Wer hat euch inspiriert / geprägt in eurer Hundeerziehung?
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Skadi88 -
17. September 2015 um 11:21
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Geprägt hat mich mein Vater.
Er war Tierarzt und hat mir die Tierliebe vermittelt und so einiges an medizinischen Kenntnissen.Als ich meinen ersten eigenen Hund hatte, waren Hundetrainer noch völlig unbekannt. Mein Hund wurde dadurch erzogen, dass wir viel miteinander unternommen haben und er lernen musste, mit mir entspannt durch die unterschiedlichsten Situationen zu gehen.
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Hi,
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Geprägt haben mich alle Hunde, mit denen ich mich beschäftigt habe.
Theoretisch lese und lerne ich etwas von Hansgeorg, byllemitblacky, dragonwog u.a.
Auch dann, wenn sie fahrt aufnehmen und sich "Zoffen".
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Hallo ihr Lieben,
geprägt auf den Schäferhund wurde ich von meiner Oma und Mama, die mir schon als Kind von Blitz und Wolf erzählten, ihren Schäferhunden nach dem Krieg.
Als ich dann vor 21 Jahren meinen ersten eigenen Schäfer bekam, da kam gerade Ekard Lind groß raus und ich habe Seminare bei ihm besucht und Bücher und Videos von ihm gelesen. Von ihm und seinem unglaublich tollen Umgang mit Hunden, habe ich mich inspirieren lassen. Das war 1994.
Später dann kam Turid Ruugas auf dem Plan mit ihren Calming Signals und im gleichen Zuge Animal Learn mit Clarissa v. Rheinhardt, auch davon habe ich mich inspirieren lassen.
Aber niemals fand ich von all meinen theoretischen praktischen Lehrern ihre Ausbildungsart als die 100%ig richtige und einschließliche. Ich habe immer das für mich logische, realistische, wichtige herausgesucht und danach meine eigenen Hunde ausgebildet.
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Geprägt hat mich niemand. Weder irgendwelche TV Trainer, geschweige denn irgendwelche Hundeforen oder Hundeschulen - 1000 Leute, 1000 Meinungen.
Ich habe gesunden Menschenverstand walten lassen, mir div. Bücher gekauft und mir das passende für meinen Hund rausgesucht und versucht umzusetzen. Wenns nicht gepasst hat, habe ich Alternativen gesucht. Hat bis jetzt prima geklappt.
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Spannendes Thema !
Als unser Grosser zu uns kam, hat mir am Anfang ein Buch von Thomas Baumann sehr gut gefallen,da hab ich einiges für mich übernommen.
Bei unserer Jagdtrieb Baustelle habe ich auch hier im Forum viele Anregungen mitgenommen.
Ziemlich wichtig: gute Gespräche mit Freundinnen, die selber Hunde haben und ausbilden. Wir sind ehrlich miteinander, kennen die Hunde der anderen jeweils sehr gut, wollen uns gegenseitig nicht irgendeine Lehre aufzwingen. Da werden Ideen es anders zu machen diskutiert, überlegt, was für den einen Hund passt und für den anderen nicht - und dabei noch viel gelacht und geblödelt.
Am allerwichtigsten: Meine Hunde. Ich lerne mit und von ihnen. Was bei dem grossen klappt, macht für die kleine keinen Sinn. Und andersherum. Gesunder Hundeverstand und immer wieder neu überlegen, was genau den Hund motiviert und wie ich damit arbeiten kann.
Und ich oute mich gerne als gelegentlicher TV-Hundesendungen Gucker..... es ist so schön übertrieben, manchmal nehme ich da schon was mit. Kann ein völlig durchgeknallter Hund oder ein komplett verplanter Besitzer sein, wo ich sehe, dass da vielleicht ein Ansatz von einem Verhaltensmuster dabei ist, den ich schon mal selber erlebt habe. Das regt dann zum nachdenken an, und dann machen sogar VOX oder Sixx Soap Dokus sinn ;-)
Lg, Elzbeth
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Ich hatte mal grosse Probleme mit meinem Hund Saddy (ein Shar Pei). Unglaublich eigentlich, denn er ist von gutem Charakter und ein treuer Compagnon. Aber das Probleme bestand auch nicht etwa darin, dass er zu laut oder frech gewesen war, sondern eher umgekehrt, er war gegen Fremde sehr zurückhaltend und hatte jedesmal von neuem seine Vorbehalte. Also bei Treffen mit Freunden sass Saddy meistens traurig und zitternd in der Ecke. Und dabei kommt mein Hundetrainer Vorbild ins Spiel. Denn ich brauchte Unterstützung bei der "seelischen Konsolidierung" meines Hundes. Und da hat mich der Chef der Hundeschule Solothurn sehr unterstützt. Der Hundetrainer ist zu uns nach Hause gekommen und hat mir geholfen, Saddy solche Situationen leichter überstehen zu lassen.

