Kastrationschip??
-
-
Hallo,
Seit März diesen Jahres wohnt der Leo bei uns, ein Labradorrüde der jetzt 1 Jahr und 5 Monate alt ist. Am Anfang war Leo ziemlich unerzogen, er zog sehr stark an der Leine und lies sich nicht abrufen. Wir besuchten die Hundeschule und trainieren täglich, mittlerweile kann er in gewohnter Umgebung ziemlich gut an der Leine laufen. Aber sobald wir auf der Hundewiese sind dreht er vollkommen durch.. Es will niemand mehr mit ihm spielen weil er alle (!!!), d.h. Rüden, kastrierte Rüden und Hündinnen besteigen möchte. Ich unterbinde das und Leine ihn im Zweifelsfall wieder an. Er läuft außerdem ungestürmt auf andere Hunde los, selbst wenn sie noch 100 m entfernt sind. Wir trainieren den Rückruf seit April an der Schlepp, mit Umorietierung und Anker, als Belohnung Rennen, Katzenfutter, Echtfelldummy, alles was ihm gefällt! aber es ist jetzt sogar noch schlechter als vorher geworden. Sobald er anfängt zu schnüffeln kann man ihn nicht mehr erreichen.
Und heute sind zwei Dinge passiert, wo ich gemerkt habe das geht nicht mehr weiter.
Wir waren am Hundestrand baden, es kommt ein anderer junger Rüde zu uns der spielen will. Leo wieder nur am besteigen. Ich schreie nein, ziehe ihn runter, scheuche ihn weg. Der Hund geht weiter, ich schmeiße Leo ein Stöckchen ins Wasser und wir spielen noch gute 10 min. Danach wollen wir weiter, plötzlich rennt er los in dieselbe Rixhtung wie der Rüde gegangen ist und ist weg, lässt sich 0 abrufen. Kurze Zeit später (nachdem ich ihm panisch hinterher gerannt bin) kam er zum Glück wieder. Wo er war? Keine Ahnung.
Außerdem: wir treffen einen Bulldoggenrüden, 2 Jahre alt. Er hat kein Interesse an Leo. Aber meiner schnuppert die ganze Zeit an ihm. Sobald ich sehe dass er die Pfoten auflegen will kommt ein scharfes Nein von mir. Plötzlich beißt Leo den anderen Hund, geht einfach auf ihn los!!! Unglaublich, so ein Verhalten hat er noch nie gezeigt, niemandem gegenüber!!! Nun habe ich Angst dass das schlimmer wird...
Und überlege, den Kastrationschip zu probieren. Ich will doch nur dass meiner ganz normal mit anderen Hunden umgehen kann! Nicht immer nur aufreiten bis alle genervt sind und gehen! Vor noch einem Monat wollte er immer nur spielen und jetzt dominiert er alle... Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
Trainieren funktioniert zur Zeit auch nicht mehr. Alles ist sooo viel interessanter! Ist das die Pubertät? Oder ist mein Kleiner einfach nur hypersexuell und auf der Suche? Er hat auch noch einen ganz starken Ausfluss gekriegt. Müssen jetzt 2 mal täglich seinen Penis spülen, TA hat gesagt das liegt daran, dass er jetzt gerne sexuell aktiv sein möchte.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter! Würdet ihr mir den Kastrachip empfehlen?LG
Alina - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Kastrationschip?? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Hallo,
habe deinen Thread eben erst entdeckt, aber wollte dennoch kurz (oder lang ;)) antworten.
Erstmal vorne weg: Eine Kastration (oder ein Kastrationschip) ersetzt keine Erziehung und ist überhaupt nur sinnvoll, wenn das Verhalten eindeutig sexuell motiviert ist.
Wenn ich dich richtig verstanden habe, habt ihr Leo nun seit einem halben Jahr. Ihr müsstet ihn also mit knapp einem Jahr, mitten in der Pubertät übernommen haben, wenn ich richtig gerechnet habe. Woher stammt er denn, wenn ich fragen darf? Aus welchen "Umständen" habt ihr in denn übernommen? Scheidungskind?/schlechte Haltung?/etc.?
