Komisches Verhalten ?!
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Im Grunde genommen kann einem Dein Hund leid tun. Du erwartest, dass er mit allen Kindern gut auskommt und lässt ihn in vielen Situationen in seiner Angst alleine.
Bestrafungen, Schimpfen, Leinenruck oder sonstige Sanktionen sind fehl am Platz. Dein Hund braucht Unterstützung und Hilfe, die Du ihm schlichtweg verweigerst. Du erwartest ein konvertibles Verhalten im Umgang von Kindern und Menschen.
Auch ein Hund hat seine Menschen und Hunde mit der er gerne Umgang hat und wiederum welche die er in seiner Individualdistanz halten will.
Nehm Deinen Hund mal öfters aus der Situation heraus (besonders dann wenn Nachbarskinder in den Garten kommen) und beim Gassigang - schütze sie vor Situationen wo Kinder heran gesprungen kommen, den Hund bedrängen wollen (streicheln).
Der Hund muss das Gefühl bekommen, dass er sich auf Dich verlassen kann, dass Du ihn beschützt. Momentan lässt Du ihn in den vielen Situationen einfach alleine und er regelt dass durch Anbellen - und dafür sanktionierst Du ihn auch noch.
Notfalls nimmt man so einen kleinen Hund auch mal auf den Arm.
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Das mit dem auf den Arm nehmen wurde mir von einem Trainer gesagt soll ich nicht tun da sie ja eh schon sehr unsicher ist. Er meinte der Hund muss gewisse Situationen auch alleine klären können. Fand die aussage auch komisch hatten letztens eine Situation auf dem Feld unsere kleine war an der Leine und ganz plötzlich kam von hinten ein riiiiiesen unangeleinter Hund an.....so wie ich und mein Mann uns erschrocken haben hat das auch unsere kleine...sie fing jämmerlich an zu jaulen und wollt sich verkriechen...in dieser Situation haben wir sie auch hochgenommen da der große Hund ziemlich agressiev war und die Halterin es nichtmal interessiert hat.
Die einem sagen man soll das machen die anderen das.....als leihe der zum ersten mal einen Welpen hat weiß man teilweise garnicht mehr was man tun soll.....
Unsere kleine ist nicht doof sie beherrscht Kommandos und kennt auch schon viele Abläufe ohne das man Kommandos geben muss (zb. Nachm gassi in der Wohnung macht sie Sitz und wartet bis Schuhe ausgezogen sind von uns und wir ihr die Leine und Geschirr ab machen) sie ist sonst so ein braver und lieber Hund
Wir werden da auch nicht locker lassen....da sie früher oder später mit kindern klar kommen muss da wir momentan voll in der kinderplanung stecken und wenn ein Baby erstmal da ist wird sie bestimmt auch eifersüchtig -
Das mit dem auf den Arm nehmen wurde mir von einem Trainer gesagt soll ich nicht tun da sie ja eh schon sehr unsicher ist. Das kann man so generell nicht sagen - es kommt immer auf die Situation an.
Die einem sagen man soll das machen die anderen das.....als leihe der zum ersten mal einen Welpen hat weiß man teilweise garnicht mehr was man tun soll.....Ja, ich gebe zu, dass man als Hundeanfänger schnell verunsichert sein kann, weil es eben tausend Meinungen gibt. Lass Dein Bauchgefühl entscheiden!
Unsere kleine ist nicht doof sie beherrscht Kommandos und kennt auch schon viele Abläufe ohne das man Kommandos geben muss (zb. Nachm gassi in der Wohnung macht sie Sitz und wartet bis Schuhe ausgezogen sind von uns und wir ihr die Leine und Geschirr ab machen) sie ist sonst so ein braver und lieber Hund.
Es hat niemand den Hund für doof erklärt. Dein Hund ist ein toller Hund, weil er trotz allem sehr entspannt und gut reagiert. In einigen Dingen aber alleine gelassen wird.
Wir werden da auch nicht locker lassen....da sie früher oder später mit kindern klar kommen muss da wir momentan voll in der kinderplanung stecken und wenn ein Baby erstmal da ist wird sie bestimmt auch eifersüchtig. Ja, und gerade deshalb ist es wichtig, dass sie mit Kindern weiterhin positive Erfahrungen macht und lernt und weiß, dass Du sie beschützt und einiges für sie regelst.Du setzt jetzt schon voraus, dass der Hund eifersüchtig auf ein Baby sein wird. Das ist sehr schade! Es kann so sein, muss aber nicht.
