• Hallöchen !

    Heute mal mit einem ungewöhnlichen Thema. Ich werde jetzt dann mit meiner Teilzeitausbildung zur HEP-H fertig. Jetzt bin ich am überlegen ob ich die 2 Jahre zum HEP nicht dran hänge oder lieber noch 2 Jahre warte bis die Podologieschule aufmacht (haben selbst ein Studio) .
    Es geht mir darum, dass ich dann wenn ich jetzt weiter mache, jeden Tag bis 15 Uhr in der Schule wäre und das für mich schon extrem lange ist.
    Ich bekomme am 1. August einen Welpen zu meinem Ersthund und am 16. September würde es schon weiter gehen. Die Hunde sind am Vormittag NICHT alleine sondern es ist IMMER jemand im Haus !
    Trotzdem denke ich mir, dass ICH ja ihre Bezugsperson bin und so lange dann weg zu sein jeden Tag ?
    Wie lange seit ihr täglich von euren Wuffis getrennt ?
    Ich hab sowieso vor Podologie zu lernen, weiss jedoch noch nicht wann die Schule bei und öffnet ! Und somit würde ich sowieso zuhause arbeiten.
    Mir tun eben meine beiden Zwerge Leid wenn ich jetzt zwei jahre täglich so lange in der Schule sitze ;-) :mute:

  • Jeden Tag wird zur Routine und die Hunde kommen gut damit klar. Von daher würde ich mir, vorallem wenn jemand zu Hause ist, keine großen Gedanken darüber machen sondern mich voll auf die Schule konzentrieren. Nach der Schule hast du dann ja genug Zeit dich mit ihnen zu beschäftigen.

    Zur Frage wie lange ich von meinen Hunden getrennt bin: Gar nicht. Die kommen mit zur Arbeit, wo sie dann aber auch eine Zeit ohne mich auskommen müssen, mich aber hören und wissen das ich da bin.

  • wenn jemand da ist, ist das aus meiner Sicht kein Problem. Ich war auch am ende meiner Ausbildung und mitten in den Prüfungen, als unser Welpe kam. Danach hab ich gleich gearbeitet. Trotzdem bin ich die Bezugsperson vom Hund. :)

  • Wenn die Hunde so lange nicht alleine sien müssen, würde ich mir da auch gar keine Gedanken machen.

    Kommt halt auch drauf an ob jemand die Hunde betreut, der die selben Ansichten vertritt wie ich - dem ich vertrauen kann.
    Gerade bei der welpenerziehung wird die andere Person einen Groen Einfluss in die Erziehung nehmen.

    Ich bin ca. 9h täglich weg - mein Mann ist viel Zuhause und unser Hund nicht viel alleine.
    Trotzdem ist er nicht Hauptbezugsperson.
    Ich würde nicht sagen dass ich es bin - aber meine Bezihung/Bindung zum Hund ist auf jeden fall nicht schlechter als die von meinem Mann.
    (vielleicht auch weil mein Mann halt fast "nur Gassi geht" - und ich eher Beschäftigung und längere Touren mit ihm unternehme)

    Kommt aber auch sehr auf den Hund an wie er sich bindet.

  • Ich habe zwei Hunde und gehe ebenfalls noch zur Schule. Ich kann nicht bestätigen, dass eine der Beiden sich mehr an die Betreuungsperson gebunden hat, als an mich. Ok, die erste Hündin ist schon 6, ich denke mittlerweile weiß sie, dass ich ihr Frauchen bin :D Die Zweite ist etwas älter als 6 Monate und ich habe sie seit ziemlich genau 3 Monaten. Sie kam in den Osterferien zu uns, ich hatte also nur zwei volle Wochen um sie einzugewöhnen, anschließend musste ich wieder zur Schule und die Beiden wurden während meiner Abwesenheit betreut. Verändert hat sich nichts. Natürlich ist nach zwei Wochen noch keine Bindung entstanden. Aber nach 3 Monaten kann ich sagen, dass die Bindung zu mir dennoch besser ist, obwohl ich fast täglich mehrere Stunden außer Haus bin.
    Ich denke es liegt daran, dass ich hauptsächlich füttere, mich um die Erziehung kümmere, mit ihnen die längeren Gassi-Strecken gehe, wo sie dann auch freilaufen können. Dass wir zusammen im Bett schlafen, im Urlaub waren und dort gemeinsam Ausflüge gemacht und Dinge erlebt haben. Solche Sachen eben :smile:
    Ich denke du solltest dir nicht allzu viele Gedanken machen, das wird schon!

  • Ich bin jeden Tag in Vollzeit arbeiten. Die Hunde sind dann je nach Tag bis ca 17 Uhr bei meinen Eltern. Die Bezugsperson bin trotzdem ich, weil ich doch das Meiste mit ihnen mache. Klar, meine Eltern werden abgöttisch geliebt und die Hunde freuen sich wie Bolle. Aber dennoch bin ich diejenige, die das Sagen hat und auf die unsere Hundchen auch am besten hören. Die Ausbildung der Hunde habe ich übernommen. Meine Eltern setzen das nur (mehr oder weniger mit um).
    Wenn DU jetzt die Möglichkeit hast beruflich weiter zu kommen, dann nutze diese. Deine Hunde sind über den Tag gut untergebracht. Danach ist auch noch genug Zeit für sie. Vielleicht wird der Tag dann so gestaltet, dass die Hunde über den Tag eher ruhig gehalten werden und dann fit sind, wenn du heim kommst. Dann hast du genug Zeit um mit ihnen etwas zu machen.

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