Aber offenbar scheint es ja wohl so zu sein, dass in seinem alten Zuhause die Erziehung stark vernachlässigt wurde. Das solltet ihr nun definitiv nachholen. Ich würde auch dringend zu einem Trainer raten, der euch unterstützt. Ist bei euch in der Nähe eine Hundeschule, die Einzeltrainings anbietet?
Was habt ihr denn bis auf die Leinenführigkeit und den Rückruf genau mit Leo trainiert? Wie habt ihr denn die Umorientierung trainiert? Habt ihr schon mal explizit Impulskontrolle und Frustrationstoleranz trainiert?
Was macht ihr sonst so mit Leo? Wie sieht sein Alltag aus? Hat er gelernt Regeln und Grenzen zu akzeptieren? Verhält er sich euch gegenüber respektvoll oder wird er schon mal körperlich?
Auf ein paar Stellen aus deinem Post würde ich gerne noch genauer eingehen:
Aber sobald wir auf der Hundewiese sind dreht er vollkommen durch..
Wieso geht ihr mit ihm auf diese Hundewiese? Wie läuft das dort ab? Ich habe auch einen 16 Monate alten Labradorrüden. Für ihn sind solche Hundeversammlungen Stress pur! Eventuell geht es Leo auch so? Ich würde diese Hundewiese in Zukunft erstmal meiden.
Er läuft außerdem ungestürmt auf andere Hunde los, selbst wenn sie noch 100 m entfernt sind.
Das ist das, was ich mit Impulskontrolle meinte. Wenn ein Hund gelernt hat, sich zurück zunehmen, kommt so etwas nicht (oder zumindest nur ganz ganz selten, wenn das Impulskontroll-Töpfchen leer ist) vor. Daher solltet ihr dringend anfangen, das zu trainieren!
Sobald er anfängt zu schnüffeln kann man ihn nicht mehr erreichen.
Das hört sich für mich so an, als ob Leo es gewohnt ist, uneingeschränkt Schnüffeln zu dürfen. Schnüffelt er nur im Freilauf so exzessiv oder auch an der Leine? Leckt er auch an Pipi-Pfützen von anderen Hunden?
Trainieren funktioniert zur Zeit auch nicht mehr. Alles ist sooo viel interessanter! Ist das die Pubertät?
Wenn Leo nicht ansprechbar ist, ist es klar, dass Training in diesem Moment nicht möglich ist. Daher ist zunächst mal die Frage, wie bekommt man es hin, dass er wieder ansprechbar wird. Ich würde da zunächst eine für ihn sehr reizarme Umgebung aufsuchen, wo es nicht so viele Gerüche geschweige denn andere Hunde oder Menschen gibt.
Pubertät? Nun ja, zumindest hängt es damit zusammen, dass Leo nun seit einiger Zeit schon geschlechtsreif ist. Ob das noch die Pubertät ist, kann ich dir nicht sagen. Mein Newton ist wie gesagt einen Monat jünger und er hat mittlerweile gut gelernt mit dem Hormonchaos in seinem Kopf klarzukommen. Allerdings hatte ich damals sofort das Training wieder aufgenommen, als ich merkte, dass die Pubertät beginnt.
Mein Fazit: Ich würde erstmal mit einem kompetenten Trainer ausloten, in wie weit den Verhaltensauffälligkeiten von Leo mit gezieltem Training beizukommen ist. Eventuell kann dieser auch beurteilen, ob sein Verhalten tatsächlich sexuell motiviert ist oder eventuell andere Ursachen (Stress, etc.) hat.