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geprägt und inspiriert hat mich letztendlich mein Hund, der die meisten irgendwie zum Verzweifeln gebracht hat

Ich war damals in vielen Hundeschulen, habe viel gelesen und mir von überall was mitgenommen.
Aber was ich mit den Jahren gelernt habe ist, dass es keine Patentrezepte gibt. Es gibt gewisse Strategien, die sicher helfen und eine gute Grunderziehung etablieren, aber Hunde können genauso individuell sein wie ihre Menschen und man kann letztendlich nur im Einzelfall und in Kenntnis der ganzen Situation entscheiden, wie genau man einen Hund erzieht.
Meiner Meinung nach gilt dies insbesondere für unsere Vierbeiner mit Tierheimvergangenheit

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Geprägt hat mich niemand. Weder irgendwelche TV Trainer, geschweige denn irgendwelche Hundeforen oder Hundeschulen - 1000 Leute, 1000 Meinungen.
Ich habe gesunden Menschenverstand walten lassen, mir div. Bücher gekauft und mir das passende für meinen Hund rausgesucht und versucht umzusetzen. Wenns nicht gepasst hat, habe ich Alternativen gesucht. Hat bis jetzt prima geklappt.
...kann ich eigentlich so unterschreiben - aus unserer Familie hatten nur meine Tante und mein Onkel einen Hund, Knirps war aber null erzogen ^^
Meine Schwester und ich sind 1997/98 ins örtliche Tierheim gegangen, um als ehrenamtliche Gassigängerinnen zu helfen.Wir haben in unserer Jugendgruppe viel voneinander gelernt, viel natürlich mit trial and error, die Ratschläge der Mitarbeiter haben wir schnell abgelehnt und uns intuitiv "richtig" (soweit es uns in dem Alter eben möglich war) gegenüber den Hunden verhalten...
Ich muss sogar gestehen, dass ich heute als Erwachsene einiges dieser Intuition verloren habe aufgrund meiner Biographie - ich bin jedoch dabei, sie wiederzufinden.
M.R. hab ich zwar "schon immer" geguckt, aber kein bekannter Hundetrainer hat mich je inspiriert, auch, wenn ich mir einige Dinge angenommen habe...
Ich hab unheimlich viele Bücher gelesen, viele Rassebücher, weniger Erziehungsbücher...
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Von wem waren die Bücher? Warum fandest du sie gut? Zumindest gehe ich davon aus, dass du sie irgendwie gut fandest, da du ja etwas davon angewandt hast, wenn es zu deinem Hund passte :) Demnach war es doch schon so etwas wie inspirierend für dich, es sprach dich an, brachte dich zum Nachamen. Sowas interessiert mich :)
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Von wem waren die Bücher? Warum fandest du sie gut? Zumindest gehe ich davon aus, dass du sie irgendwie gut fandest, da du ja etwas davon angewandt hast, wenn es zu deinem Hund passte :) Demnach war es doch schon so etwas wie inspirierend für dich, es sprach dich an, brachte dich zum Nachamen. Sowas interessiert mich :)
Wenn du gute Bücher suchst, schau mal hier rein: Hundeliteratur - Was MUSS man haben?
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