Hund liebt alles und jeden
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Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Zweithund ihm sehr guttut. Nach dem Umzug ist es soweit!
Edit: Party in Form von dem, was er am besten annimmt in der Situation. Vielleicht alternativ zu dem anderen Hund, zu dem er ja nicht kommt, ein Spiel mit dir?
Für Ares ist nichts Hochwertiger als Jagen, anschließend kommt Hundekontakt und dann...ich. Fürs Spielen mit mir kann er sich oft nicht begeistern. Die Leute halten mich für blöd, aber ich nehme mir auf jeden Spaziergang einen kleinen Beutel Rohfleisch mit- das liebt er abgöttisch.
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Das Spiel mit Artgenossen braucht Ares wie die Luft zum Atmen.
Wie spielt er denn mit den anderen?
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Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein Zweithund ihm sehr guttut. Nach dem Umzug ist es soweit!
Für Ares ist nichts Hochwertiger als Jagen, anschließend kommt Hundekontakt und dann...ich. Fürs Spielen mit mir kann er sich oft nicht begeistern. Die Leute halten mich für blöd, aber ich nehme mir auf jeden Spaziergang einen kleinen Beutel Rohfleisch mit- das liebt er abgöttisch.
Wenn das das ist, worauf er anspringt: Warum auch nicht?
Hast du es mal mit Jagdspielen versucht? Das Fleisch z.B. noch ein Stück weit werfen, damit er hinterher "sprinten/springen" kann?
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ich lese hier auch mit

Mein Hecci findet auch jeden anderen Hund super mega toll und wenn er nicht hinkann dreht er wirklich durch und nichtmal Futter interessiert ihn. Hoffe dass es sich mit der Zeit legt :) -
@flying-paws:
absolut überdreht und gaga, je wilder, deso besser. Findet er den richtigen Spielpartner, würde er stdenlang flitzen, rumalbern,...
Was das angeht ist Ares nicht wählerisch. Er lässt sich auch auf körperbetontes Spielen ein, hauptsache HUND.
Möchte einer nicht mit ihm rumalbern, startet er stets Versuche, um sein "Opfer" nicht vll. doch noch überzeugen zu können.
Kennt er einen Hund und weiß, da geht nichts, lässt er es sein.
So verrückt ist er nur in vertrauten Umgebungen. Wir haben z.B. seine Züchter und deren Hunde besucht und sind spazierengegangen. Mit drei Hündinnen hat er ein wenig (!)rumgealbert, aber es hat sich bereits nach kurzer Zeit wieder erledigt. Und obwohl lauter spielfreudige Greyhounds herumsausten, ist er freiwillig hinter seinem Frauchen hergetrottet. Zu viele Hunde auf einmal verkraftet er nicht, das schüchtert Ares ein.
Jetzt fällt mir noch ein Erlebnis ein, was mir auch nicht gefallen hat. Ares hatte Kontakt zu einer alten Hündin, welche natürlich nicht angetan von meinem Jungspund war. Er schnüffelte ihr dauernd am Hinterteil und davon war die Dame nicht begeistert und schnappte nach ihm. Eig. zieht er sich immer nach solchen "Vorfällen" zurück, aber hier konnte er es nicht lassen und mit jeder negativen Reaktion der Hündin wurde er aufgedrehter und flitzte wie blöde herum. Es schien meinen Greyhound richtig anzustacheln.
Ich habe Ares angeleint.Hast du es mal mit Jagdspielen versucht? Das Fleisch z.B. noch ein Stück weit werfen, damit er hinterher "sprinten/springen" kann?
Jap. :)
Ares fand das ganz witzig. Wir waren im Garten und ich habe ein Stück Fleisch an der Reizangel befestigt und damit rumgewirbelt. Ein Hund ging samt Halter an unserem Garten vorbei (keine Sorge- Zaun)...boah! Ein Freund!!Mein Hecci findet auch jeden anderen Hund super mega toll und wenn er nicht hinkann dreht er wirklich durch und nichtmal Futter interessiert ihn.
Mein Beileid.^^
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Ich lese auch mal mit.