Bis dahin würde ich dir empfehlen, diese Hundewiesen zu meiden und versuchen, weitere "Erfolgserlebnisse" bezüglich Aufreiten, Abdüsen, etc. zu verhindern. Weiterhin würde ich möglichst jeden Tag mit ihm die gleiche Gassi-Strecke gehen und seine Schnüffelei extrem einschränken. Dein Hund muss erstmal zur Ruhe kommen und ansprechbar werden und dann muss mit im gezielt gearbeitet werden.
Wie du dir vmtl mittlerweile denken kannst, halte ich im Moment den Kastrationschip nicht für sinnvoll. Aber ich bin auch generell eher kontra Kastration. Von anderen Leuten, wirst du vllt andere Meinungen bekommen.
Wenn du Muße hast, lies doch mal @Brauni2012s Thread
Die alte Leier... Kastration (Rüde) - ja oder nein?
durch. Eventuell findest du da hilfreiche Tipps.
Grüße,
Rafaela -
Hallo,
Vielen Dank für die Antwort.
Wir haben Leo mit 11 Monaten aus einer anderen Familie übernommen, da diese keine Zeit mehr für ihn hatte...
Er hat bei uns Grenzen kennen gelernt die er vorher nie hatte (Küchenverbot, darf nur mit Erlaubnis fressen, wenn wir essen auf seinen Platz) und generell haben wir ihm viel neues gezeigt. Einkaufszentren, Wälder, Wasser, Freilauf, andere Hunde kannte er alles nicht oder kaum. Mittlerweile können wir seelenruhig mit ihm Essen gehen und schwimmen tut er auch total gerne!
Mit Hundewiese meine ich Hundeauslaufflächen allgemein. Wir wohnen in Hamburg und ich lasse Leo nur an gekennzeichneten Orten frei laufen. Dort trifft man dann selbstverständlich andere Hunde, mal mehr mal weniger. "Die" Hundewiese haben wir nicht. Wie Leo früher war habe ich keine Ahnung, die Vorbesitzer haben ihn als super einfacher, unkomplizierter, sozialisierter Hund beschrieben (er ist mein erster Hund).
Einzelstunden kann ich mir leider absolut nicht leisten da ich noch in der Ausbildung bin. Das ist einfach nicht drin.
Tatsächlich leckt Leo oft an fremdem Urin, beschnuppert alle Hunde hinten sehr intensiv, markiert viel und hat die Nase auch an der Leine ständig unten. Er beleckt sich ebenso häufig am Penis, denke aber das hängt mit dem Ausfluß zusammen den wir ja jetzt behandeln.
Ich bin im Grunde auch gegen eine Kastration und möchte auf keinen Fall damit die Erziehung ersetzen. Im April hat er das erste Mal einen Rüden bestiegen, da sprach ich meine Trainerin bereits drauf an und sie sagte, wenn es sich in einigen Mobaten nicht legt, sollte ich mal den Kastrachip probieren. Da wir z.Z. keinen Kurs belegen, traue ich mich nicht die erneut drauf anzusprechen.
Trainingstechnisch üben wir mit Leo außerdem Tricks wie Rolle, Laut, High Five, Sprung über das Bein und wir lassen ihn Gegenstände suchen (aber nur im Haus/Garten, da er draußen viel zu abgelenkt ist).
Umorientierung haben wir in der HuSchu so gelernt: zu mir, leckerli, zu mir, leckerli... Immer wieder, Distanz vergrößern. Irgendwann kam dann "goo, goo, go, go, go" (Anker) dazu. Klappte auf dem Platz immer wunderbar, mittlerweile aber wie gesagt nicht mehr so gut
Von Impulskontrolle habe ich noch nie etwas gehört, werde mich da mal reinlesen... Vielen Dank!Ps: uns gegenüber benimmt er sich sehr respektvoll! Zuhause hört er generell vieeeel besser als draußen, wie ein anderer Hund
-
Du kannst es mit dem Kastrationschip probieren, aber ich habe schon von vielen gehört, dass sie ihre Hunde wegen dem Aufreiten kastrieren ließen und es absolut nichts geholfen hat. Einstein besteigt auch gerne, daher lasse ich das nicht zu und unterbreche sofort.
