Unsichere Zweithündin soll einziehen-Tipps?
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Hallo liebes Forum,
Morgen wird bei uns eine 1jährige Pekinesen-Shizu-Hündin zu unserem 3,5jährigen Terriermix einziehen;erstmal auf Probe aber ich denke sie wird bei uns bleiben
Die kleine Maus ist gegenüber fremden Hunden und Menschen unsicher...sie zieht sich dann zurück.
Ich will ihr den Einzug so leicht wie möglich machen..d.h ihre Sachen werden von ihrer vorigen Besitzerin mitgegeben.
Ich würde ihr hier eine ruhige Ecke geben wo sie sich zurückziehen kann, ihr eine leichte Hausleine anlegen und sonst alles normal machen.
Mein Rüde und sie haben sich in unserer Wohnung schon kennengelernt und mein Odin ist ein kleiner Gentleman der der Dame auch ihre Ruhe lässt ☺️
Habt ihr noch Tips oder Anregungen auf was ich noch achten sollte?Liebe Grüße Melanie und Odin
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Wozu die Hausleine?
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Weil die kleine Maus einfach bei manchen Geräuschen sehr unsicher ist und ich nicht möchte das sie in irgendeine Situation kommt wo sie sich verschanzt.
Ich werd nicht an der Leine zerren um ihr meinen Willen aufzuzwingen..es gilt lediglich der Sicherung -
Nur eine Überlegung:
Wenn Hund sich erschreckt und flüchten will, ist er aufgrund der Hausleine gezwungen in der erschreckenden Umgebung, bei dem ihm kaum vertrauen menschen zu bleiben.
Ich kann mir gut vorstellen dass das noch mehr Panik auslöst.Wäre es nicht sinnvoller, alle Ecken in die der Hund sich nicht flüchten soll zu sichern.
Und dann den Hund flüchten lassen wenn er das Bedürfnis danach verspürt?
Vielleicht fühlt er sich dann schneller sicher in seiner neuen Umgebung, weil das neue Haus ihm Schutz bietet.ich kenne Hausleinen eigentlich nur, wenn man den Hund innerhalb des Hauses "führen" will. Z.B. auf die Decke wenn es klingelt, oder weg von dem Hamstergehege wenn es dort raschelt.
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Also ich kenne Hausleinen halt auch von unsicheren Hunden..
Es geht halt auch darum, das wenn wir rauswollen könnte ich sie anhand der Hausleine in eine Richtung navigieren könnte..nicht dran Ziehen nur navigieren...
Ich würde morgen eh erstmal schauen wie sich macht...die Hausleine ist nur eine Überlegung..
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Probiers einfach aus was am besten wirkt.
ich kann mir ja gut vorstellen dass sie sich erstmal am Ersthund orientieren wird und gerade beim Rausgehen nicht alleine zurück bleiben will, sondern bereitwillig folg.Ansonsten würde ich zunächst versuchen zu locken, mit Käse oder so.
"Liebe geht durch den Magen"
Guck am besten wie es für euch (Hund und Mensch) am besten funktioniert.
Wenn sie doll unsicher oder ängstlich ist, würde ich zunächst ein sehr gut sitzendes Geschirr - vielleicht sogar ein Sicherheitsgeschirr besorgen und dass auch die ersten Tage Tag und Nacht anbehalten.
Oder draußen immer doppelt sichern mit einem gut eingestellten zugstophalsband was auch drinnen nicht abegnommen wird.
(Wobei ich bei den Zugstophalsbändern immer Sorge hab, dass mein Hund sich da in Panik dran stranguliert. - wir haben ein recht breites Zugstopphalsband und wenn Arek sich da mal reinhängt weil er ne Katze weglaufen sieht, fängt er auch an zu röcheln ... und da isser noch lange nicht panisch/im Rausch.)
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