Allgemeine Fragen zu Arthrose in der Schulter
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Hallöchen an alle,
ich habe ein paar allgemeine Fragen bezüglich Arthrose undda dachte ich mir hier gibt es bestimmt Leute die sich damit auskennen und mirhelfen können.

Mein Spike zeigte schon eine ganze Weile gewisse Eigenheitenwelchen ich aber einzeln nicht so viel Bedeutung beigemessen habe. Wenn erabends zum Beispiel noch mal aus seinen Körbchen aufstand hat er die erstenSchritte deutlich gehumpelt. Da es aber recht schnell wieder ging dachte ichnur dass halt sein Bein eingeschlafen wäre. Früh ist er etwas missmutig undsteif. Aber das bin ich ja auch ohne das mir was weh tut. Und er kann es garnicht leiden wenn ihn ein anderer Hund anspringt aber welcher ältere Hund magdas schon?
Jedenfalls habe ich das ganze letztens bei meiner Tierärztinerwähnt sie tastete meinen Hund ab und bewegte die einzelnen Gelenke. Als siedie rechte Schulter nach hinten zog wollte sich Spike hinsetzten und bei derlinken Schulter jammerte er auch. Sie meinte dass es sich hier wohl um eineArthose im Schultergelenk handelt und dass man das nicht röntgen kann wegen derungünstigen Lage des Gelenks.
Spike bekam für eine Woche das Schmerzmedikament Rimadyl. Sofortbewegte er sich ganz anders, irgendwie freier und er spielte auch wieder mehr. Leiderist es Spike auf den Magen geschlagen und ihm war häufig übel.
Inzwischen ist er schon zwei Wochen wieder ohne dasMedikament und mal hat Spike Schmerzen mal nicht. Eine Regelmäßigkeit wann erwieder einen schlechten Tag hat und wann nicht habe ich noch nicht mitbekommen.
Jetzt fällt mir noch ein das Spike dieses Jahr zumNottierarzt musste weil er so große Schmerzen hatte. Leider sind wir dem ganzennicht nachgegangen weil ich dachte er hat sich halt versprungen.

Nun zu meinen Fragen.
Kann man das wirklich nicht röntgen? Meine Ärztin istwirklich nett und ich glaube auch dass sie recht kompetent ist aber sie isthalt auch noch etwas jung.
Muss Spike jetzt immer Schmerzmedikamente bekommen?
Gibt es Magenschonende Schmerzmittel?
Was sollte ich vermeiden damit er nicht wieder Schmerzenhat? Zu vermeiden wären ja Sprünge. Treppensteigen ist ja auch nicht so gutaber leider wohne ich in der 3.Etage.
Was sollte ich zusätzlich machen damit er nicht wiederSchmerzen hat? Da ich gehört habe dass sich die Schmerzen verstärken wenn nass-kaltesWetter ist habe ich ihn einen Regenmantel bestellt.
Ich danke euch schon einmal dass ihr euch den Text angetanhabt und ich hoffe auf Hinweiße, Tipps und Tricks.
l.G. Florinchen
- Vor einem Moment
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Hallo,
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Meine Emma hat auch Arthrose in der Schulter, und das ist durch ein Röntgenbild bestätigt - ist also durchaus machbar. Allerdings war ich nicht bei meinem normalen TA, sondern bei einem, der auf Orthopädie spezialisiert ist. Mit einem nicht spezialisierten TA hab ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, was Röntgen und die Auswertung betrifft.
Bzgl. der Schmerztherapie hat sich eine Zeel + Traumeel Kur (homöopathisch) wohl gut bewährt. Ich bin nicht so wahnsinnig überzeugt von Homöopathie, bzw. einfach skeptisch. Aber da es nicht schaden kann.... Bei Emma hab ich schon das Gefühl, dass es geholfen hat. Anfangs zusammen mit Schmerzmittel geben, dann langsam das Schmerzmittel ausschleichen.
Außderdem haben wir lange mit einer Hundephysiotherapeutin + Osteopatin gearbeitet. Da die Schulterprobleme bei Emma aus der Hüfte kommen (Entlastung der Hüfte führt zu überlastung der Vorderbeine - Ursachenforschung ist sehr wichtig für die Behandlung), sind wir inzwischen komplett ohne Schmerzmittel unterwegs. Für akute Schmerzen hab ich aber was zuhause und geb das dann über 2-3 Tage.Außerdem gebe ich kurweise Gelenkszusätze. Glucosaminsulfate wirken durchaus schmerzlindernd, wenn auch nicht in dem Maß von Schmerzmitteln. Außerdem gibt es z.B. von CDVet das Arthro Green Plus, in dem Weidenrinde (Aspirin) enthalten ist.
Was Treppensteigen angeht, habe ich es mit Emma leicht - die wiegt nur 11kg und wird einfach getragen. Du könntest dir evtl. ein Geschirr (gibt so spezielle Geschirre zur Unterstützung von alten/kranken Hunden) besorgen und zumindest beim runtergehen unterstützen, damit das ganze kontrollierter und weniger belastend vonstatten geht.
Zusammengefasst: ordentliche Anamnese machen lassen, evtl. inkl. Röntgen, damit man weiß woher die Probleme kommen.
Schmerzmittel sind anfangs sinnvoll, können evtl. ausgeschlichen werden. Auch für Hunde (wie für Menschen) gibt es Magenschoner, den man bei längerer Schmerzmittelgabe oder empfindlichen Hunden mit dazu geben kann.
Außerdem rate ich definitiv zu Physiotherapie, um durch Schonhaltungen entstandene weitere Fehlbelastung zu verringern. -
Zusammengefasst: ordentliche Anamnese machen lassen, evtl. inkl. Röntgen, damit man weiß woher die Probleme kommen.
Schmerzmittel sind anfangs sinnvoll, können evtl. ausgeschlichen werden. Auch für Hunde (wie für Menschen) gibt es Magenschoner, den man bei längerer Schmerzmittelgabe oder empfindlichen Hunden mit dazu geben kann.
Außerdem rate ich definitiv zu Physiotherapie, um durch Schonhaltungen entstandene weitere Fehlbelastung zu verringern.Ich stimme "Lemming" hier absolut zu