-
Hallo nochmal,
Er hat bei uns Grenzen kennen gelernt die er vorher nie hatte (Küchenverbot, darf nur mit Erlaubnis fressen, wenn wir essen auf seinen Platz) und generell haben wir ihm viel neues gezeigt. Einkaufszentren, Wälder, Wasser, Freilauf, andere Hunde kannte er alles nicht oder kaum. Mittlerweile können wir seelenruhig mit ihm Essen gehen und schwimmen tut er auch total gerne!
Das hört sich doch ganz gut an. Wenn er schon größtenteils alltagstauglich ist, werdet ihr den "Rest" sicher auch noch schaffen.
Einzelstunden kann ich mir leider absolut nicht leisten da ich noch in der Ausbildung bin. Das ist einfach nicht drin.
Ok, ich verstehe. Trotzdem fände ich es gut, wenn du von jemand Anderem mal irgendwie eine Einschätzung bezüglich Leos Verhalten bekommen könntest. Kennst du denn eventuell erfahrene Rüdenhalter?
Ob man deiner Trainerin da trauen sollte, kann ich nicht beurteilen. Ich habe mittlerweile mehrere Hundetrainer kennengelernt. Manche raten viel schneller zur Kastration bzw. zum Chip als es meines Erachtens nötig wäre.Tatsächlich leckt Leo oft an fremdem Urin, beschnuppert alle Hunde hinten sehr intensiv, markiert viel und hat die Nase auch an der Leine ständig unten. Er beleckt sich ebenso häufig am Penis, denke aber das hängt mit dem Ausfluß zusammen den wir ja jetzt behandeln.
Dass er sich am Penis leckt, kann wie du schon sagst auch körperliche Ursachen haben. Gerade der Ausfluss zum Beispiel. Rüden schachten auch oft den Penis aus, wenn sie unter Stress stehen. Hast du dahingehend mal bei Leo was beobachtet? Das kann auch dazu führen, dass der Penis trocken ist und er deswegen leckt.
Wenn er grundsätzlich die Schauze unten hat zum Schnuppern, kannst du vllt damit anfangen ihn an der kurzen Leine dahingehend mal einzuschränken. Also nicht, dass er gar nicht schnuppern darf. Für Hunde, gerade für Rüden, ist Schnuppern ein Grundbedürfnis. Aber vllt in der Form, dass du Regeln etablierst, wann geschnuppert werden darf und wann nicht. Zum Beispiel könnte man es so anfangen, dass er die ersten zwei Minuten des Spaziergangs überhaupt nicht schnuppern darf. Das könnte man dann immer weiter ausdehnen. Newton darf an der kurzen Leine zum Beispiel gar nicht schnuppern. Bzw. nur kurz zum Lösen und dann geht es komplett ohne Schnuppern weiter.
Trainingstechnisch üben wir mit Leo außerdem Tricks wie Rolle, Laut, High Five, Sprung über das Bein und wir lassen ihn Gegenstände suchen (aber nur im Haus/Garten, da er draußen viel zu abgelenkt ist).
Das ist kein Training, das ist Dressur.
Ich denke solche Sachen sind für euch erstmal komplett unwichtig. Wie du schon sagst, lies dich mal in die Themen Impulskontrolle und Frustrationstoleranz ein. Da müsstest du meiner Meinung nach ansetzen. -
-
Du kannst es mit dem Kastrationschip probieren, aber ich habe schon von vielen gehört, dass sie ihre Hunde wegen dem Aufreiten kastrieren ließen und es absolut nichts geholfen hat. Einstein besteigt auch gerne, daher lasse ich das nicht zu und unterbreche sofort.
Aufreiten ist in den wenigsten Fälle tatsächlich sexuell motiviert. Daher hat der Chip da auch oft keinen Einfluss drauf.
-
Ja,
Dass das kein Training ist weiß ich! Das war nur in Bezug auf die Frage, was wir sonst so mit ihm machen...