Das Zauberwort heißt "Vertrauen". Wenn Dein Hund weiß, dass Du "führen kannst", sie Dir "Vertrauen" kann, dann erübrigt sich jede Denkweise in diese Richtung.
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selbstbewusstes führen al'la ceaser millan mitunter.
als leihe der zum ersten mal einen Welpen hat weiß man teilweise garnicht mehr was man tun soll.....
Lass dich doch von einem guten Hundetrainer anleiten, vergiss bitte Cesar Millans Vorgehensweisen, in der Regel sind das keine guten Ideen, die er hat.
Schau mal hier, ob jemand in deiner Nähe ist.
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Trainieren statt dominieren - UnterstützerLG Themis
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Könnt ihr mir vielleicht zudem noch Tipps geben zwecks ihrem stark ausgeprägtem jagdinstinkt. Sobald sie nur einen spatz sieht hetzt sie hinterher. Haben eine "reizangel" besorgt wie ein Trainer uns sagte, da kann sie Stunden hinterher rennen macht ihr Spaß aber sobald ein Vogel oder Ente da ist will sie es haben. (Sie hat letztens eine Ente erwischt, so schnell wie sie die gesehn hab haben wir sie nicht mal gesehn und die Ente hat wohl damit auch nicht gerechnet. Aber der Ente geht es gut keine sorge ^^
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Könnt ihr mir vielleicht zudem noch Tipps geben zwecks ihrem stark ausgeprägtem jagdinstinkt. Sobald sie nur einen spatz sieht hetzt sie hinterher. Haben eine "reizangel" besorgt wie ein Trainer uns sagte, da kann sie Stunden hinterher rennen macht ihr Spaß aber sobald ein Vogel oder Ente da ist will sie es haben. (Sie hat letztens eine Ente erwischt, so schnell wie sie die gesehn hab haben wir sie nicht mal gesehn und die Ente hat wohl damit auch nicht gerechnet. Aber der Ente geht es gut keine sorge ^^
Damit förderst Du erst recht das "Nachjagen".
Besser wäre ein Schleppleinen-training und den Hund damit abrufbar machen.
Bei Dir läuft aber einiges schief in der Hundehaltung. Ich würde Dir wirklich zu einer "guten" Hundeschule raten.
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Da ist es wieder.....du fragst schon einen hunde Trainer und dann ist es im Endeffekt auch falsch

Schlepp leine haben wir dran wenns in Wald etc geht da ist sie aber auch abrufbar nur halt nicht wenn Enten oder nen Vogel in unmittelbarer nährt ist
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und ich denke wenn einiges schief laufen würde wäre sie nicht so ein toller hund der hört....
Ich möchte ja auch keinen top hund der sofort springt wenn ich was sage es soll nur eben ein harmonisches zusammenleben sein.Ein bekannter hat einen total angerichteten hund der nichtmal frisst wenn herrchen nicht "ok" sagt. Das muss finde ich nun auch nicht sein
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Das Problem ist, das sich Hundetrainer jeder nennen kann.
Deswegen sollte man sich besagte Trainer genau anschauen, wie sie arbeiten, und wie sie mit den Hunden umgehen.
Und von C.Milan halte ich auch nichts denn seine Methoden sind äußerst fragwürdig. -
Antijagdtraining ist sehr langwierig und man kann einem Hund das Jagen nicht abgewöhnen oder verbieten. Man kann es versuchen, aber es wird immer das Risiko bleiben das der Hund dem Trieb nicht doch nach gibt.
Man Jagdtrieb aber umleiten und dem Hund eine bessere Alternative anbieten. Aber da sollte man schon wissen was man macht. Das kann man nicht mit abstrafen (wie zB an der Leine rucken oder schimpfen).

Da der Hund sich schon selbst belohnen konnte (Hetzen und auch eine Ente erwischen), wird es sehr schwierig dieser Belohnung mit einer eigenen entgegen zu wirken.
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