Geschlechterverteilung im Forum (Umfrage)
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Ich hab zwei Hündinnen und würde das so nicht mehr wollen, bei aller tief empfundenen Liebe zu den Weibern..kann schon sehr anstrengend sein.
Zwei Hunde zu haben gefällt mir und den Hunden tut es gut, aber in hoffentlich ferner Zukunft nur noch ein gemischtes Paar. -
8. Mai 2016 um 00:04
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Geschlechterverteilung im Forum (Umfrage) - Vor einem Moment
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In unserer Familie leben inklusive Elternhunde 2 Hündinnen und 3 Rüden. Vom Züchter würde ich keine Hündin kaufen. Ich bin ein Rüdenmensch. Ausserdem kommt mir keine heisse Hündin ins Haus.
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Mein erster Hund (Zuri) war zufällig ein Rüde und "passend" zu ihm habe ich Denia ausgesucht.
Dann halt "passend" zu ihr Konrad.
Kein Streit um gar nix - Harmonie pur - FriedeFreudeEierkuchen!
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Ich habe einen Rüden, wollte aber ursprünglich eine Hündin.
Grundsätzlich sehe ich das nicht so streng mit dem Geschlecht und würde wohl immer wieder danach gehen wohin die Liebe eben fällt.
Dennoch würde ich auch in Zukunft wieder eher zu einer Hündin tendieren.Mein Rüde (kastriert) erfüllt durchaus das Proleten-Klischee, selbst heute noch (er ist 14) würde er sich mit Leidenschaft auf jeden intakten Rüden stürzen um ihn zu vermöbeln wenn ich ihn lassen würde. Dinge wie freies Spiel mit anderen Hunden auf einer Hundewiese, oder auch ableinen in Gegenden wo uns ein Rüde plötzlich entgegenkommen könnte war deswegen Zeit seines Lebens nicht möglich und ich habe das schon als schade oder einschränkend empfunden.
Ich wohne in der Stadt und erst gestern war ich mit einer Freundin und ihrer Hündin im Park auf einer Hundeauslauffläche, das war wirklich nett, sowas ist mit meinem leider undenkbar. Mir ist da aber auch aufgefallen, dass von knapp über 10 Hunden die da waren nur 2 oder 3 Rüden da waren und ich muss gestehen die meisten Hündinnen die ich kenne und kannte waren im Schnitt tatsächlich netter, leichtführiger und anhänglicher als die Rüden. Ich denke also man hat es vielleicht leichter mit einer Hündin in der Stadt.Wobei dies natürlich kein Pauschalurteil sein soll, natürlich gibt es auch viele nette Rüden.
Ich gestehe allerdings dass Läufigkeit und die Entscheidung Kastration ja/nein bei einer Hündin schwierigere Angelegenheiten sind als bei einem Rüden. So hat sicher jedes Geschlecht seine Vor- und Nachteile.
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"Falsch" oder "unehrlich" empfinde ich keinen Hund und kann auch nicht verstehen wie man das aufgrund des Geschlechts in ein Tier hineininterpretieren kann.
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Hier leben 5 Hündinnen
Scheinbar zuviele für die Umfrage ...
kannst du nicht 4+1 hündin auswählen? oder darf man nicht zweimal wählen?
Ich denke also man hat es vielleicht leichter mit einer Hündin in der Stadt.Wobei dies natürlich kein Pauschalurteil sein soll, natürlich gibt es auch viele nette Rüden.
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"Falsch" oder "unehrlich" empfinde ich keinen Hund und kann auch nicht verstehen wie man das aufgrund des Geschlechts in ein Tier hineininterpretieren kann.
zu dem ersten abschnitt des zitats: ich dachte immer, es is schwieriger, mit hündin in der stadt und würde das wohl mehr auf die verträglichkeit/unverträglichkeit des hundes/der hündin beziehen. würde persönlich eher denken, dass es eben mit ner unkastrierten hündin in der stadt schwieriger ist.
dem letzten abschnitt stimme ich zu.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich fand es mit meiner Hündin in der Stadt fast entspannter, was aber auch daran lag, dass sie keinen so superguten Draht zu Rüden hatte und denen eher auswich, auch wenn sie läufig war. Da eigentlich noch mehr als sonst schon.
Es gab ein paar Ausnahme-Rüden die sie wirklich toll fand, aber sonst waren die für sie eher überflüssig. Sie konnte sich die, auch wieder besonders in der Läufigkeit, auch gut vom Hals halten.Als der Kleine mit nur 4 Monaten beschloss, Mädels sind jetzt seine großen Leidenschaft (und er wollte das gleich mit allem zip und zap durchziehen, jeden Tag am besten) war es komplizierter. Es sind unglaublich viele Hunde hier, sehr viele Hündinnen, irgendwo immer eine läufig. Und der Kleine reagierte ja schon, wenn irgendwo am Stadtrand vom Berlin eine Hündin signalisierte das sie ihn nur so mal nett fand
Das waren wirklich Zeiten, da konnte ich ihn (fast) nirgends mehr ableinen und kam auch nicht mehr so wirklich zu ihm durch. Zumal er dann noch beschloss, die Hündinnen müssen gar nicht läufig sein, die wollen bestimmt auch so... *grmpf*Das war, äh... ein klein bisschen nervenaufreibender und stressiger als ich es mit einer Hündin kannte.
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Ich habe einen Rüden und eine Hündin.
Aber wenn Charlie irgendwann nicht mehr da sein sollte, wird hier definitiv eine 2. Hündin einziehen. Finde ich einfach entspannter wenn es um Themen wie Läufigkeit usw. geht. -
Ich bin Rüdenliebhaber mit allen Konsequenzen. Habe aber einen unkastrierten Rüden und eine kastrierte Hündin daheim, weil mir die Kombi am ehesten zusagte.
Ich bleibe später aber wieder bei Einzelhaltung und wenn möglich dann nen Rüden. Falls es aber anders kommen sollte?! Hund ist Hund und bei mir immer willkommen, egal ob Rüde oder Hündin.
Rüden allerdings bevorzugt,
idealerweise unkastriert. -
Ich hab im Laufe der Jahre festgestellt, dass ich wohl eher der Hündinnentyp bin, daher werden hier künftig nur noch Hündinnen einziehen.
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Krass... ist ja doch ziemlich ausgewogen bisher... Spannend!
Was war denn deine Vermutung?
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