ich bin noch heute der festen Überzeugung, dass er keine 2. Narkose gebraucht hätte, wenn ich ihn gleich wieder mit nach Hause genommen hätte.
Seitdem lasse ich keines meiner Tiere mehr alleine beim TA.Sehe ich genauso! Und in der TK wo meine Hunde behandelt werden, darf ich bis zu OP beginn dabei sein. Bei der Kolik OP meines Pferdes war ich sogar mit im OP, was ich jedoch nicht mehr machen würde. Aber sobald die OP beginnt verlasse ich den raum und sobald sie endet, darf ich zu meinem Tier. Und keiner der TA's in der Klinik hatte jemals was dagegen. So gehört sich das auch meiner Meinung nach.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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wenn ich bei ihm bin und auf ihn aufpasse.
Hab ich ja auch gemacht.
Ich bin Nala keine Sekunde von der Seite gewichen. Hab mich mit meinem Lappi direkt neben ihr Körbchen gesetzt und Nala nicht aus den Augen gelassen bis sie wach war. Und Selbst dann als ich wieder am PC saß, wo sie wach war habe ich den Raum nur für das nötigste verlassen (Toilette, oder essen hohlen).
Auch heute lasse ich Nala nicht alleine, auch wenn sie wieder munter ist. -
Ich persönlich lass keins meiner Tiere beim TA alleine. Weder vor, noch nach der Narkose. Wenn der TA nicht möchte, dass ich beim Einschlafen und in der kompletten Aufwachphase bei meinem Hund oder Pferd sein darf, suche ich mir einen anderen. Es kann mir keiner erzählen, dass der Hund kontinuierlich überwacht wird. Das Personal guckt immer mal nach dem Hund und verläßt dann den Raum wieder. D.h. dass der Hund immer wieder, in der so sensiblen Aufwachphase, alleine gelassen wird. Da bin ich tatsächlich der Überzeugung, dass es dem Hund besser geht, wenn ich bei ihm bin und auf ihn aufpasse. Atmung, Puls und Temperatur kann ich auch selber kontrollieren und gegebenenfalls Hilfe holen.
Mir ist vor Jahren mal ein junger Kater in einer Tierklinik verstorben, weil er nach der Narkose in seiner Box so randaliert hatte, dass die Nähte alle aufgingen und er noch einmal narkotisiert werden mußte. Die 2. Narkose innerhalb von noch nicht einmal 24 Stunden überlebte der kleine Kerl nicht. Das war eine Flaschenaufzucht, der kleine Kerl hat eine extrem gute Bindung zu mir. Ich bin noch heute der festen Überzeugung, dass er keine 2. Narkose gebraucht hätte, wenn ich ihn gleich wieder mit nach Hause genommen hätte.
Seitdem lasse ich keines meiner Tiere mehr alleine beim TA.Dein Hund wird vom Auto angefahren (passiert hoffentlich nie) und der Tierarzt lässt Deine Anwesenheit nicht zu. Du suchst Dir einen anderen?
In unserer Klinik wird, bis der Tubus entfernt wird, das Tier nicht alleine gelassen. Und dann haben sie Kameraüberwachung an der Anmeldung und die ist durchgehend besetzt.
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Das Problem in einer Tierklinik ist, dass die OP-Zeiten haben und nicht nur einen Hund operieren. Damit fällt die
Der Hund ist in dem OP Raum geblieben, bis er wach warweg.
Die Tiere kommen auf die Aufwachstation und da haben die Patientenhalter keinen Zutritt.
Wenn das Tier selbständig atmen und schlucken kann und Reaktionen auf das Ansprechen zeigt, darf es (muss nicht) abgeholt werden.
Ich lasse mein Tier so lange wie nötig aber nicht länger als nötig dort.
Meine Stamm-TA-Praxis besteht aus 1-2 Ärztinnen und 2 Helferinnen.
Und wenn es eine Klinik ist, wo viel operiert wird, muss es einen Aufwachraum geben. Ich sehe also in beiden Fällen kein Problem dabei zu sein.In @Fleischjunkies Fall konnte der Hund ja anscheinend beim Aufwachen nicht selbstständig gut atmen, in meinem Fall vergangene Wochr auch nicht. Also wäre der Hund besser in der Praxis geblieben.
Ich persönlich finde das fahrlässig vom TA. Das hat auch nichts damit zu tun, ob ich dabei bin oder nicht, sondern ob der Hund medizinisch adäquat betreut und überwacht wird - und zur OP gehört die Aufwachphase nunmal dazu. -
Meine Stamm-TA-Praxis besteht aus 1-2 Ärztinnen und 2 Helferinnen.Und wenn es eine Klinik ist, wo viel operiert wird, muss es einen Aufwachraum geben. Ich sehe also in beiden Fällen kein Problem dabei zu sein.
In @Fleischjunkies Fall konnte der Hund ja anscheinend beim Aufwachen nicht selbstständig gut atmen, in meinem Fall vergangene Wochr auch nicht. Also wäre der Hund besser in der Praxis geblieben.
Ich persönlich finde das fahrlässig vom TA. Das hat auch nichts damit zu tun, ob ich dabei bin oder nicht, sondern ob der Hund medizinisch adäquat betreut und überwacht wird - und zur OP gehört die Aufwachphase nunmal dazu.Die Tiere kommen auf die Aufwachstation und da haben die Patientenhalter keinen Zutritt.
In vielen Kliniken darf der Halter nicht einmal bei der Narkose dabei sein.
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Dein Hund wird vom Auto angefahren (passiert hoffentlich nie) und der Tierarzt lässt Deine Anwesenheit nicht zu. Du suchst Dir einen anderen?
Ist mir schon passiert und auch da war ich dabei. Eine Kameraüberwachung ist meiner Meinung nach nicht ausreichend. Wenn ich schon "Tierklinik" heiße, erwarte ich wirklich einen kontinuierliche Überwachung. Wenn die personell nicht vorgegeben ist, muss es ein vernünftiges Monitoring geben, ansonsten ist das für mich nicht akzeptabel.
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