Muss sich ein Rüde von einer Hündin immer alles gefallen lassen?
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Hallo,
hab ich auch schon erlebt.
War böse ! - Vor einem Moment
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Rüden fahren den Kamm und die Rute hoch, motzen verbal und " posen " gegeneinander, umkreisen sich um das Gegenüber einzuschüchtern .
Macht keine Hündin - die legen von jetzt auf gleich los.
Das erkennt man als Halter nicht gleich.Dann hast du noch keine richtige Rüdenbeisserei erlebt. Das was du beschreibst, ist Rüdengeplenkel!Es gibt durchaus auch Rüden, die angestürmt kommen und sofort zubeißen.
Aber die Frage hier war ja, ob sich ein Rüde von Hündinnen alles gefallen lassen muß.

Dann hab ich untereinander zwei Hündinnen und nicht Rüden. Mit Fremdhunden verhalten sie sich meistens wie oben, außer Komment ist da nicht viel, aber untereinander geht es sofort zur Sache und das richtig.
Wobei ich schon denke, zwei Hündinnen, die sich so in den Flicken hatten wie die zwei, da hätte ich mehr als zwei, drei Macken pro Hund gehabt. -
Alles müssen Rüden sich von den Weibern auch nicht gefallen lassen.
Meine Hündin gibt eine Ansage, wenn sie bedrängt wird. Erst dreht sie sich weg, wenn der Rüde weiter nervt knurrt sie, wenn er dann weiter nervt schnappt sie nach ihm ohne ihr zu verletzen und zu treffen. Sie zickt ihn halt an und zeigt ihm seine Grenzen, das sie es nicht möchte.
Ich habe eine Hündin erlebt, die war echt aggressiv. Der Rüde hat noch nicht mal richtig geschnüffelt, da ist die so dermaßen auf ihn los, hat den Rüden voll angefallen. Der Rüde hat geblutet und sie hatte Fell im Maul. Der Rüde ist dann abgehauen.
Dieses Verhalten fand ich bedenklich und nicht normal.Dieser Hündin hätte ich gegönnt, das sich ein Rüde wehrt, das war einfach echt zuviel mit dem weg beissen

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Spooks lässt sich von der Damenwelt ziemlich viel gefallen, muss es von mir aus allerdings nicht. Sachen wie fixieren und richtig ernsthaft drohen kontert er aber. Dafür durfte ich mir auch schon anhören, dass er unnormal sei, weil Rüden Hündinnen ja niemals angehen dürfen.

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Zitat
Macht es vielleicht auch einen Unterschied ob kastriert, oder nicht?
Der aktuelle Nachbarshund ist kastriert, der andere war intakt.Nach meiner Erfahrung ja !
Unser grosser ist kastriert, benimmt sich aber eher wie ein intakter Rüde, mit Interesse an Hündinnen. Manchen Hündinnen ist das egal - er spielt auch gerne mit Hündinnen, die mitmachen. Aber die eher dominanten, etwas "zickigen" Hündinnen mögen ihn oft nicht. Vielleicht riecht er anders als er sich benimmt? Oder er sendet irgendwie falsche Signale aus?Jedenfalls geht er zickigen Hündinnen eigentlich aus dem Weg - aber wenn sie nicht nachlassen, wenn er schon auf dem Rückzug ist, immer noch schnappen und ihm hinterher gehen, also aktiv "mobben", dann wehrt er sich auch mal. Das wirkt bei ihm eher etwas hilflos, so wie " Lass mich doch endlich in Ruhe" und ich finde, dass darf er ! Notfalls helfe ich ihm auch und rufe ihn zu mir.
Er hat eh sehr selten Stress mit anderen Hunden, ist gelassen und sehr freundlich, aber wenn, dann eher mit Hündinnen als mit Rüden.Bei Rüden versteht er sich mit "intakten" und Kastraten gleich gut. Gibt auch intakte Rüdem in unserem Umfeld, bei denen er klar ranghöher ist. Und Kastraten, bei denen er sich lieber zurückhält. Da scheint es keine Rolle zu spielen und es gibt bestenfalls etwas "Gepose".
Lg, Elzbeth
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