Fragen, die man sich nicht zu stellen traut - Teil VII

  • :???: falls da ein Geist ist, tut er euch doch offensichtlich nichts, also ist er nicht böse, daher sehe ich auch gar keinen Grund den armen zu vertreiben :ka:

    Aber Anwaltskanzlei: sicher, dass da nachts niemand mehr ist? Manche Anwälte haben ganz "interessante" Arbeitszeiten - die Fristen enden schließlich zumeist erst um 0:00 Uhr des jeweiligen Tages :pfeif:


    lg

    Ja, der eine saß hier mal bis 0.30. Das war das Maximum bisher.
    In der Regel sind in der Woche um 19.00 alle weg.
    Und vormittags ist hier immer eine total tolle Labbihündin. Nils und die ignorieren sich aber total.

    Aber einmal saßen sie am 1. Weihnachtstag abends alle am Tisch... da habe ich mich schon gefragt, ob die kein eigenes Zuhause haben...

    Wenn der Geist meinem Nini-Spatzi Angst macht, IST er böse. :hust:

  • Ich werde mir solche Rituale mal ansehen.

    An Geister glaube ich ja schon ein wenig. ;)

    Das mit der Spieluhr erkläre ich mir aber so:
    es war Winter, das Fenster war offen, es war kalt.
    Die Spieluhr stand auf der Fensterbank.

    Unter der Fensterbank ist die Heizung und als die dann schön heiß lief, hat sich Holz und Metall bestimmt etwas ausgedehnt, was dann zum kurzen Anspielen der Musik führte. Es war eine Spieluhr zum Aufziehen.
    Aber nervenaufreibend wars allemal. Ihr hättet mal Nils Gesicht sehen sollen. xD
    "Frauchen, tu was!"

  • Was die nächste Frage aufwirft und wieder OT wäre :D

    Können Geistererscheinungen/paranormale Schwingungen usw wirklich so einen Einfluss auf Hunde haben, dass sie zb. nicht allein bleiben könnten oder andere Auffälligkeiten zeigen?

  • Können Geistererscheinungen/paranormale Schwingungen usw wirklich so einen Einfluss auf Hunde haben, dass sie zb. nicht allein bleiben könnten oder andere Auffälligkeiten zeigen?

    Sicher. Es gibt etliche Berichte darüber, dass Tiere bestimmte Ecken in Wohnungen anvisieren und nicht mehr in Ruhe lassen, besonders Katzen starren da gerne und schreien auch häufiger; Hunde knurren dann eher, starren aber ebenso. Es gibt also etwas, was ihnen Unwohlsein bereitet - Verhaltensauffälligkeiten sind dann nicht selten. Klar, wenn der Hund nicht zur Ruhe kommt, wie soll er dann alleine bleiben können?
    Mir ist klar, dass viele Leute sowas nicht ernst nehmen, aber ich stand selbst schon mit einem zähnefletschenden Hund in der Küche, aus der schon mehrfach völlig unsinnige Dinge verschwunden sind - der Hund wollte dort nicht fressen und war immer unruhig. Nach einer Reinigung war alles wieder in Butter. Kann man blöd finden, wie man will :)

  • Es gibt etliche Berichte darüber, dass Tiere bestimmte Ecken in Wohnungen anvisieren und nicht mehr in Ruhe lassen, besonders Katzen starren da gerne und schreien auch häufiger; Hunde knurren dann eher, starren aber ebenso.

    in Wohnungen okay...aber was ist mit draussen?
    Ich habe es Abends öfter das Nala in die Botanik starrt...und obwohl ich schon so oft alles abgeleuchtet habe ich habe nie etwas sehen können...aber sie starrt immer wieder in die Botanik...geknurrt hat sie nur ein einziges mal..

  • Nils bleibt auch im Auto und bei meinen Eltern nicht allein.
    Dass es daran liegt, ist eher unwahrscheinlich.
    Der ist ohne Sozialpartner einfach orientierungslos und weiß nicht, wohin mit sich, fällt in ein Loch. So zumindest meine momentane Theorie.

    Aber an Paranormales glaube ich doch.

    Es gibt so viele unentdeckte Spezies auf der Welt. Und die verstecken sich noch nicht einmal absichtlich.

    Wieso sollte es dann nicht auch mystische Dinge in unserer Welt geben, die sich vor uns verbergen?

  • Aber ist da nicht irgendwann auch sowas wie eine gewöhnung? :???: Ich mein, so wie wenn ein Familienmitglied einzieht.
    Der Großteil der Geister ist ja nun nicht wirklich gefährlich. Unheimlich, ja, aber gefährlich auch eher nur im Film.

  • Draußen ist was anderes... Da gibt es sehr viel mehr Einflüsse. Naga brüllt nachts regelmäßig eine Tanne in der Nachbarschaft an und das hat für mich wenig mit Paranormalem zu tun. Sie tut das nur nachts und da ist es ihr entweder zu dunkel (ist ein Schisserchen) oder es bewegt sich was darin (Eichhörnchen hat sie zum Fressen gern). Ein Hund, der draußen unsicher ist, reagiert auch anders als einer, der im eigenen Zuhause unbekannten Einflüssen ausgesetzt ist.

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