Wie weit dürfen eure Hunde gehen-Yorki 10 Monate

  • Ich hätte auch eingegriffen,du hast alles richtig gemacht,dein Hund hat sich bedroht gefühlt und du hast ihn geschützt und die Bedrohung von ihm fern gehalten.

    Mir ist es das liebste,wenn anderer Hundehalter und ich sich untereinander verständigen.Es kommt uns ein Hund entgegen und beide Parteien leinen an,man kommt sich näher und lässt die Hunde sich erstmal auf Abstand begutachten,ob man sich riechen kann und eventuell mal eine Runde spielen/schnüffeln mag xD

    Die Hundehalter sprechen sich auch ab und sobald Hunde sich sympathisch sind wird abgeleint oder eben nicht,je nachdem wie es passt.
    Ich blockiere grundsätzlich alles,was auf uns zugeschossen kommt :p

  • Ich bin auch der Meinung, daß du richtig gehandelt hast. Dein Hund hat im Grunde ja zunächst genau das getan was du dir von ihm gewünscht. Es kommt ein anderer Hund auf ihm zu der mit ihm spielen will. Dein Hund fühlt sich bedrängt. Für diesem Fall hast du mit ihm trainiert sich einer adäquaten Körpersprache zu benutzen und aus dem Weg zu gehen. Beides tut dein Hund zunächst. Jetzt trifft er auf einen Hund bei dem das nicht funktioniert und kommt als erstes auf die tolle Idee sich bei dir Unterstützung zu suchen; was sicher etwas ist was du möchtest. Also ist es dann an diesem Punkt dein Part einzugreifen und deinen Hund zu unterstützen damit er nicht andere, unerwünschte Strategien, entwickeln muß.

    LG

    Franziska mit Till

  • Ich war die letzten Monate positiv überrascht ,wie entspannt solche Gänge abliefen. Zusätzlich hatte ich immer das Gefühl,dass Ada solche Treffen gut getan haben und mich bei ihrer Sozialisierung unterstützten. Hatte ich ein schlechtes Gefühl oder meine Hunde fühlten sich unwohl,habe ich mich von der Gruppe abgesetzt,aber das kam vielleicht 2 mal vor. Auch heute lief der 1. Teil sehr entspannt ab,bis zu dieser Spielaufforderung.

  • Ich bin von solchen Massenveranstaltungen abgekommen... Weil es doch oft schneller passiert als man einschreiten kann. Und dann hat der Hund eine schlechte Erfahrung mehr gemacht, die nicht hätte sein müssen... Im besten Fall zieht man sich so einen sozial unsicheren Hund; im schlimmsten Fall einen Hund, der getreu dem Motto "Angriff ist die bester Verteidigung" mach vorne geht...

    Gerade mit Klein- und Kleinsthunden wäre ich da vorsichtig. Nicht jeder Labrador bewegt sich filligran... Wenn 35kg über 3,5kg drüber walzen... Prost Mahlzeit...

    Ich will dich nicht bekehren oder so... Aber ich habe die ganze Chose auch wegen solchen Denkanstößen aus dem Forum überdacht und war seither nie mehr auf einem solchen Social Walk... Gott sei Dank.

  • Du hast natürlich recht, dass kann auch voll nach hinten losgehen. Nach unserem heutigen Erlebnis werde ich demnächst sicher reflektierte an dieses Thema gehen.
    Und ja,obwohl das oben viel Text ist,hat sich alles binnen von 2 Minuten abgespielt.
    Alles viel zu schnell,um adäquat zu reagieren.

    L.G. Nicole

  • Ich war die letzten Monate positiv überrascht ,wie entspannt solche Gänge abliefen. Zusätzlich hatte ich immer das Gefühl,dass Ada solche Treffen gut getan haben und mich bei ihrer Sozialisierung unterstützten. Hatte ich ein schlechtes Gefühl oder meine Hunde fühlten sich unwohl,habe ich mich von der Gruppe abgesetzt,aber das kam vielleicht 2 mal vor.

    Dann würde ich das auch beibehalten und weiter gucken. Denkanstöße aus dem Forum können Denkanstöße sein, müssen sich aber nicht als für einen selber gültig erweisen ;-). Vielleicht führen sie auch nur zu mehr Sensibilität und man muß gar nicht völlig meiden. Ihr scheint ja einen guten Weg gefunden zu haben, damit umzugehen, wenn Unwohlsein auftaucht. Und schlechte Begegnungen kann man auch außerhalb solcher Spaziergänge haben.

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