Warum der Hund der Zukunft vegan isst...
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Danke. Hast du spontan Beispiele für die kurzkettige KHs?
Fructose, Galaktose, Saccherose, Lactose...
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10. Februar 2016 um 00:09
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Warum der Hund der Zukunft vegan isst... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Fett machen bzw. werden ist ja in meinem bzw. im Fall meines Hundes positiv.
Na, passt doch zum Wetter.
Weniger Bewegung, auf dem Sofa kuscheln.Und dann rein mit den fiesen Sachen.

Ist doch bei Menschen ähnlich: Glotze an, lecker Nudeln, Flasche Bier ... dann klappt das auch mit dem Waschbärbauch.

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@_Buddy_ Alles klar, danke für die Info. Ja, irgendwann verliert man dann zwar auch Gewicht, aber das wäre dann wohl schon sehr kritisch.
Habe jetzt kurzkettige KH gefunden, nicht gerade das, was man dem Hund in Massen füttern möchte, aber immerhin ein Ansatz:
- Hauszucker
- Traubenzucker
- Obst- und Gemüsesorten
- Fruktose (Fruchtzucker)
- Süßigkeiten
- Getränke wie Limonaden
- Milch, Milchprodukte und Laktose (Milchzucker)
- Malzzucker
- Rübenzucker
- Rohrzucker
- Honig
- Sportpräparate
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wenn du Eiweiß weglässt da sich der Körper dann an körpereigenen Proteinen bedient
... wodurch er doch an Gewicht verliert

Durch Schwinden der Muskelmasse

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@Cattlefan Ok, danke.
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Das gilt jetzt für Menschen, oder? Kann man denn auch berechnen, wie viel Energie ein Hund beim Gassigehen verbraucht? Um zu wissen, wie viel ich zuführen müsste.
Ja, ich bezog mich auf den Menschen.
Rein theoretisch sollte das beim Hund allerdings nicht anders sein. Es gibt ja bereits Futterrechner, die aufgrund des Energiegehaltes des Futter und der Größe + Gewicht des Hundes (und seiner ungefähren Aktivität) die Menge an benötigtem Futter errechnen können.
Ich bin mir sicher, dass es auch machbar ist die genauen Aktivitäten des eigenen Hundes in Kalorien umzurechnen (natürlich unabhängig vom individuellen Stoffwechsel) und auf den Grundumsatz zu addieren - wenn man es genau wissen will. Die genauen Werte und Formeln kenne ich dazu allerdings nicht - aber es wäre ja mal interessant zu wissen, wie man das berechnet. Würde mich an dieser Stelle ebenfalls interessieren. -

Ist wohl zu spät am Tag, um das zu verstehen....
Proteine bestehen aus Aminosäuren. Allerdings ist der Gehalt an Aminosäuren bei einer Kartoffel anders als bei Erbsen z.b.
Deshalb sind Erbsen die besseren Aminosäurenlieferanten als z.b. eine Kartoffel.Grüße
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Ja, ich bezog mich auf den Menschen.Rein theoretisch sollte das beim Hund allerdings nicht anders sein. Es gibt ja bereits Futterrechner, die aufgrund des Energiegehaltes des Futter und der Größe + Gewicht des Hundes (und seiner ungefähren Aktivität) die Menge an benötigtem Futter errechnen können.
Ich bin mir sicher, dass es auch machbar ist die genauen Aktivitäten des eigenen Hundes in Kalorien umzurechnen (natürlich unabhängig vom individuellen Stoffwechsel) und auf den Grundumsatz zu addieren - wenn man es genau wissen will. Die genauen Werte und Formeln kenne ich dazu allerdings nicht - aber es wäre ja mal interessant zu wissen, wie man das berechnet. Würde mich an dieser Stelle ebenfalls interessieren.Wenn da nicht 4 Beine beim Hund wären, könnte man fast meinen, die Berechnung des Energieverbrauchs lässt sich 1:1 auf den Hund übertragen. Aber irgendwie verbraucht der mit 4 beweglichen Beinen sicher mehr, relativ gesehen

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Wenn da nicht 4 Beine beim Hund wären, könnte man fast meinen, die Berechnung des Energieverbrauchs lässt sich 1:1 auf den Hund übertragen. Aber irgendwie verbraucht der mit 4 beweglichen Beinen sicher mehr, relativ gesehen
Hmm, aus dem Stehgreif würde ich jetzt erstmal vermuten, dass ein Hund weniger Ernergie als ein Mensch verbraucht bei gleicher Aktivität. Immerhin steigt der Energieverbrauch und Bedarf auch immer mit der Größe und dem Körpergewicht, sprich der Masse, die das Individuum in Bewegung setzen muss. Mit den Beinen hat das wahrscheinlich eher weniger zu tun.
Genau kann ich das allerdings nicht sagen, dazu fehlt mir genaue Fachwissen dazu und bevor ich irgendwas konkretes behaupte, wäre ich gern davon überzeugt, dass das auch tatsächlich stimmt.
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@Nutshell Ich sachs ja - doch studieren

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