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Mein letzter Dackel hat Arthrose im Schultergelenk bekommen, weil er durch seine Ellbogendysplasie (wurde operiert) eine leichte Fehlstellung entwickelt hat.
Gehumpelt hat er immer wenn es draussen nass bzw. nasskalt war. Ich habe mit Teufelskralle begonnen, dann Grünlippmuschel, phasenweise Rimadyl.
Die besten Erfahrungen habe ich sowohl beim Dackel als auch bei der Schäferhündin mit MSM-Pulver (reiner Schwefel) gemacht, das konnte ich je nach Humpelgrad dosieren. Es ist geschmacksneutral und hat keinerlei Nebenwirkungen. -
Hallo Florinchen
,ich kann deine Situation durchaus nachvollziehen. Sogar deine Besorgnis am Anfang, wo man die Bewegungen des Hundes nicht zu sortieren konnten.
Bei uns hat sich das auch nur nach und nach entwickelt und irgendwann hat der Arzt das dann bestätigt.
Röntgen sollte nach meinen Erfahrungen aber kein Problem sein, ist halt nur ein wenig schwieriger durch die Position.Unsere Hundedame bekommt inzwischen die Teufelskralle und damit klappt bisher alles soweit. Ich würde gerne so lange wie möglich ohne Schmerztabletten auskommen.
Wir sind Anfangs durch einen Tipp einer Bekannten mit der Grünlippmuschel gestartet, aber das ist nicht gut angekommen
. Nach meinen Recherchen reagiert da aber jeder Hund anders drauf. Da darf man sich nicht gleich von abschrecken lassen.
Durch die Teufelskralle laufen die Bewegungen wieder runder und man hat das Gefühl die Bewegung ist auch wieder angenehmer. Ähnlich wie du es mit den Schmerztabletten beschrieben hast.
Ich gehe mal davon aus, dass Dir die Teufelskralle nicht viel sagen wird. Daher hier ein paar Hintergrundinfos: http://www.naturinstitut.info/teufelskralle.html
Die Seite finde ich persönlich nett aufgebaut und auch verständlich. Selbst für alle Skeptiker gibt's noch eine Studie, die die Wirkung belegt.
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Meine Betsey hat Spondylose (Verknöcherung der Wirbelsäule).
Ihr hat Luposan Gelenkkraft gut geholfen, das bekommt sie jetzt schon seit 4 Jahren täglich.Für die Phasen, wenn sie akute Schmerzen hat, habe ich Metacam im Haus.
Mein TA meinte, dass das auch über längere Zeit gut vertragen wird und er Arthrose-Patienten hat, die das schon mehr als 1 Jahr regelmäßig nehmen. -
Meine Betsey hat Spondylose (Verknöcherung der Wirbelsäule).
Ihr hat Luposan Gelenkkraft gut geholfen, das bekommt sie jetzt schon seit 4 Jahren täglich.Für die Phasen, wenn sie akute Schmerzen hat, habe ich Metacam im Haus.
Mein TA meinte, dass das auch über längere Zeit gut vertragen wird und er Arthrose-Patienten hat, die das schon mehr als 1 Jahr regelmäßig nehmen.Gibst du deiner Betsey Luposan als Öl oder in einer anderen Form?
Wenn das als Öl gibst kannst du sonst auch Krillöl nehmen. Das ist laut Studien effektiver als Fischöle. Müsste man auch mal schauen, wie sich das preislich verhält.
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