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Haftpflichtversicherung selbst für kleinen Hund abschließen?
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Nicht nötig, bei der "freiwilligen" Versicherung wirst du bei vielen Schäden eh rausgeschmissen.
(Was ja ein Argument für eine Pflichtversicherung wär)
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14. September 2015 um 13:28
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Haftpflichtversicherung selbst für kleinen Hund abschließen? - Vor einem Moment
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Nicht nötig, bei der "freiwilligen" Versicherung wirst du bei vielen Schäden eh rausgeschmissen.
(Was ja ein Argument für eine Pflichtversicherung wär)
Allerdings. Sonst gibt es irgendwann einen Geschädigten, der leer ausgeht (oder eine eigene Haftfpflicht mit Forderungsausfalldeckung hat). Eine Haftpflichtversicherung kostet wirklich Peanuts, da kann man sich schon fragen, welches Argument es geben soll, keine zu haben. Auch wenn man der Ansicht ist, der eigene Hund macht keinen Schaden, ich finde die Forderungsausfalldeckung auch beruhigend. Es gibt leider wirklich genug, die keine Haftpflichtversicherung haben und dann hat man als Geschädigter ggf. ein größeres Problem als der Verursacher. Ist das gleiche Thema wie bei Mietwohnungen, Scheidungen etc. Wenn man selbst nicht viel hat, kann einem der andere leider fast egal sein, weil "bei mir ist ja nichts zu holen".
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Ich hab keine Wahl, ich komme auch aus Nds und muss versichern. Deswegen fände ich die Idee nett, dass man weniger zahlt bei "guter Führung" wie beim Auto eben auch. Wobei, ganz ehrlich, die 40Euro im Jahr bemerkt man doch gar nicht ... Nett wäre es trotzdem, wäre doch ein gutes Geschäftskonzept

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Ich hab keine Wahl, ich komme auch aus Nds und muss versichern. Deswegen fände ich die Idee nett, dass man weniger zahlt bei "guter Führung" wie beim Auto eben auch. Wobei, ganz ehrlich, die 40Euro im Jahr bemerkt man doch gar nicht ... Nett wäre es trotzdem, wäre doch ein gutes Geschäftskonzept

Naja, ich schätze eher, die wäre dann erst mal deutlich teurer und nach einigen Jahren guten Verhaltens sinken dann die Beiträge auf das Niveau, das wird jetzt haben. Oder halt wie bei manchen Krankenkassen, man zahlt erst mal und am Ende des Jahres bekommt man ggf. eine Bonuszahlung, wenn man gewisse Kosten nicht ausgeschöpft hat.
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"Der Versicherungsnehmer bekommt nichts" stimmt ja so auch nicht. Man bekommt kein Geld, logischerweise. Aber es wird diesem eine teilweise hohe finanzielle Belastung im Fall der Fälle genommen und das ist viel wert. Ich würde nicht aufgrund einer blöden Situation mein Leben finanziell ruinieren wollen. Mal abgesehen davon, dass ich mich auch einfach schämen würde, wenn ich das Opfer so hängen lassen würde, nur weil ich keine Lust hatte, 10€ im Monat zu zahlen. Aber vielleicht fehlt da bei einigen der Anstand und das Mitgefühl. Das hat für mich auch nichts mit "entmündigen" zu tun, wenn das zur Pflicht gemacht wird. Es schützt einfach beide Parteien im Schadensfall. Nicht mehr und nicht weniger.
Mir fällt auch kein Nachteil solcher Versicherungen ein. Lediglich die Kosten, die man dafür hat. Wenn man das nicht aufbringen kann, dann sollte man sich vielleicht keinen "Luxus" wie einen Hund gönnen. Denn dann fehlt das Geld sicherlich auch an anderer Stelle (Tierarzt etc.). -
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"Der Versicherungsnehmer bekommt nichts" stimmt ja so auch nicht. Man bekommt kein Geld, logischerweise. Aber es wird diesem eine teilweise hohe finanzielle Belastung im Fall der Fälle genommen und das ist viel wert. Ich würde nicht aufgrund einer blöden Situation mein Leben finanziell ruinieren wollen.
Es gibt doch inzwischen nicht wenige, denen das nichts mehr ausmacht. Wenn nichts zu holen ist, weil der Betroffene eh schon am Existenzminimum lebt und auch nicht zu erwarten ist, dass sich das noch mal ändert, dann kann einem die "hohe finanzielle Belastung" egal sein. Man muss ja trotzdem nichts zahlen. In die Röhre schaut nur der Geschädigte, der zwar einen Titel hat, aber den er sich an die Wand hängen kann.
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Und mal wieder den TS im Galopp verloren...!!!

Ja wo issser denn...???
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Der war aber schon lange weg, bevor diese Diskussion begonnen hat

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Es gibt doch inzwischen nicht wenige, denen das nichts mehr ausmacht. Wenn nichts zu holen ist, weil der Betroffene eh schon am Existenzminimum lebt und auch nicht zu erwarten ist, dass sich das noch mal ändert, dann kann einem die "hohe finanzielle Belastung" egal sein. Man muss ja trotzdem nichts zahlen. In die Röhre schaut nur der Geschädigte, der zwar einen Titel hat, aber den er sich an die Wand hängen kann.
Das ist ja das schlimme, aber ich hatte ja auch nichts anderes behauptet
Trotzdem erschreckend, dass es immer mehr Menschen gibt, denen das eben wirklich egal ist. Egoismus ist leider sehr beliebt. -
Egoismus ist leider sehr beliebt.
Und wenn man unter dem Egoismus anderer leiden sollte, kann man ja immer noch klagen.....

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