Noch immer hin und wieder Gastritis?
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Globuli helfen genauso schnell.
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Wir haben die Globuli, helfen aber super!
Ja Stress ist bei uns sicher auch ein Thema, da er ein kleiner Angsthund ist
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Wir hatten auch eine sehr lange Leidensgeschichte zum Thema Gastritis. Ausgelöst wurde diese durch diverse längere Krankenhaus- und Rehaaufenthalte meiner Lebensgefährtin, wodurch unsere Hündin erheblichen Stress erlebt. Es wurde alle erdenklichen Untersuchungen durchgeführt und alle klassischen Behandlungsstrategien haben keinen Erfolg gebracht.
Was hat bei uns geholfen?
Ich habe für Luna selbst gekocht und dem Futter Leinsamenschleim zugegeben. Anfangs hat sie sechs Mahlzeiten am Tag bekommen. Da sie sich immer ab vier Uhr morgens übergeben hatte, habe ich ihr die letzte Mahlzeit um 2 Uhr nachts gegeben. Wenn sie aufgrund der Übelkeit nicht fressen wollte, habe ich sie mit kleinsten Stücken mit der Hand gefüttert.
Den Fleischanteil ihrer Nahrung habe ich reduziert. Sie bekommt nun mehr Kohlenhydrate und Obst und Gemüse. Mittlerweile bekommt sie Trockenfutter (Platinum), Nassfutter (div. Dosen) und selbst gekocht (nach Meyer/Zentek) im Wechsel, verteilt auf vier Mahlzeiten.
Seit sechs Monaten ist Luna nun beschwerdefrei. Keine Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen mehr. Zur Unterstützung in Stresssituationen bekommt sie Zylkene.
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Mein letzter Dackelrüde hatte dieses Problem von Frühjahr bis Herbst 3-4x die Woche. Es hat leider ein paar Jahre gedauert, bis ich endlich draufkam, von was das kam. Ich hatte alles in Verdacht: Futter, Leckerlies, das was er unterwegs gefressen hat, getrunkenes Wasser, wenn er im Bach geschwommen war usw. usw.
Irgendwann hab ich ein Tagebuch geführt und alles aufgeschrieben, was er gefressen hat und was wir unternommen hatten und dann bin ich endlich draufgekommen, dass er nur immer seine Koliken hatte, wenn wir auf den Feldern unterwegs waren, denn da wurden massenhaft Spritzmittel verteilt. Er hatte dort zwar nichts gefressen, ist da aber durchgelaufen und hat sich zuhause das Giftzeugs von den Beinen geleckt. -
Wir haben die Globuli, helfen aber super!
Ja Stress ist bei uns sicher auch ein Thema, da er ein kleiner Angsthund ist
Trainiert ihr denn?
Hat er genug Ruhephasen, um sich von den Dingen, die ihm Angst machen zu erholen?Meine Hündin hat wesentlich weniger dieser Anfälle seit sie sicherer geworden ist und entspannter durch die Welt geht. Wenn es wieder anfängt, weiß ich schon, dass ichs übertrieben habe

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Hier haben ja doch mehr als gedacht, dass gleiche Problem!
@oregano
Tja, das mit dem Trainieren ist so eine Sache! Denn mein Wuffl hat bei den meisten Hunden Angst/ Unsicherheit.Daher habe ich auch nach einem 3/4Jahr die Hundeschule abgebrochen, denn das ging gar nicht und hat sich auch überhaupt nicht gebessert.
Zu Hause hat er Spaß am trainieren aber sonst ein No Go für ihn
Ich glaube schon, dass er genügend Zeit hat seinen Stress abzubauen , es ist halt in seinem Fall nicht wirklich möglich ihn zu vermeiden.
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Ein guter Hundekeks oder ein Stück Zwieback nachts vor dem Schlafengehen und direkt morgens können helfen. Eventuell noch Haferschleim in die erste und letzte Mahlzeit, wenn das nicht reicht.
Einfach mal probieren, schaden kanns nicht, aber oft helfen, gerade bei empfindlichen Mägen, in denen die Magenschleimhaut nicht mehr ganz in Ordnung ist, was lebenslang sein kann.
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Aah, also praktisch eh das gleiche Thema, wie wir es damals hatten.
Falls du einen Trainer suchst (weil ihr ja die Hundeschule abgebrochen habt), kann ich dir unsere wirklich wärmstens empfehlen! Sie macht das ganz toll! Wenn du Interesse hast, schreib mir einfach eine PN, dann schick ich dir ihre Daten

Du wohnst ja wohl auch nicht weit weg von mir. Wir stellen uns auch gerne als Übungsobjekte zur Verfügung

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