Hier liegt noch so eine Hundefanatikerin .

An Menschen, Joggern, Fahrrädern und Pferden kann man mittlerweile aber ganz entspannt vorbei gehen.

Nur Hunde sind ein Problem, wenn sie einen Hund sieht (und selbst ohne Leine läuft):
Guckt zu Frauchen, guckt zum anderen Hund.
Frauchen: Jenny, komm her....
Jenny: Bis gleich! Wir sehen uns dann da vorn!
Wuuuuuuusch!!!
Und schon ist der Hund weg...LG,
Emma und hundeverrückte Labbi Hündin JennyPS: Insbesondre andere Labbis LIEBT sie.

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Jap. :)Ares fand das ganz witzig. Wir waren im Garten und ich habe ein Stück Fleisch an der Reizangel befestigt und damit rumgewirbelt...
Ich dachte jetzt vor allem für die fiktive Situation: Ares an der Schleppleine, er hat gelernt, dass er eh nicht zu dem anderen Hund hin kommt und du kannst ihn entsprechend abrufen und dann als "Party" quasi ein kleines Beutespiel mit dir.

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Zur Beschäftigung möchte noch anmerken, dass unsere Spaziergänge relativ ruhig verlaufen. ca. zwei Stden sind wir tägl. unterwegs und ungefähr eine davon läuft er frei. Ich belohne andauernd jegliche Rückmelung zu mir, wir üben ein bisschen die Grundkommandos (vll. fünf Minuten). Manchmal spielen wir, aber das nicht länger als zehn Min.
Etwa einmal in der Woche albern wir auch im Garten rum. Da kommt die Reizangel zum Einsatz und all das witzige Zeug.Ich dachte jetzt vor allem für die fiktive Situation: Ares an der Schleppleine, er hat gelernt, dass er eh nicht zu dem anderen Hund hin kommt und du kannst ihn entsprechend abrufen und dann als "Party" quasi ein kleines Beutespiel mit dir.
Ach so! Ahh, jetzt klingelts. Darauf kann ich dir (noch) keine Antwort geben. Ich weiß nicht, ob er sich auf ein Spiel einlassen würde. Aber es ist eine Überlegung Wert.
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Er soll ja nicht lernen, dass die Schleppleine doof ist und du doof bist und er nur kommt, weil er da eh nicht hin kann. Das wird zwar vermutlich der Zwischenstand sein, aber dann, wenn er für dich ansprechbar wird, weil er verstanden hat, dass kein Losflitzen mehr funktioniert, soll er ja auch eine tolle Alternative bekommen.
Deswegen hatte ich nach dem Beutespiel gefragt, weil du ja meinstest er steht so auf das Fleisch und ist rassetypisch ein "Jäger". 
Meine Hütehunde lieben das auch total. Viel besser als das Leckerlie einfach zu kriegen, ist es fangen oder hinterher hüpfen zu dürfen.Auf lange Sicht könnte das dazu führen, dass er verknüpft: "Anderer Hund -> Jetzt passiert was tolles mit Frauchen!"
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Ich gestehe, dass ich nicht viel Erfahrung mit der Schleppleine habe. Vor etwa einem Jahr habe ein wenig damit geübt, das aber schnell wieder verworfen. Für Ares bräuchte ich eine 20 m Schlepp, das stört mich so daran. Er hat einen recht großen Radius, was grundsätzlich kein Problem darstellt. Außer bei Hunden...
Mit Maja hattest du ja auch einen großen Hund an der langen Leine. Meist läuft er nur an einer 2 m- Leine. In der Stadt sinds manchmal auch nur 1,2 m. Ich habe mit Ares trainiert, dass er auch bei Wild/Katzensichtung nicht in die Leine läuft und ich traue ihm, ja. Trotzdem bin ich mir bzg. Schlepp unsicher...40 Kg überschäumende Energie, Jagdtrieb und Power ohne Ende. Auch an einer kurzen Leine könnte Ares mich durch ganz Niederbayern ziehen.
Ich stehe durch dich kurz davor die Schlepp wieder auszupacken. Jeder Tipp ist wertvoll. - Vor einem Moment
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