Das mit dem Schnüffeln unterbinden ist eine schöne Idee, die ich ab sofort umsetzen werde. Auch meiner Trainerin habe ich eben eine Mail zum Thema Leos Einschätzung geschrieben. Dachte mir, wenn sie mir in solchen Fragen nicht weiterhelfen kann, dann sollte ich mir vllt eine neue Hundeschule suchen...
Wie machst du das mit deinem Rüden im Freilauf? Unterbindest du da das Schnüffeln auch bzw. lässt es kontrolliert zu? Kann man das überhaupt (mit Schlepp)? Denke ich fange eh wieder neu an mit dem Schleppleinentraining, damit der Rückruf wenigstens an der Schlepp wieder klappt! Vielleicht sollte ich ihn erstmal gar nicht mehr frei laufen lassen... -
Wann kannst du ihn im Freilauf nicht mehr erreichen. Ich hab die gute Erfahrungen gemacht, die Distanz zwischen Hund und mir zu verkürzen, das bedeutet, ich gehe, wenn er weiter weg ist, näher zu ihm und rufe ihn dann. Das klappt dann besser.
Außerdem verstecke ich öfters den Ball auf den Spaziergängen, dass verbessert seine Ansprechbarkeit auch.
Und dann darf er auch sein Schnüffelbedürfnis nachgehen. -
Vielleicht sollte ich ihn erstmal gar nicht mehr frei laufen lassen...
Das ist doch mal eine top Idee!
Habe ich genauso gehandhabt.Das mit der Hundeschule siehst du ganz richtig. Wenn ein Trainer die Kastration bzw. den Chip als "All-Heil-Mittel" ansieht, wäre ich vorsichtig...
Also mit Newton handhabe ich es mittlerweile so, dass er im Freilauf erstmal machen darf, wie er möchte. Wenn ich sehe, dass er sich zu stark reinsteigert, kommt er an die Leine. Wobei ich sagen muss, dass er im Freilauf grundsätzlich ansprechbar und mit Kommandos beeinflussbar ist. Wenn er sich zum Beispiel an einer Pfütze festgeschnuppert hat, kann ich ihn abrufen. Wäre das nicht der Fall, hinge er nach wie vor an der Schleppleine.
An der kurzen Leine ist es grundsätzlich so, dass er nicht schnuppern darf. Wenn er mal an der kurzen Leine ist, möchte ich voran kommen. Andernfalls wäre er nicht an der Leine.
Wenn ich merke, dass er sich an der kurzen Leine lösen muss, darf er sich kurz einen guten Fleck für seine Hinterlassenschaften aussuchen und dann geht es mit Schnauze nach oben weiter.Ich würde Leo auch erstmal an die Schleppleine nehmen und wie gesagt in Gegenden laufen, wo es nicht so arg viele Hunde gibt. Kontakt zu anderen Hunden würde ich im Moment sehr gut auswählen. Habt ihr denn feste Gassi-Freunde, an denen Leo sich u.U. orientieren kann und mit denen es gut klappt? Ich glaube da hätte er im Moment mehr davon als von wahllosen Bekanntschaften zu unbekannten Hunden.
-
Einstein: sobald die Nase länger als 30 sek am Boden, kann ich ihn nur noch sehr schwer erreichen! Auf Rückruf kommt er dann nur nach längerer Zeit warten...
Ich verstecke mich auch ab und zu, doch er fängt auch erst nach einigen Metern und Minuten an mich zu suchen, es fällt ihm nie direkt auf.@RafiLee: ja, die Nachbars-Husky-Hündin versteht sich gut mit Leo. Und die Hündin von einem Freund von mir, aber treffen tun wir uns nur alle paar Wochen mal. Ansonsten haben wir keine "festen" Freunde, aber das macht doch nichts oder?
Darf ich fragen, ob Newton überhaupt mal bei anderen aufreitet? - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!