Hilfe bei alltäglichen Problemen
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...seh' ich ähnlich. Ein wenig mehr Info über euren Alltag gibt vielleicht noch mehr Aufschluss: Mal abgesehen von den Zusammenhängen, in welchen Situationen sie mit dem Schlecken anfängt, und wie danach eure und auch wieder ihre Reaktion aussieht: Gibt es Zeiten und Situationen, in denen sie nicht schleckt/ lutscht? Wie steht es um das Thema Ruhe und Auslastung?
Nur zum Tisch: Sollte sich das nur verselbstständigt haben (also wenn es die Ursache, warum sie mit dem Tisch angefangen hat eigentlich gar nicht mehr gibt) könnte es übrigens hilfreich sein, ihr den Tisch einfach eine Weile lang unzugänglich zu machen... manchmal reicht das tatsächlich als Unterbrechung des Rituals.LG :) Chrissy
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich sehe das Problem nicht im Ablecken des Glastisches, sondern eher darin, dass sie ansonsten auch vieles ablecken darf.
Warum dann nicht den Glastisch, der glatt und schön kühl ist?
Ich würde verstärkt an der Einhaltung des "Nein" arbeiten.Falls sie Stress hat, kleine Spielchen mit Futter, Zergel, Papier..., nur wenige Minuten, helfen dabei, dass der Hovi zufriedener wird.
LG, Friederike
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Kannst du mal näher beschreiben, wie ihr sie "anmacht" und wie sie sich unterwirft?Wie ist allgemein euer Tag mit dem Hund und wie reagiert ihr, wenn sie etwas "falsch" macht?
Vielleicht ist da die Ursache des Lutschens zu suchen - ich tendiere nämlich auch dazu, das Lutschen zum STressabbau zu sehen - wobei es sich eventuell auch verselbstständigt haben kann....
Das würde mich auch interessieren. Das Lutschen kann Langeweile sein, Stress oder Beschwichtigung. Das sie sich "unterwirft" (dafür wäre gut zu wissen, wie sie das tut) halte ich für eine sehr übertriebene Reaktion. Vllt. will sie mit der Lutscherei auch einfach nur beschwichtigen, ohne zu wissen, dass sie damit eine gegenteilige Reaktion eurerseits hervorruft.
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Ich versuche mal einen üblichen Tag von ihr zu beschreiben:
Morgens geht sie mit mir oder meinem Freund eine halbe Stunde spazieren (bei mir mit kleinen Übungen oder spielen).
Danach ist sie entweder 5 Stunden alleine zu Hause und wird nachmittags abgeholt oder sie geht direkt zu den Eltern meines Freundes gebracht, die auch einen Hovawart haben.
Nachmittags gehe ich dann je nach Wetter mindestens eine Stunde spazieren, je nach Wetter mit Schwimmen, spielen und freilaufen.
Danach schläft sie eigentlich erstmal paar Stunden und kommt dann abends nochmal mit ihrem Zottel an und möchte spielen, was wir aber nicht immer machen und wenn auch nur ca. 10 minten.
Kurz vorm schlafen geht sie nochmal kurz Pipi machen und dann geht es schlafen.Also Ruhezeiten hat sie denke ich genug und diese nutzt sie auch.
Dann nochmal zu dem Thema anmachen, wenn sie wiederholt am Glastisch lutscht und wir es mitbekommen sage ich scharf nein. Sie schaut mich dann auch an und geht eigentlich. Bei meinem Freund sieht das bisschen anders aus, er schreit sie dann eher richtig an und sie bekommt Angst, schleicht weg und legt sich sofort auf den Rücken oder sucht bei mir Schutz.
Ich hatte ihn schon mehrmals gebeten sie nicht so anzuschreien und lieber scharf nein zu sagen, im Notfall lieber wegdrängeln wenn sie nicht hören möchte.
Deswegen versuche auch hauptsächlich ich sie "anzumachen" da ich ruhiger mit solchen Situationen umgehe. Mein Freund hat leider nicht soviel Geduld mit ihr wie ich und das merkt man leider in vielen Situationen.So ich hoffe ich habe jetzt nix vergessen zu beantworten.
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Ich versuche mal einen üblichen Tag von ihr zu beschreiben:
Morgens geht sie mit mir oder meinem Freund eine halbe Stunde spazieren (bei mir mit kleinen Übungen oder spielen).
Danach ist sie entweder 5 Stunden alleine zu Hause und wird nachmittags abgeholt oder sie geht direkt zu den Eltern meines Freundes gebracht, die auch einen Hovawart haben.
Nachmittags gehe ich dann je nach Wetter mindestens eine Stunde spazieren, je nach Wetter mit Schwimmen, spielen und freilaufen.
Danach schläft sie eigentlich erstmal paar Stunden und kommt dann abends nochmal mit ihrem Zottel an und möchte spielen, was wir aber nicht immer machen und wenn auch nur ca. 10 minten.
Kurz vorm schlafen geht sie nochmal kurz Pipi machen und dann geht es schlafen.Also Ruhezeiten hat sie denke ich genug und diese nutzt sie auch.
Dann nochmal zu dem Thema anmachen, wenn sie wiederholt am Glastisch lutscht und wir es mitbekommen sage ich scharf nein. Sie schaut mich dann auch an und geht eigentlich. Bei meinem Freund sieht das bisschen anders aus, er schreit sie dann eher richtig an und sie bekommt Angst, schleicht weg und legt sich sofort auf den Rücken oder sucht bei mir Schutz.
Ich hatte ihn schon mehrmals gebeten sie nicht so anzuschreien und lieber scharf nein zu sagen, im Notfall lieber wegdrängeln wenn sie nicht hören möchte.
Deswegen versuche auch hauptsächlich ich sie "anzumachen" da ich ruhiger mit solchen Situationen umgehe. Mein Freund hat leider nicht soviel Geduld mit ihr wie ich und das merkt man leider in vielen Situationen.So ich hoffe ich habe jetzt nix vergessen zu beantworten.
Ich hab vergessen zu erwähnen, dass wenn sie bei den Eltern meines Freundes ist dann nochmal ne kleine Runde geht und bei schönem Wetter im Garten ist. Bei schlechtem Wetter halten sie sich dann in der Wohnung auf.
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