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  • Hallo!


    Hab mir letztens mal wieder Shadows Zähne angeguckt, und die sehen teilweise schon etwas grausig aus.
    Also, sie sind nicht "kaputt", aber es ist schon deutlich Kalkstein zu sehen. Das ist ja eigentlich nicht normal, oder?
    Was soll ich dagegen machen?
    im übrigen hat er auch recht starken Mundgeruch... oder könnte der mit seinem speziellen Nierendiätsfutter zusammenhängen?


    Grüße
    Kristina und Borders

  • Ähm- Du meinst doch sicher Zahnstein und nicht Kalkstein, oder? Dagegen machen kann man eigentlich nur im Vorfeld was. Zuerst muß der Zahnstein mal runter. Das macht der Tierarzt. Normalerweise wird dann auch der Mundgeruch besser. Ob das an dem Diätfutter liegen kann? Keine Ahnung. Am Besten vielleicht mal den TA fragen.


    Bei Hunden ist es wohl wie bei Menschen, manche neigen mehr zur Zahnsteinbildung als andere. Helfen kann, dem Hund öfter mal was richtig zu beißen geben (Hundekuchen, Ochsenziemer etc.). Manche putzen den Hunden auch die Zähne. Da gibt es spezielle Zahnpasta und Zahnbürsten, habe aber auch schon gehört, daß es eine Kinderzahncreme und eine weiche Bürste auch tun. Habe das aber noch nicht ausprobiert.
    Bei Hunden die zu Zahnstein neigen, kann man die Bildung wohl nicht ganz verhindern, aber man kann sie mit solchen Maßnahmen wenigstens ein bißchen verlangsamen und so das Gebiß auch im Alter einigermaßen erhalten.


    Leider gibt es auch Hunderassen (zB Pudel) die von Natur aus schlechte Zähne haben und daher auch nicht gerne so richtig harte Sachen nagen.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Oh Gott wie peinlich :stumm:
    natürlich mein ich Zahnstein
    wusste doch, dass an dem Wort was nicht stimmt :gruebel:
    steck ich das mal so weg :biggthumpup:


    da hat der Tierarzt bei Shadow aber viel zu tun - naja, werden ihn auf jeden Fall mal besuchen.


    DANKE!


    Liebe Grüße
    Kristina

  • :hallo: Das macht doch nix, immer Eifer des Gefechtes kann das mal passieren.


    Mein letzter Hund war ein Pudel-Mix (vielleicht sogar echter Pudel :nixweiss: ), deshalb weiß ich, wie das ist mit dem Zahnstein. Felix bekam regelmäßig in Abständen die Zähne saniert. Leider hatte er, als ich ihn mit ca. 5 Jahren bekam, schon ein ziemlich schlechtes Gebiß und hat daher nie gerne Schweinohren etc. geknabbert und Trockenfutter gehaßt. Am Ende seines Lebens wurde das ein bißchen schwierig, da der Hund für das Zahnsteinentfernen eine Narkose braucht und das ist bei einem 16-Jährigen Hund nicht so gut. Deshalb hatten wir immer ein bißchen Trouble wegen Zahnschmerzen -er wollte sich dann nicht mehr die Barthaare schneiden lassen, bei einem Pudel ist das natürlich ziemlich doof. Aber wir haben es immer irgendwie geregelt bekommen.


    Bei Silky jetzt ist das wesentlich besser. Er kaut auch mit Begeisterung auf den harten Dingern herum und findet sogar Rindersehen toll. Zum Glück :flower:


    Ich drücke Dir auf alle Fälle die Daumen, daß Ihr das gut in den Griff bekommt. Da Dein Hund ja eine Diät bekommt, würde ich vielleicht auch mal den Tierarzt fragen, was Du ihm füttern kannst, damit die ihr die Zahnsteinbildung ein bißchen in den Griff bekommt.
    :biggthumpup:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Hallo noch mal!


    Also wir haben gestern unsere Tierärztin auf dem Platz getroffen und sie hat sich seine Zähne mal angeguckt. Sie will auf jeden Fall unseren Hund nicht unter Nakose setzen, da dies für Shadow aufgrund seiner Nieren nicht gesund wäre und auch noch nicht der Bedarf besteht.


    Sie wird ihn beim nächsten Tierarztbesuch [und das ist ja immer alle drei Monate für die Blutuntersuchung] das gröbste abkratzen, nur ohne Nakose eben.


    Trotzdem danke, anscheinend hat Shadow doch ganz ordentliche, "normale" Zähnchen ;)


    Viele liebe Grüße
    Kristina

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ui, die ist aber mutig. Hoffentlich läßt Shadow das mit sich machen. Bei Felix hätte man da keine Chance gehabt, der neigte etwas zur Hysterie und wäre ohne Narkose völlig ausgeflippt. Aber zum Glück ist ja nicht ein Hund wie der andere :).


    Ich drücke Euch die Daumen, daß es gut klappt. :gut:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

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